Seit 04:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 04:05 Uhr Tonart
 
 

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 31.10.2011

Die gelenkte Demokratie

Russland im Fokus der Weltzeit

Podcast abonnieren
Der russische Premierminister Wladimir Putin (l.) und Russlands Präsident Dimitri Medwedew. (AP / Ivan Sekretarev)
Der russische Premierminister Wladimir Putin (l.) und Russlands Präsident Dimitri Medwedew. (AP / Ivan Sekretarev)

In Russland finden im Dezember Neuwahlen zur Staatsduma statt. Im Frühjahr wird ein neuer Präsident gewählt. Überraschungen sind weder bei der einen noch bei der anderen Wahl zu erwarten, schon weil oppositionelle Vereinigungen durch verweigerte Parteienregistrierung aus dem Rennen sind. Dennoch sind die Wahlen ein wichtiger Stimmungstest.

Anlass für die Weltzeit, bis zur Duma-Wahl jeden Montag einen Blick auf die gelenkte Demokratie Russland zu werfen. Im Zentrum der Features stehen sozial-wirtschaftliche Entwicklungen und die Lage der russischen Opposition.

Die Beiträge im Überblick:

"Montag, 31.10."
Mit Monstrationen gegen die Obrigkeit

"Montag, 07.11."
Survival of the fittest

"Montag, 14.11."
Die Schöne und der Patriarch
Russlands neue Geschlechterrollen

"Montag, 21.11. "
Getrennte Zwillinge
Die estnisch-russischen Städte Narva und Ivangorod

"Montag, 28.11."
Rechts ist das staatliche Auge blind
Russland und die Neonazis

"Donnerstag, 01.12."
Einig für Russland
Der Kreml lässt ein neues Parlament wählen

Weltzeit

100 Tage US-Präsident Trump Stolz auf Hass und Rassismus
Nick Kassof, ein Vermieter in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri, steht vor einem Souvenirladen. (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Knapp drei Jahre nach den tödlichen Schüssen eines Polizisten auf den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown gehört Rassismus in Ferguson weiterhin zum Alltag. Seit Trump Präsident ist, wird er sogar noch offener gelebt. Doch es gibt Bürger, die das nicht hinnehmen. Mehr

Hungerkatastrophe in Ostafrika"Es mangelt an Geld und Zugang"
Blick über ein Zeltlager nomadischer Viehhirten in Uusgure, Somalia am 22.02.2017. Aufgrund der anhaltenden Dürre haben sich nomadische Viehhirten am Rande des Dorfes niedergelassen. Viele von ihnen haben ihre Bestände von Ziegen und Kamelen - und damit ihre Lebensgrundlage - verloren. (picture alliance / dpa / Anna Mayumi Kerber)

Um eine Hungerkatastrophe in Ostafrika zu verhindern, bräuchte es vier Milliarden Euro an Soforthilfe. Davon ist erst ein Viertel eingegangen, sagt Till Wahnbaeck, Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Zudem sei es zum Teil schwierig, die Hungernden zu erreichen.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur