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Sonntag, 22.04.2018
 
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Sonntagsrätsel | Beitrag vom 15.04.2018

Rätseln Sie mit!Es kann wieder gesammelt werden!

Rätseln Sie mit bei unseren sechs Fragen. (picture-alliance/ dpa)
Rätseln Sie mit bei unseren sechs Fragen. (picture-alliance/ dpa)

Gesucht wird: ein Hauptwort mit sechs Buchstaben und zwei Silben. Es passt zur Jahreszeit, und es gibt (mal wieder) eine Verbindung zur griechischen Mythologie.

1. Frage:

Viele Komponisten haben sich vom April als dem Monat des unbeständigen Frühlingserwachens inspirieren lassen. In seinem Zyklus "Die Jahreszeiten" widmete Pjotr Iljitsch Tschaikowski jedem Monat ein kurzes Stück. Jedes trägt einen eigenen Titel, Januar zum Beispiel heißt "Am Kamin", das Februar-Stück nannte er "Karneval". Das Stück zum April ist nach einer Blume benannt. Aus ihrem Name der vierte oder der letzte, der 15. Buchstabe ist der gesuchte.

2. Frage:

"Come Rain Or Come Shine" – ein Titel, der zum Wetter im April passt. Geschrieben wurde das Lied von Harold Arlen und Johnny Mercer für das Musical "St. Louis Woman". Hier wird der Liebeschwur von den "guten wie den schlechten Tagen" auf das Wetter übertragen. In der Sendung zu hören war die Sängerin Monica Zetterlund, begleitet von dem Pianisten Bill Evans. Die Frage zielte auf das Land; aus dem Frau Zetterlund stammt. Der fünfte oder der siebte Buchstabe bringt Sie der Lösung einen Schritt näher.

3. Frage:

Bevor Paul Simon mit seinem Freund Art Garfunkel so richtig Karriere machte, lebte er eine zeitlang in London, wo seine erste Solo-LP "The Paul Simon Songbook" entstand, auf dem auch das in der Sendung zu hörende Lied "April, Come She Will" enthalten ist . In diesem Sommer wird Paul Simon mal wieder mal in London spielen – und zwar unter freiem Himmel. Und an welchem Ort der Stadt geht das am besten? Aus dem zweiteiligen Ortsnamen wurde gesucht: vom zweiten Wort der vierte, der letzte Buchstabe.

4. Frage:

In der Sendung zu hören war das Lied "April, April", gesungen von Tatjana Sais, komponiert und getextet von Günter Neumann für das RIAS-Funkkabarett "Der Ober naht mit Brausen" vom April 1953. Neumann und Sais hatten 1938 geheiratet. Nach dem Ende des Krieges begann Sais eine Affäre mit einem britischen Journalisten, den sie nach der Scheidung von Neumann heiratete. Und dieser Mann war einer der Architekten der heutigen ARD. Von 1946 bis 1948 war er Organisator des damaligen NWDR und führte den gebührenfinanzierten Rundfunk in Deutschland ein. Von 1960 bis 1969 war er Generaldirektor der BBC. Gesucht wird: aus dem zweiten Vornamen dieses Mannes der sechste, der drittletzte Buchstabe.

5. Frage:

In der Sendung zu hören war die 1978 geborene tschechische Jazzpianistin Beata Hlavenková mit ihrer Eigenkomposition "Aprilios" aus dem Jahr 2013. Verbunden mit dieser Musik war die Frage, in welchem Land man den April so nennt. Aus dem (deutschen) Namen dieses Landes der zehnte von insgesamt 12 Buchstaben ist der gesuchte.

6. Frage:

Die Erika Stucky wurde 1962 in San Francisco geboren, mit neun zogen ihre Eltern mit ihr in die Schweiz. Seitdem betätigt sie sich als transatlantische Mittelsfrau. 2005 sang und jodelte sie sich auf ihrem Album "Princess" durch eine ganze Reihe großer Nummern der Popmusik, wobei sie meistens nur von Tuba und Posaune begleitet wurde. So auch auf ihrer eigenwilligen Fassung von "Sometimes It Snows In April". Die Frage zielt auf den Urheber dieses Liedes. Seit dem 21. April 2016, als dieser Musiker im Alter von 57 Jahren verstarb, war das Lied wieder häufiger zu hören. Gesucht wurde sein Künstlername, der nur aus einem einzigen Wort besteht – wobei man die Jahre von 1993 bis 2000 ausklammern muss, da der Künstler seinen Namen in dieser Zeit abgelegt und durch ein unaussprechliches Symbol ersetzt hatte. Gesucht wurde: aus dem Künstlernamen der zweite von insgesamt sechs Buchstaben.

Schreiben Sie Ihre Lösung bis Mittwoch, den 18. April 2018, bitte per Post an: Deutschlandradio Kultur - Sonntagsrätsel - Postfach 10819 Berlin. Oder schicken Sie uns ein Fax an die Nummer: 030 - 8503 - 29 - 5608 oder eine E-Mail an: sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de.

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