Seit 06:05 Uhr Studio 9
 

Samstag, 18.11.2017

Weltzeit

Sendung vom 17.11.2017

Ihre Wunsch-Weltzeit 2017Worüber sollen wir berichten?

Geschäftsmann hält eine faltbare Weltkarte. (imago stock&people)

Was wäre, wenn Sie einen Wunsch bei uns frei hätten? Über welches Thema oder welche Region auf der Welt möchten Sie gern mehr hören? Schreiben Sie uns und dann läuft vor Weihnachten vielleicht Ihre Wunsch-Weltzeit.

Sendung vom 16.11.2017Sendung vom 15.11.2017Sendung vom 14.11.2017
Grenze bei Panmunjom zwischen Süd und Nordkorea (Blick nach Nordkorea) (Deutschlandfunk/Finthammer)

Nordkorea aus südkoreanischer SichtAus Familien werden Fremde

Wie Deutschland wurde auch Korea nach dem Zweiten Weltkrieg aufgeteilt. Fast 70 Jahre stehen die Sperranlagen nun schon und trennen Verwandte und einstige Freunde. Der Süden hofft auf Frieden durch Verhandlungen, eine Gefahr sei US-Präsident Trump.

Sendung vom 13.11.2017
Westside camp farm. (Emre Caylak)

Obdachlos auf HawaiiAlbtraum statt Traumstrand im Paradies

Elend statt Wellenreiten: Gemessen an der Einwohnerzahl gibt es auf Hawaii mehr Obdachlose als in jedem anderen Bundesstaat der USA. Hier leben 8.000 Menschen ohne ein zu Hause. Denn das Touristenparadies ist nicht nur wunderschön, sondern für viele auch zu teuer.

Sendung vom 09.11.2017Sendung vom 08.11.2017
An einem Imbissstand im Kohlerevier von Yangquan sitzt ein Arbeiter mit schwarzem Kopf und isst Nudelsuppe. (Steffen Wurzel)

Klima-Sünder ChinaDas Reich der Kohle wird Solar-Macht

China ist der größte Solarmarkt der Welt. Allein im vergangenen Jahr verdoppelte sich der Zubau neuer Anlagen nahezu. Doch trotz solcher Rekorde stoßen die 1,4 Milliarden Chinesen weiterhin die meisten Treibhausgase aus. Schuld daran ist die Kohle - noch bis 2030.

Sendung vom 07.11.2017
TV-Bild von der Late-Night-Show: Trump und neben ihm dem Moderator Stephen Colbert. (US-Network CBS)

"Resistance TV" Late-Night-Shows als Hort des Widerstands

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten vor einem Jahr mutierten die Late-Night-Shows zu Orten des politischen Widerstands. Die New York Times spricht von „Resistance TV“. Ein riskantes Spiel, denn Trump hofft, so werde seine Basis gestärkt.

Sendung vom 06.11.2017
Wladimir Wladimirowitsch Putin und Wladimir Iljitsch Lenin. (dpa/picture alliance/TASS/Collage)

100 Jahre OktoberrevolutionWie Putin und Lenin streiten

Dem russischen Präsidenten graut vor Umbrüchen. Zugleich ist die Oktoberrevolution eine Quelle nationaler Identität. Niemand ist davon mehr überzeugt als Revolutionsführer Lenin, der für diesen letzten Schlagabtausch noch einmal zum Leben erwacht.

(Hannibal dpa)

Krim ohne FeierlauneDie unversöhnliche Geschichte

100 Jahre Oktoberrevolution wollte Präsident Putin auf der Krim feiern. Es wäre ein resonanzträchtiges Unterfangen geworden - auf der ukrainischen Halbinsel, die russische Truppen vor drei Jahren annektierten. Aber es gibt Streit, auch über ein Denkmal.

Sendung vom 02.11.2017
Ein Polizist aus Philadelphia hält eine Packung mit einem Gegenmittel bei Opioid-Vergiftungen in der Hand. Die werden im ganzen Land verteilt. (AFP / Dominick Reuter)

Opioid-Epidemie in den USADie betäubten Staaten von Amerika

Millionen Amerikaner sind süchtig, im Schnitt sterben jeden Tag 91 von ihnen an einer Überdosis Opioide. Dabei betrifft die Drogenepidemie nicht nur Heroin-spritzende Junkies in Großstadtghettos, sondern auch die weiße Mittelschicht in adretten Vororten.

Sendung vom 01.11.2017Sendung vom 30.10.2017
Retter bergen Menschen aus einem verunglückten Zug in Andhra Pradesh, Indien. (STRINGER / AFP)

Bahnfahren in IndienGefährlich, günstig und wie Kino

Jeden Tag sterben im Schnitt 40 Menschen bei Bahnfahrten in Indien. Verspätungen dauern auch mal einen Tag. Deshalb will Premier Modi mit Milliarden modernisieren: Alles schneller und moderner - nur die Tickets sollen spottbillig bleiben wie bisher.

Sendung vom 26.10.2017
3180966 08/29/2017 The construction of high-rises in Doha. (picture alliance / dpa / Vitaliy Belousov)

Katar unter BoykottKein Mangel und keine Sklaven im WM-Land?

Seit Juni wird Katar von Saudi-Arabien, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten boykottiert. Sie werfen der kleinen Erbmonarchie vor, Terrorismus zu unterstützen. Katar sucht nun andere Partner und baut weiter an seiner Hightech-Oase.

Sendung vom 25.10.2017Sendung vom 24.10.2017Sendung vom 23.10.2017Sendung vom 19.10.2017
(Michael Frantzen)

Handys and moreDie Finnen und Nokia sind wieder da

Nokia war früher für Handys das, was Tempos für Taschentücher sind: ein Synonym. Doch dann hat Finnlands wichtigstes Unternehmen den Wettlauf mit Apple und Samsung verloren. Jetzt das Comeback: eine neue Version des Nokia-Klassikers "3310" ist auf den Markt gekommen.

Sendung vom 18.10.2017Sendung vom 17.10.2017
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping (links; Aufnahme vom März 2014) und der frühere chinesische Staatsführer Mao Zedong im Jahr 1967 (picture alliance / dpa)

China und Xi JinpingMächtigster Führer seit Mao Zedong?

Ab Mittwoch kommt die Kommunistische Partei Chinas zu ihrem 19. Parteitag zusammen. Partei- und Staatschef Xi Jinping steht im Mittelpunkt. Er lässt seine zweite Amtszeit absegnen und kann erstmals den engsten Machtzirkel Chinas nach eigenen Vorlieben besetzen.

Sendung vom 16.10.2017Sendung vom 12.10.2017
FPÖ-Kandidat Hofer (r.), Parteichef Strache (M.) und der Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreichs, Haimbuchner (l.), schenken auf der FPÖ-Auftaktveranstaltung zum Wahkampf der wiederholten Präsidentenwahl Fahnen.  (picture alliance / dpa / EPA / Alexander Schwarzl)

FPÖ-Chef StracheVom Neonazi zum Vize-Kanzler in Österreich?

6,4 Millionen Österreicher sind am Sonntag wahlberechtigt und entscheiden über das neue Parlament. Die historische große Koalition aus SPÖ und ÖVP will nicht mehr miteinander. Beide würden mit der FPÖ koalieren, deren Parteichef früher Neonazi war.

Seite 1/148
November 2017
MO DI MI DO FR SA SO
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Die Reportage

Kinder in IndienDie Mädchen vom Müllberg
Ein Mädchen sammelt Abfälle auf einem Müllberg vor Delhi. (Deutschlandradio / Laura Salm-Reifferscheidt)

Müll ist wertvoll – überall auf der Welt. Aber während der Müll hierzulande ins Recycling gelangt, klettern in Ländern wie Indien Menschen auf Müllberge, um das Wertvollste herauszufischen. Oft sind Kinder beim Sammeln dabei - so auch Saruna, Anjum und Jasmin, drei Mädchen aus Delhi.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur