Zweikampf auf 64 Schach-Feldern

Das Schachspiel ist für viele Menschen - wie hier bei einigen Rentnern - einfach nur ein Freizeitvergnügen. © AP
Von Marietta Schwarz und Thomas Jaedicke · 24.11.2013
Natürlich ist Schach mehr als nur ein Brettspiel. Es ist ein komplexer Kosmos, um den sich Mythen und Geschichten ranken. Aber es ist eben auch knallharter Sport. Schach ist schweißtreibend, kostet Nerven und Kalorien - auch wenn man sich nur im Kopf bewegt.
Die Weltbesten leben von Gagen im sechsstelligen Bereich. Die Mehrheit der Schachspieler aber betreibt ihre Leidenschaft fast ohne Publikum, im stillen Kämmerlein oder am Schachtisch im Park. Was denkt der Spieler beim Denk-Sport? Wie trainiert er und warum macht er das überhaupt? Ein Ausflug in Vereine, die Schach-Welt des Internets und in die Köpfe der Spieler.

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