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Weltzeit

Sendung vom 24.05.2017

US-Medien und TrumpMehr Abos, mehr Quote, mehr Fake

"Saturday Night Live"-Entertainer Alec Baldwin als US-Präsident Donald Trump. (Screenshot SNL / YouTube)

"Es mag nicht gut für Amerika sein, aber es ist verdammt gut für CBS!", freut sich der Chef des TV-Networks über die gestiegenen Quoten durch Trump. Auch die New York Times verkauft nun deutlich mehr Abos. Goldene Zeiten für den US-Journalismus, aber nicht für Fakten.

Sendung vom 23.05.2017Sendung vom 22.05.2017
Nalukenge (lks.) und Catherine Natume basteln Binden. (Deutschlandradio / Simone Schlindwein)

UgandaMenstruation und Damenbinden als Politikum

Menstruation und Damenbinden - das sind in Uganda eigentlich Tabuthemen. Dennoch wird darüber derzeit heiß diskutiert. Aktivisten sorgen dafür, dass Mädchen Binden bekommen, damit sie weiter in die Schule gehen können, wenn sie ihre Regel haben.

Sendung vom 18.05.2017Sendung vom 17.05.2017
Lady Gaga mit ihren Tänzern: Andeutungsweise politisch (picture alliance / dpa / Patrick Semansky)

Politischer Folk und PopMusiker machen Stimmung gegen Trump

Das politische Lied erwacht wieder in den USA. Lang war es still nach den Hochzeiten der Protestsongs in den 60er- und 70er-Jahren. Beim Branchentreff der Folk-Szene in Kansas City erleben die alten Helden ein Comeback. Und neue werden gesucht.

Sendung vom 16.05.2017
Grenzschild Hutt River - Mini-Nation in Australien.  (Andreas Stummer)

Vorbild AsterixDie Mini-Nationen Australiens

So wie sich bei Asterix die Gallier nichts von den Römern vorschreiben lassen wollen, gibt es auch Gegenden in Australien, die nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Die Rede ist von Mikro-Nationen. Kein anderes Land der Welt hat davon mehr als Australien.

Sendung vom 15.05.2017Sendung vom 11.05.2017
Andreas Lange mit seiner drei Monate alten Tocher Fiona beim Schmusen, aufgenommen am 17.07.2008 in Frankfurt (Oder). Der 34-Jährige Vater hat drei Monate Elternzeit genommen. Foto: Patrick Pleul +++(c) dpa - Report+++ | Verwendung weltweit (dpa / Patrick Pleul )

Co-ElternschaftMeine vier Eltern und ich

Das Co-Parenting wird in den Niederlanden immer beliebter. Über Dating-Portale treffen sich Frauen und Männer, um - meist ohne Sex - ein Kind zu zeugen und aufzuziehen. So kann es passieren, dass ein Junge vier Eltern und 16 Omas und Opas hat.

Sendung vom 10.05.2017
Anti-Trump-Proteste in Kalifornien (Kerstin Zilm)

KalifornienWie viel Macht hat der Anti-Trump-Bundesstaat?

Gleich nach Donald Trumps Wahlerfolg kündigte Kalifornien Widerstand an. Doch wie viel Einfluss und Macht hat der Bundesstaat auf der anderen Seite des Kontinents in der Auseinandersetzung mit der neuen US-Regierung tatsächlich?

Sendung vom 09.05.2017Sendung vom 08.05.2017
Sie sehen eine Stadtautobahn in Teheran im Regen, drei Menschen stehen dort, und ein Auto. (Deutschlandradio / Jörg-Christian Schillmöller)

Unterwegs mit der DrogenhilfeSüchtig in Teheran

Jeden Dienstagabend verteilt die NGO "Toloo bi-neshanha" 2000 Portionen Reis in Teheran - an Obdachlose und Süchtige. Denn die Drogen sind eines der größten Probleme Irans und betreffen alle Schichten der Gesellschaft.

Protest gegen die Pharmaindustrie - immer mehr Menschen in den USA sterben an Schmerzmittelmissbrauch (imago stock&people)

Missbrauch von SchmerzmittelnAmerikas stille Drogensucht

Immer mehr junge Leute sterben in den USA an den Folgen von Drogenmissbrauch - mehr als zu Zeiten der großen Crack-Krise. Schuld daran sind hochgradig süchtig machende Schmerzmittel. Sie berauschen ähnlich wie Heroin - und werden bedenkenlos verschrieben.

Sendung vom 04.05.2017Sendung vom 03.05.2017Sendung vom 02.05.2017Sendung vom 27.04.2017
Nick Kassof, ein Vermieter in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri, steht vor einem Souvenirladen. (Deutschlandradio / Sabine Adler)

100 Tage US-Präsident Trump Stolz auf Hass und Rassismus

Knapp drei Jahre nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown gehört Rassismus in Ferguson weiterhin zum Alltag. Seit Trump Präsident ist, wird er sogar noch offener gelebt. Doch es gibt Bürger, die das nicht hinnehmen.

Sendung vom 26.04.2017Sendung vom 25.04.2017
Blick über ein Zeltlager nomadischer Viehhirten in Uusgure, Somalia am 22.02.2017. Aufgrund der anhaltenden Dürre haben sich nomadische Viehhirten am Rande des Dorfes niedergelassen. Viele von ihnen haben ihre Bestände von Ziegen und Kamelen - und damit ihre Lebensgrundlage - verloren. (picture alliance / dpa / Anna Mayumi Kerber)

Hungerkatastrophe in Ostafrika"Es mangelt an Geld und Zugang"

Um eine Hungerkatastrophe in Ostafrika zu verhindern, bräuchte es vier Milliarden Euro an Soforthilfe. Davon ist erst ein Viertel eingegangen, sagt Till Wahnbaeck, Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Zudem sei es zum Teil schwierig, die Hungernden zu erreichen.

Zu sehen ist ein verendetes Kamel in einer Wüste. (dpa/ picture alliance/ Anna Mayumi Kerber)

SomaliaAuf Dürre folgt Hunger

Zum dritten Mal ist die Regenzeit in Somalia ausgeblieben, mit schweren Folgen: Die Tiere verenden und damit haben die Menschen am Horn von Afrika keine Lebensgrundlage mehr. Es sieht nicht danach aus, dass sich die Lage bald bessert.

Sendung vom 24.04.2017
(picture alliance / dpa)

Kleidung aus BangladeschDurch Rana Plaza sterben weniger Arbeiter

Am 24. April 2013 stürzte in Bangladesch der marode mehrstöckige Gebäudekomplex Rana Plaza ein, in dem mehrere Textilfabriken untergebracht waren. Mehr als 1100 Menschen starben, über 2400 Menschen wurden teils schwer verletzt. Was hat sich seitdem in puncto Sicherheit getan?

Sendung vom 20.04.2017
Das französische Gefängnis Baumettes bei Marseille. (picture alliance / dpa / Speich Frédéric)

FrankreichGefahr im Knast

Sind französische Gefängnisse die Brutstätte des Dschihadismus? Auf bis zu 9000 schätzt man in Frankreich die gewaltbereiten Islamisten. Viele von ihnen waren oder sind in Haftanstalten. Die sind hoffnungslos überbelegt, die Wärter völlig überfordert.

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