Seit 18:05 Uhr Wortwechsel

Freitag, 18.01.2019
 
Seit 18:05 Uhr Wortwechsel

Literatur / Archiv | Beitrag vom 29.03.2015

50 Jahre deutsch-israelische BeziehungenDie Sicht der jungen Autoren

Von Carsten Hueck

Podcast abonnieren
Fähnchen von Israel und Deutschland am 14.03.2015 auf der Buchmesse Leipzig (Sachsen). Ein Messeschwerpunkt ist das diesjährige Jubiläum: 50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)
Das Feature behandelt das deutsch-israelische Verhältnis von heute. (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Das Feature erfasst anhand aktueller Interviews und literarischer Texte das deutsch-israelische Verhältnis von heute, jenseits der Diplomatie.

Jahrzehnte lang kaum vorstellbar: ein lebendiges, auf Vertrauen, Interesse und Neugier basierendes deutsch-israelisches Verhältnis. Im 50. Jahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen beider Staaten gibt es viele gemeinsame Projekte.

Eines davon: ein Buch, für das junge israelische Autoren über Deutschland - und für das deutsche Autoren über Israel schreiben. Dabei wird das Lebensgefühl einer Generation deutlich, die ganz neu mit der Last der Vergangenheit umgeht.

Das Manuskript zur Sendung als PDF und im barrierefreien Textformat.

Mehr zum Thema:

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen - Jerusalems Bürgermeister Teddy Kollek im Gespräch mit Berliner Schülern
(Deutschlandradio Kultur, Aus den Archiven, 14.03.2015)

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen - Geschichten von Liebe und Finsternis
(Deutschlandradio Kultur, Lange Nacht, 14.03.2015)

Noll: Für die Israelis ist Gauck ein Freund
(Deutschlandradio Kultur, Thema, 31.05.2012)

Literatur

Karl May als OrientversteherDas Wasser vom Brunnen Sem-Sem
Karl May wurde am 25. Februar 1842 geboren (picture-alliance / dpa)

Der Mensch der Kaiserzeit war über den Islam gut informiert – so er Karl May gelesen hatte. Besonders dessen Orientromane vermitteln, was heute oft fehlt: eine Sehnsucht nach dem Osten, noch nicht verklebt von Touristikprospekten oder medialen BildernMehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur