Ausgespäht

Forschung im Labor © AP
Von Peter Hölzle · 14.02.2007
Baden-Württemberg ist ein beliebter Tummelplatz von Wirtschaftsspionen, gleichviel ob sie für ausländische Nachrichtendienste oder andere Unternehmen arbeiten. Der schlichte Grund: Das Musterländle ist wirklich das High-Tech-Spitzenland in der Bundesrepublik.
Die Wirtschaft im Ländle gibt 9,4 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Auf 10.000 Erwerbstätige kommen 145 Forscher und Entwickler. Der Schaden, der dem Bundesland jährlich entsteht, wird auf etwa zehn Milliarden Euro geschätzt. Das Geschäft der Wirtschaftsspionage läuft wie geschmiert. Auch wenn es kein großes Thema in den Medien ist.

Menk: "Wir haben heute schlicht und einfach den Fakt, dass Erkenntnisse in Nachrichtendiensten, soweit sie sich mit der Aufklärung fremder Staaten und Volkswirtschaften beschäftigen, zu 60 Prozent wirtschaftliche Sachverhalte betreffen und nur zu 40 Prozent Politik, Militär und andere Bereiche betreffen."

"Tatsache ist jedenfalls, dass im Vergleich zu früheren Zeiten, wo das Beobachtungsinteresse sich vornehmlich auf militärische und politische Sachverhalte konzentrierte, sich hier die Dinge maßgeblich geändert haben. Es wäre wünschenswert, wenn man hier im Hinblick auf den Einsatz der Mittel bei der Spionageabwehr neu priorisiert."

"Nach meinem Kenntnisstand ist also die Verteilung der entsprechenden Ressourcen immer noch sehr stark darauf konzentriert, hier in erster Linie die Aufklärung Politik und Militär bezogener Spionageaktivitäten zu bearbeiten, während also die Ressourcen, die für die Bearbeitung der Wirtschaftsspionage vorgehalten werden, jedenfalls im Vergleich zu den traditionellen Themen der Spionageabwehr, eher gering sind."

Thomas Menk kennt das Gewerbe, das Geschäft. Menk ist Sicherheitschef beim in Stuttgart ansässigen Weltkonzern DaimlerChrysler, Präsident des "Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württembergs" und Vorsitzender der bundesweiten "Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft".

Das Manko, das Menk anspricht, hat viele Gründe. Einer ist die Befangenheit der Politik in Prioritäten des Kalten Krieges, die nur am Rande den Blick auf die heute vordringliche Gefahr der Wirtschaftsspionage freigeben. Dabei ist diese Gefahr eklatant. Ein Blick in den vor wenigen Monaten erschienenen jüngsten Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg bestätigt dies.

"Die Problematik der Wirtschaftsspionage ist zwar in den Medien etwas in den Hintergrund getreten, beschäftigt die Spionageabwehr aber nach wie vor. Speziell die Erfahrungen deutscher Firmen und ihrer Repräsentanten in China belegen, dass dieser Staat auf den verschiedensten Ebenen eine konsequente und gut durchdachte Strategie verfolgt, um möglichst zum ‚Nulltarif’ modernstes Know-how zu erlangen. Quer durch Deutschland klagen in Bezug auf China immer mehr Unternehmen darüber, dass man ihnen ihre Technologie 'gestohlen' hat. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Aktivitäten der Russischen Föderation, die bei aller Annäherung an den Westen offenbar nicht auf die Möglichkeiten nachrichtendienstlicher Informationsbeschaffung verzichten will."

Unter so harmlos klingenden Wörtern wie Informationsabfluss oder Know-how-Verlust verbergen sich gewaltige Schäden, die deutschen Unternehmen durch Wirtschaftsspionage und Konkurrenzspionage entstehen.
Gegen Konkurrenzspionage müssen sich die Unternehmen selber wehren. Gegen von fremden Nachrichtendiensten gelenkte Wirtschaftsspione helfen ihnen die Sicherheitsdienste des Bundes und der Länder. Auf welchen Wegen mehr Technologie gestohlen wird, ob durch ausländische Dienste oder andere Wettbewerber, ist schwer zu sagen. Harald Woll, zuständig für Spionageabwehr, Geheim- und Sabotageschutz beim baden-württembergischen Verfassungsschutz, meint:

Woll: "Man kann davon ausgehen, dass natürlich in der heutigen Zeit vor allem die Konkurrenzspionage boomt. Und über die nachrichtendienstliche Spionage kann man in den Medien derzeit relativ wenig lesen. Aber damit ist ja das Problem noch nicht verschwunden."

Ein beliebter Tummelplatz für Wirtschaftsspione, gleichviel ob sie für ausländische Nachrichtendienste oder Konkurrenten arbeiten, ist Baden-Württemberg. Nicht von ungefähr ist der deutsche Südwesten in einigen Wirtschaftbereichen führend und wird deswegen zum Objekt der Begierde vieler. Karl Stefan Schotzko, Geschäftsführer des baden-württembergischen Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft, spricht Ursachen und Folgen dieser Begierde an.

Schotzko: "Wenn wir stark automobil- und maschinenbaulastig sind, und wir dort eben noch im vorderen Bereich innovationsmäßig, hightechmässig angesiedelt sind, dann müssen wir zwingend, um überleben zu können, wirtschaftlich unseren Vorsprung halten. Die neuen Länder, früher waren's mal die Tigerstaaten, jetzt ist es eben Indien und China und andere, die holen natürlich rasant auf und die Länder haben's ja oftmals als kodifiziertes Staatsziel ausgegeben: Wir betreiben Spionage, um genau diesen Vorsprung gegenüber anderen entwickelten Ländern aufzuholen. Und was eben der Staat allein nicht macht, macht eben dann auch noch die ausländische Konkurrenz, und die muss nicht unbedingt in Fernost und weiß der Geier wo sein, die kann auch über dem Rhein drüben sein."

Das Zeitalter der Globalisierung hat andere Gesetze als die Ära des Kalten Krieges. Das Wettrüsten der Blöcke ist abgelöst durch einen globalen Wettbewerb, in dem unlautere Mittel den Zweck heiligen. Der Zweck ist in diesem Fall, wirtschaftlich schneller zu wachsen als die Konkurrenten oder andere Staaten und über mehr Wirtschaftsmacht auch mehr politische Macht zu erlangen. Insofern trägt dieser globale Wettbewerb durchaus Züge eines Weltwirtschaftskrieges, auf dessen Schlachtfeldern sogar die Geheimwaffen des Kalten Krieges wieder Verwendung finden.

Schotzko: "Wenn wir mal die beiden Blöcke betrachten nach Wegfall Eiserner Vorhang 89, die ganzen Geheimdienste mit ihren Milliarden Aufwandsetats, mit ihren Hunderttausenden von Arbeitsplätzen, die ganzen Agenten, Gheimdienstler wurden ja nicht eingezogen, konvertierten ja nicht zu Priestern, sondern die haben ja ihre hervorragende Ausbildung. Auch unsere Jungs aus der Ex-DDR haben einen tollen Job gemacht. Und die mussten natürlich, auch staatlich gelenkt, neue Aufgabenfelder suchen, und die sind weiterhin aktiv. Und wenn Politik nichts zum Ausspionieren hergibt und Militär auch nichts mehr hergibt, dann ist das Ziel Nummer eins der staatlich gelenkten Spionage eben die Wirtschaft. Punkt. Und wenn ich heut' auch als Mittelständler auf dem Weltmarkt konkurrieren müssen, dann müssen (sie) sich ganz zwangsweise darum kümmern, was macht die Konkurrenz, wohin gehen die neuen Techniktrends? Und dann kann ich das legal und eventuell wenn’s sein muss, auch illegal machen. Und dass es gemacht wird, dafür gibt's Anbieter, auch Ex-Geheimdienstler, die auch in die freie Wirtschaft gewechselt sind. Und wenn Dienstleistungen nachgefragt werden, dann werden die Dienstleistungen auch befriedigt, hochprofessionell – sind gut ausgebildet. Nur: darüber kann man nur spekulieren, wie's läuft. Man weiß nur, dass es läuft."

Und es läuft wie geschmiert. Dafür gibt es inzwischen Anhaltspunkte, die nicht mehr nur reine Spekulation sind. Als bislang einziges Bundesland verfügt Baden-Württemberg über eine Fall- und Schadensanalyse von Know-how-Abfluss durch Wirtschaftsspionage. Diese Analyse wurde vor gut zwei Jahren vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Lüneburg erstellt. Auftraggeber war das Sicherheitsforum Baden-Württemberg, in dem Firmen, Verbände, Kammern, Forschungseinrichtungen, Ministerien und Behörden, unter ihnen das Landesamt für Verfassungsschutz, im Kampf gegen Wirtschaftsspionage zusammengeschlossen sind. Die Ergebnisse dieser Analyse lassen sich in einer Broschüre des Sicherheitsforums nachlesen.

"(Es) wurden 400 technologieorientierte Unternehmen eines repräsentativen Branchen-Querschnitts einbezogen. Sie erwirtschaften ein Volumen von rund 29 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr, dies entspricht zirka zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Baden-Württemberg."

"Der Wert des Wettbewerbsvorsprungs, das heißt die gefährdete Substanz, beträgt für die befragten Unternehmen fas 700 Millionen Euro. Bezogen auf Baden-Württemberg beträgt dieses Gefährdungspotenzial zirka sieben Milliarden Euro pro Jahr. Der verursachte Schaden belief sich auf 52 Millionen Euro. Die auf dieser Basis hochgerechneten Schäden für Baden-Württemberg betragen zirka eine Milliarde Euro."

Verluste in dieser Größenordnung sind keine peanuts. Sie kommen auf unterschiedlichste Weise zustande. Ungetreue Mitarbeiter verraten Produktionsgeheimnisse an die Konkurrenz oder einen fremden Nachrichtendienst. Ausländische Praktikanten, häufig aus China, tarnen ihre Schnüffelpraxis mit Wissbegier und freiwilligen Überstunden. Putzkolonnen leeren nicht nur Papierkörbe, sondern in fremdem Auftrag auch Festplatten. Hacker schleichen sich in betriebsinterne Computernetze ein und klauen Konstruktionsdaten. Wissenschaftler werden gezielt ausgehorcht.
Beispiele aus dem Hochtechnologieland Baden-Württemberg, wo sich das Spionieren lohnt, ganz besonders offensichtlich für Chinesen. Harald Woll vom baden-württembergischen Verfassungsschutz:

Woll: "Sie haben eine breit gefächerte Strategie. Die fängt an bei gesetzlichen Vorgaben, etwa bei Zertifizierungspflichten oder bei der Einfuhr von Waren nach China, die Missachtung des geistigen Eigentumsrechts. Der chinesische Praktikant ist natürlich nach wie vor präsent in den deutschen Unternehmen, aber auch in den wissenschaftlichen Einrichtungen. Aber es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, die die Chinesen nutzen, nämlich die klassische Wirtschaftsspionage mit dem Einsatz von Agenten. Also die Chinesen sind sehr erfolgreich."

Aber nicht nur die. Woll weiß auch von anderen Staaten, die ihr Spionageheil in Baden-Württemberg suchen.

Woll: "Das ist neben China noch immer Russland. Die russischen Nachrichtendienste sind in den vergangenen Jahren umgebaut worden. Sie spielen auch im russischen Staatsgefüge nach wie vor eine bedeutsame Rolle. Und dann haben wir natürlich alle die Staaten, die Proliferation betreiben, also die Modernisierung ihrer Massenvernichtungswaffen im Auge haben. Ich denke da an den Iran, an Nordkorea beispielsweise. Das sind die Länder, die uns im Moment am meisten zu schaffen machen."

Hier eröffnet sich ein atomarer Gefahrenhorizont, der weit über die übliche Wirtschaftsspionage hinausweist und andere Vorgehens- und Abwehrmechanismen erfordert. Woll plaudert ein bisschen aus der Schule.

Woll. "Es werden Beschaffungswege verschleiert. Es wird die Beschaffung in an sich unverdächtige Teillieferungen unterteilt und so weiter und so fort. Es gibt Tarnorganisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, solche Technologie für diese Länder zu beschaffen. Wir kennen diese Mechanismen und versuchen, die Wirtschaft in Baden-Württemberg davor zu schützen, ungewollt in die Falle dieser Länder zu tappen."

Wenig Schutzmöglichkeiten für die Wirtschaft sieht der Sicherheitsschutzmann Woll hingegen auf einem anderen Sektor, der Ende der 90er Jahre schon einmal für Unruhe sorgte. Damals häuften sich die Verdachtsmomente, dass über das Satellitenabhörsystem Echelon der amerikanische Geheimdienst NSA Wirtschaftsdaten europäischer, besonders deutscher Unternehmen abgriff, um der eigenen Wirtschaft Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Mit diesen mutmaßlichen Lauschangriffen aus dem Äther befasste sich daraufhin sogar das Europäische Parlament. Auf dessen Ergebnisse blickt Harald Woll heute ernüchtert zurück.

Woll: "Es gab diesen Abschlussbericht der EU zu dem Abhörsystem Echelon, der ja auch noch mal die theoretische Gefahr dargestellt hat. Man hat aber gesagt, ob es tatsächlich so gelaufen ist, das weiß man gar nicht. Was für mich als Sicherheitsmann viel wichtiger ist, ist, dass man festgestellt hat, dass die europäische Wirtschaft relativ ungeschützt ist gegen solche Angriffe. Deswegen hat das LfV Baden-Württemberg seit langem auch die technische Seite schwerpunktmäßig bedient."

Mit dem Kürzel LfV meint Woll seine Behörde, das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, das sich in seiner Aufklärungsarbeit in Sachen Wirtschaftsspionage von keinem anderen deutschen Landesverfassungsschutz übertreffen lässt. Nicht von ungefähr waren die Schlapphüte im Südwesten die ersten, auf deren Betreiben eine repräsentative Untersuchung über die Schäden zustande kam, die der Wirtschaft des Landes durch Wirtschaftsspionage und Konkurrenzspionage entstehen. Aber trotz der Horrorzahlen, von denen bereits die Rede war, ist unter baden-württembergischen Unternehmern das Bewusstsein, von Ausspähung bedroht zu sein, wenig entwickelt. Und dies, obgleich dieses Bundesland im Kampf gegen Technologie- und Ideenklau eine Vorreiterrolle innehat. Schon 1999 wurde hier jenes Sicherheitsforum zum Schutz der Wirtschaft gegen Spionage gegründet, das inzwischen andere Bundesländer kopiert haben. Hans-Jürgen Reichardt von der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart hält denn auch enttäuscht fest:

Reichardt: "Wir haben in Baden-Württemberg, je nach Definition, zwischen 20- und 25.000 Unternehmen, die im weitesten Sinn mit Technologie zu tun haben. Und wenn wir nun mal schauen, wie viele Firmen sind denn eingebunden in die Informationsbeschaffung, inwieweit sind sie angebunden an die Behörden, dann ist das relativ wenig. Ungefähr nur 200 Unternehmen sind in solche Geheimschutzprogramme eingebunden."

Reichardt: "Wenn wir also sehr großzügig sind, dann sind vielleicht fünf Prozent der Unternehmen in Baden-Württemberg in einem intensiven, systematischen, dauerhaften Kontakt mit Sicherheitsthemen."

Mit anderen Worten: Im Sicherheitsforum verfügt die überwiegend mittelständisch geprägte Wirtschaft Baden-Württembergs über ein effizientes Beratungsgremium für Spionageabwehr und Spionagevorbeugung, das nur einen Nachteil hat: Es wird immer noch zu wenig nachgefragt. Gründe dafür gibt es verschiedene. Viele Mittelständler können sich überhaupt nicht vorstellen, dass ausgerechnet sie Opfer von Ausspähung werden können. Die Blindheit für diese Gefahr kann mit Naivität, sie kann aber auch mit Geld zusammenhängen. Einen Einblick in den finanziellen Zusammenhang gibt Karl Stefan Schotzko vom Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württembergs.

Schotzko: "Investitionen in Sicherheit kosten Geld, sind vordergründig unproduktiv und schmälern den Gewinn, und den muss ich wieder vor meinem Aufsichtsrat rechtfertigen. Und wenn ich dann in Sicherheit investiere, heißt’s ja, was ist denn passiert, warum muss das sein? Also da ist noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten."

Aufklärungsarbeit tut freilich nicht nur im mittelständischen Unternehmerlager not. Aufklärungsarbeit muss auch noch in eine andere Richtung betrieben werden - auf der höheren Ebene. Thomas Menk, der Sicherheitschef von DaimlerChrysler, spricht sie an.

Menk: "Die andere Frage, die sich stellt, ist, benötigen wir so etwas nicht auch auf Bundesebene. Hier sind natürlich die entsprechenden Verbände gefordert, mit der Bundesregierung in ein Gespräch zu kommen. Die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft, die zentrale Organisation aller regionalen und fachbezogenen Sicherheitsverbände, ist hier unterwegs. Ich denke, wir sind gut beraten, ein solches Gremium in naher Zukunft herzustellen, besonders da in anderen Staaten entsprechende Zusammenarbeitsformen längst Praxis sind und diese Staaten auch potentielle Wettbewerbsvorteile haben."

Man sieht: Das Thema Wirtschaftsspionage reicht weit über den Horizont eines Hochtechnologiestandorts, wie Baden-Württemberg einer ist, hinaus.

Der dort erstmals plausibel erfasste Know-how-Abfluss durch Ausspähung ist so alarmierend, dass man nicht Prophet sein muss, um für andere Hightech-Hochburgen dieses Landes ähnliche Schäden zu erwarten. Und man sieht auch, dass die Abwehrinstrumente, mit denen unsere Geheimdienste ausgestattet sind, dem internationalen Technologieklau zu begegnen, dringend der Modernisierung bedürfen. Im Wirtschaftskrieg sind andere Strategien gefragt als im Kalten Krieg. Allem Anschein nach hat sich diese Erkenntnis noch nicht bis zur Bundesregierung durchgesprochen.
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