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Weltzeit

Sendung vom 25.04.2017

Hungerkatastrophe in Ostafrika"Es mangelt an Geld und Zugang"

Blick über ein Zeltlager nomadischer Viehhirten in Uusgure, Somalia am 22.02.2017. Aufgrund der anhaltenden Dürre haben sich nomadische Viehhirten am Rande des Dorfes niedergelassen. Viele von ihnen haben ihre Bestände von Ziegen und Kamelen - und damit ihre Lebensgrundlage - verloren. (picture alliance / dpa / Anna Mayumi Kerber)

Um eine Hungerkatastrophe in Ostafrika zu verhindern, bräuchte es vier Milliarden Euro an Soforthilfe. Davon ist erst ein Viertel eingegangen, sagt Till Wahnbaeck, Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Zudem sei es zum Teil schwierig, die Hungernden zu erreichen.

Zu sehen ist ein verendetes Kamel in einer Wüste. (dpa/ picture alliance/ Anna Mayumi Kerber)

SomaliaAuf Dürre folgt Hunger

Zum dritten Mal ist die Regenzeit in Somalia ausgeblieben, mit schweren Folgen: Die Tiere verenden und damit haben die Menschen am Horn von Afrika keine Lebensgrundlage mehr. Es sieht nicht danach aus, dass sich die Lage bald bessert.

Sendung vom 24.04.2017Sendung vom 20.04.2017
Das französische Gefängnis Baumettes bei Marseille. (picture alliance / dpa / Speich Frédéric)

FrankreichGefahr im Knast

Sind französische Gefängnisse die Brutstätte des Dschihadismus? Auf bis zu 9000 schätzt man in Frankreich die gewaltbereiten Islamisten. Viele von ihnen waren oder sind in Haftanstalten. Die sind hoffnungslos überbelegt, die Wärter völlig überfordert.

Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron (imago / ZUMA Press)

Emmanuel MacronDer charismatische Politstar

Emmanuel Macron ist die Sensation des französischen Wahlkampfs: Mit seinen sozialliberalen und proeuropäischen Positionen zieht er immer mehr Franzosen auf die Seite seiner Bewegung "En Marche!". Kritiker halten dagegen: Er trete wie ein Guru auf und sein Programm sei unscharf.

Sendung vom 19.04.2017
Region Cantal (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

Die französische Provinz vor der WahlWo die Uhren anders ticken

In der französischen Region Cantal leben mehr Kühe als Menschen. Kaum eine Gegend verkörpert wohl besser das ländliche Frankreich, wo die Menschen hart arbeiten und jeder jeden kennt. Paris ist weit weg, zu weit, um wohl die Menschen und ihre Probleme noch zu verstehen.

Sendung vom 18.04.2017
Die Chefin des rechtsextremen "Front National" in Frankreich: Marine Le Pen (AFP/ Boris Horvat)

Mittel zur MachtMarine Le Pen und die Frauen

Marine Le Pen ist eine Kämpferin – in einer Männer-Welt. Sie hat ihren Vater erfolgreich von der Parteispitze verdrängt und gilt als ernstzunehmende Kandidatin für das höchste Amt im Staat. Die FN-Chefin will unbedingt Präsidentin werden, und dafür braucht sie die Frauen.

Sendung vom 13.04.2017
Staatschef Erdoğan spricht in Ankara im April 2017. (dpa)

Referendum in der TürkeiErdoğans D-Day

Am 16. April sollen die türkischen Wähler in einer Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung entscheiden, die Staatschef Erdoğan wesentlich erweiterte Befugnisse geben würde. Diesmal geht es für ihn um alles und ein Sieg ist keineswegs sicher.

Sendung vom 12.04.2017
1987477507_Die Flüchtlingsunterkunft Czerwony Bor (Foto - Grenzgänger).JPG (Ernst-Ludwig von Aster)

Polen und seine FlüchtlingeSicherheit statt Freiheit

Polen nimmt nur wenige Flüchtlinge auf. Die wenigen Unterkünfte finden sich weitab der Städte tief im Osten des Landes. Die nationalkonservative Regierung schürt Ängste in der Bevölkerung. Doch einige christliche Gemeinden leisten aktive Hilfe. Ein Stimmungsbild aus unserem Nachbarland.

Sendung vom 11.04.2017Sendung vom 10.04.2017Sendung vom 06.04.2017
Altstadt von Lissabon (picture alliance / ZB / Jens Büttner)

Portugal und MigrationVom Aus- zum Einwanderungsland

Lissabon ist in diesem Jahr die Kulturhauptstadt der Spanisch und Portugiesisch sprechende Welt. Ein Thema ist Portugals Migrations-Geschichte: Erst weltweite Kolonisierung, dann Abwanderung in den Diktatur- und Krisenjahren, nun Aufnahmeland für Geflüchtete.

Sendung vom 05.04.2017Sendung vom 04.04.2017
Norwegens Erdöl-Hauptstadt Stavanger: Streetart vor dem Erdölmuseum (Michael Frantzen)

Krise in StavangerKatzenjammer in Norwegens Erdöl-Hauptstadt

Ein Job hier war wie ein Sechser im Lotto - dank des schwarzen Goldes. Erdöl sorgte im norwegischen Stavanger für Wohlstand. Doch diese Zeiten sind wegen des niedrigen Ölpreises vorbei. Die Krise ist inzwischen auch in der Erdöl-Stadt zu spüren.

Sendung vom 03.04.2017Sendung vom 30.03.2017
Hunderte Menschen demonstrieren am 16. Februar 2017 in Detroit, Michigan, als Teil der landesweiten Proteste "A Day Without Immigrants" (dpa-Bildfunk / Detroit News / Todd Mcinturf)

Abgeschoben aus den USA "Sie haben mich geschnappt und deportiert"

Für viele Migranten endet der "american dream" mit Abschiebung. In der Amtszeit von US-Präsident Obama wurden etwa 2,8 Millionen Menschen deportiert. Donald Trump will noch mehr Migranten ohne gültige Papiere rauswerfen. Doch Mexiko ist mit den Rückkehrern überfordert.

Sendung vom 29.03.2017
Mumbai bei Nacht (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Mumbais Stadtteil DharaviEin Slum als Lebens- und Arbeitswelt

Dharavi ist einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien: Mit den hier hergestellten Produkten im Wert von jährlich 650 Millionen Dollar ist Dharavi Mumbais produktivster Slum – und stellt damit unsere Vorstellungen eines "Armenviertels" völlig auf den Kopf.

Sendung vom 28.03.2017
Protest gegen Pipeline  (imago/Xinhua)

Trumps EnergiepolitikProfit auf Kosten des Planeten

Obama hatte aus Umweltschutzgründen den Bau stoppen lassen, US-Präsident Trump gab nach seiner Amtseinführung wieder grünes Licht für die umstrittene Dakota Access Pipeline. Naturschützer und indigene Gruppen protestieren landesweit dagegen.

Sendung vom 27.03.2017
Blick auf Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens (dpa / picture alliance / Yannick Tylle)

Megacity Addis Abeba Die heimliche Hauptstadt Afrikas

Äthiopien galt lange als Armutsland, das regelmäßig von Dürren heimgesucht wird. Dieses Image versucht die Regierung in Addis Abeba mit allen Mitteln loszuwerden. Nur in wenigen Ländern, heißt es, wird die Entwicklungshilfe mit vergleichbar hoher Effektivität verwendet.

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