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Politisches Feuilleton

Sendung vom 26.05.2017

Juden in DeutschlandAufruf zur Desintegration

Ein ultra-orthodoxer Jude beim "Tashlich", einem Ritual, um die Sünden des vergangenen Jahres los zu werden. (picture-alliance/ dpa / epa Pavel Wolberg)

Auf seine Aufarbeitung des Holocausts ist Deutschland stolz. Ein Punkt, auf den sich die meisten in jeder Leitkultur-Debatte einigen können. Max Czollek hält dagegen. Für ihn geht dabei die gegenwärtige jüdische Kultur unter. Daher ruft er Juden zur "Desintegration" auf.

Sendung vom 24.05.2017
Die dreijährige Siama Marjan spielt in Nairobi (Kenia) hinter einem Moskitonetz, das sie vor dem Stich von Malaria-Mücken schützen soll (Archivfoto). (picture alliance /dpa /Stephen Morrison)

Effektiver AltruismusMit Spenden die Welt retten

Es gibt einen Weg, die Welt besser zu machen, davon ist der Philosoph Adriano Mannino überzeugt: Er plädiert dafür, dass jeder zehn Prozent seines Einkommens spendet. Möglichkeiten, effizient zu spenden, gebe es viele.

Sendung vom 23.05.2017Sendung vom 22.05.2017Sendung vom 19.05.2017
Grenzpfähle am ehemaligen Grenzübergang zwischen Deutschland und Polen in Linken (Mecklenburg-Vorpommern) an der Bundesstraße B104, aufgenommen am 06.04.2017.  (picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck)

Polen - mehr als NachbarnFür einen Vorschuss an Verständnis

Wenn der Bundespräsident heute nach Polen fährt, besucht er ein Land, das Deutschland eng verbunden ist. In letzter Zeit gab es allerdings Verstimmungen und Auseinandersetzungen zwischen den Nachbarn. Der Schriftsteller Matthias Buth wirbt um Verständnis für die polnische Sicht.

Sendung vom 18.05.2017Sendung vom 17.05.2017
Alte Bleilettern bilden das Wort Skandal.  (imago / imagebroker)

Gesellschaft und Medien Warum wir Skandale brauchen

Skandale wirken doppelt: Einerseits markierten sie einen gesellschaftlichen Vorfall als schwerwiegend, meint der Kunstwissenschaftler Daniel Hornuff. Andererseits erschwere das Etikett Skandal eine echte Auseinandersetzung.

Sendung vom 16.05.2017Sendung vom 15.05.2017Sendung vom 12.05.2017
US-Präsident Donald Trump (picture alliance/ dpa/ Alexander Shcherbak)

Historische ParallelenTrump ist Richard Nixon 2.0

Diebstahl von Informationen im Wahlkampf, Entlassung von Ermittlern, Einschüchterung des politischen Gegners: Den US-Historiker Max Paul Friedman erinnert das an was. Ein Politisches Feuilleton über "Sie wissen schon wen!".

Sendung vom 11.05.2017Sendung vom 10.05.2017Sendung vom 09.05.2017Sendung vom 08.05.2017Sendung vom 05.05.2017Sendung vom 04.05.2017
Die britische Premierministerin Theresa May hat bei einer überraschenden Ansprache Neuwahlen angekündigt. (imago)

Wahlen in GroßbritannienBrexit ohne Vision

Heute finden in Großbritannien Stadtratswahlen statt. Sie sind der letzte Stimmungstest vor den vorgezogenen Parlamentswahlen im Juni. Premierministerin Theresa May verspricht sich davon mehr Stabilität für den Brexit. Sie drohen das Land weiter zu spalten, sagt hingegen der Journalist Erik Albrecht.

Sendung vom 03.05.2017
Ein Vater beim Spielen mit seinem Kind. (picture alliance / dpa)

Doppelrollen-DilemmaWas Väter emanzipationsfaul macht

Der Anteil voll berufstätiger Mütter verharrt seit zehn Jahren im Keller, stellt Dieter Thomä fest. Die Väter zögen unverändert ihren Stiefel durch, auch weil Politik und Wissenschaft das Teilzeitmodell immer nur als Doppelbelastung darstellten, kritisiert der Philosoph.

Sendung vom 02.05.2017
Das Standbild aus einem Video des US-Verteidigungsministeriums soll die Detonation eines US-Bombenangriffs auf eine IS-Stellung in Afghanistan zeigen (14.4.17) (dpa picture alliance / Uncredited / U.S. Department of Defense)

Westliche KriegsverbrechenAfghanistan als Testgebiet für Waffen

Im April hat die US-Armee ihre größte nicht-atomare Bombe in einem Kampfeinsatz abgeworfen – und zwar gegen IS-Stellungen in Afghanistan. Es ist nicht das erste Mal, dass am Hindukusch Waffen getestet werden, schreibt der Journalist Emran Feroz. Er beklagt, dass die Opfer unbekannt bleiben.

Sendung vom 28.04.2017Sendung vom 27.04.2017Sendung vom 26.04.2017
©PHOTOPQR/L'EST REPUBLICAIN ; INSTITUTION - COUR DE JUSTICE DE L'UNION EUROPEENNE - CJUE - CURIA - COURT OF JUSTICE OF THE EUROPEAN UNION - LOI - LOIS - LEGISLATION EUROPEENNE. Luxembourg 24 novembre 2016. La Cour de justice de l'Union européenne et les drapeaux de tous les pays membres de l'Union Européenne. PHOTO Alexandre MARCHI. 161212 Since the establishment of the Court of Justice of the European Union in 1952, its mission has been to ensure that "the law is observed" "in the interpretation and application" of the Treaties. | (picture alliance / dpa / Alexandre Marchi)

EuGH vs. BVerfG?Auf ein gutes Zusammenspiel der höchsten Gerichte

Der Europäische Gerichtshof stellt den Jahresbericht 2016 vor: Arbeitsreiche zwölf Monate, in denen über 1600 Rechtssachen erledigt wurden. Zu viele, finden Kritiker, die einen Bedeutungsverlust des nationalen Rechts fürchten. Alles halb so wild, meint der Jurist Lars S. Otto.

Sendung vom 25.04.2017Sendung vom 24.04.2017Sendung vom 21.04.2017
Touristen laufen durch die Altstadt von Aix-en-Provence, aufgenommen am 24.09.2009. Aix-en-Provence war urspr (Waltraud Grubitzsch)

Gespaltenes FrankreichDas "Ancien Régime" in den Köpfen

Statt sich mit der Gegenwart zu konfrontieren, suchen viele Politiker und Bürger in Frankreich eine Zuflucht in der Vergangenheit, meint die französische Autorin Cécile Wajsbrot. Sie lebten in der Illusion, dass die gloriose nationale Erzählung immer noch gilt.

Sendung vom 20.04.2017
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29.05.2017, 07:20 Uhr Politisches Feuilleton
Der populistische Ruf nach Souveränität
Von Klaus Englert

Kommentar

Sicherheitsrisiko Trump Gefährlicher Angeber im Weißen Haus
Donald Trump (picture alliance/dpa/Foto: Michael Reynolds)

Donald Trump soll Geheimnisse verraten und Ermittlungen behindert haben. Der Druck auf den US-Präsidenten wächst. Aber nicht der politische Gegner, sondern Trump selbst bringe sich in Gefahr, meint der Journalist Nils Markwardt. Auch deshalb, weil Trump nicht zwischen Person und Amt unterscheide.Mehr

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