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Montag, 26.10.2020
 
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Zeitfragen

Sendung vom 23.10.2020

Die Lyrikerin Elke Erb "Hoffnung brauch' ich keine"

Porträt der Autorin und Lyrikerin Elke Erb im Profil. (imago images / gezett)

Am 31. Oktober wird Elke Erb der Georg-Büchner-Preis in Darmstadt verliehen. Schriftstellerin Ulrike Draesner beschreibt Erbs Lyrik als nicht immer leicht zugänglich, aber es lohnt sich eine zweite Lektüre, denn sie verschiebe die Wahrnehmung.

Sendung vom 22.10.2020
Rückenansicht eines kleinen Mädchens, das an einem Sommertag ins leuchtend gelbe Rapsfeld läuft. (Getty Images / iStock /  Zaikina)

EmotionsforschungWie Farben unsere Gefühle bestimmen

Gelb macht gute Laune, Grün stimmt uns hoffungsvoll und Schwarz trübt eher die Stimmung. Weltweit lösen Farben trotz verschiedener Kulturen ähnliche Gefühle aus. Am Äquator und bei Trockenheit ist allerdings einiges anders.

Sendung vom 21.10.2020
Lichtinstallation mit vielen Strahlern, die senkrechte Lichtsäulen formen.  (Getty Images / Joseph Okpako)

Eine Kulturgeschichte des LichtsAu Revoir, Tristesse!

Ob Feuer, Kerze oder später die Glühbirne – eine Lichtquelle assoziiert der Mensch zunächst wohl immer mit Wärme, Geborgenheit und Leben. Nun in der dunklen Jahreszeit fällt dem Licht wieder eine ganz besondere Bedeutung zu.

Willow Winston und Gaynor Helfen, die für 'Operation Match' arbeiten, werten Daten für den ersten Computer-Dating-Dienst aus, Großbritannien, 3. Oktober 1965. (Getty Images / Hulton Archive / Terry Fincher)

Digitale PartnervermittlungLiebesglück aus dem Computer

Heute sind Datingapps Standard, dabei gibt es die digital vermittelte Liebe bereits seit den 60er-Jahren. Schaut man sich die Geschichte dieser Partnervermittlung genauer an, wird ein grundlegendes Problem in unserer Gesellschaft sichtbar.

Sendung vom 20.10.2020
Ein jungen Mann sitzt, mit einem Laptop auf dem Schoß, im Sessel des innovation "Ideenzugs" der Deutschan Bahn. (laif / Tim Wegner)

Die Bahn der ZukunftWie Zugfahren attraktiver werden kann

Veraltete Infrastruktur, Verspätungen, wenig Komfort: Um die Klimaziele zu erreichen, führt an einer Grundsanierung der Deutschen Bahn kein Weg vorbei. Bahn und Politik geben sich zuversichtlich. Die Schweiz ist um Jahrzehnte weiter.

Großer Stechlinseebei in Brandenburg bei einem aufziehenden Gewitter. (imago images/blickwinkel/F. Herrman)

Gefährdete Gewässer Die Wissenschaft schlägt Alarm

Immer mehr Gewässer enthalten zu wenig Sauerstoff aber zu viele Nährstoffe aus der Landwirtschaft, oder sie drohen auszutrocknen. Forscher und Forscherinnen warnen vor den Auswirkungen und fordern Klimaschutzmaßnahmen.

Sendung vom 19.10.2020
Ein Mann im Anzung und mit einer Überwachungskamera aus Pappe auf dem Kopf fährt eine Rollpreppe hoch. (imago images / Bildgehege)

Digitale IdentitätLeben in der überwachten Gesellschaft

Anfang der 80er-Jahre gab es wegen der Volkszählung noch Proteste, heute geben wir private Daten von ganz alleine preis. Der Staat will immer noch Daten über uns sammeln, die Gegenwehr der Bürger und Bürgerinnen ist bisher gering.

Eine Ärztin sitzt in ihrer Praxis und spricht per Videokonferenz mit einer Patientin, die in ihrem Zuhause ist. (imago images / Westend61)

TelemedizinDer polnische Patient am Bildschirm

In der Vergangenheit waren viele Mediziner in Polen der Meinung, dass es unmöglich sei, Patienten telefonisch zu behandeln. Jetzt sagen einige von ihnen sogar, dass Telemedizin die Hauptkontaktform zwischen Arzt und Patienten sein sollte.

Sendung vom 16.10.2020Sendung vom 15.10.2020Sendung vom 14.10.2020Sendung vom 13.10.2020
Luftaufnahme von LKWs die einen Supermarkt beliefern. (Gettyimages / E+ / Bim)

Das "Just-in-Time"-PrinzipAlles muss fließen

Die Just-in-Time-Produktionsmethode wurde für die Autoindustrie von einem japanischen Ingenieur erfunden. Doch längst hat sich das Prinzip auch in anderen Arbeits- und Lebensbereichen durchgesetzt. Stillstand unerwünscht. Was macht das mit uns?

Sendung vom 12.10.2020Sendung vom 09.10.2020Sendung vom 08.10.2020
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Studio 9

OECD-Studie So tickt die Generation Fridays for Future
Leerer Schreibtisch in einem Klassenzimmer vor einer Weltkarte.  (imago images / Panthermedia / Cerrophotography)

Deutsche Schüler haben ein hohes Verständnis für globale Zusammenhänge, engagieren sich aber weniger als Gleichaltrige in anderen Ländern: Das besagt eine neue OECD-Studie. Sie basiert auf Daten von 2018. Gilt das heute noch, trotz Fridays for Future?Mehr

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