Seit 05:05 Uhr Studio 9

Freitag, 06.12.2019
 
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Zeitfragen

Sendung vom 05.12.2019

Weiblicher Orgasmus Das Ende der Mystifizierung

Foto-Infrarotstrahlung inmitten des 700 Lichtjahre entfernten Spiralnebels. (imago/ UPI)

Ein Drittel der Frauen kommt laut US-Forscher beim heterosexuellen, partnerschaftlichen Sex nicht zum Orgasmus. Sexspielzeug verspricht schnelle Befriedigung. Therapeuten aber raten, das Lustempfinden nicht allein auf den Höhepunkt hin auszurichten.

Illustration von einem Geschäftsmann der über ein Liniendiagramm stolpert. Der Hintergrund ist knallrot. (Imago / Mark Airs)

SchadenfreudeDie Rache des kleinen Mannes

Boshaft, unmoralisch und "unfehlbares Zeichen eines schlechten Herzens": Schadenfreude hat einen schlechten Ruf. Neuronal fühle sich Schadenfreude jedoch an wie das "pure Glück", meint die Psychologin Lea Boecker. Und eine soziale Funktion habe sie auch.

Sendung vom 04.12.2019

Über das Würzen von SpeisenDer Löwe frisst die Antilope pur

'Le Lion, ayant faim, se jette sur l'Antilope' (Der hungrige Löwe wirft sich auf die Antilope) von Henri Rousseau (1844-1910) in Öl auf Leinwand (picture alliance / akg-images)

Es gibt Rezepte mit Gewürzen, die sind fast 4000 Jahre alt. Und schon in der Steinzeit wurden Speisen mit Pflanzenteilen verfeinert, als Heilmittel oder für kultische Zwecke genutzt. Anhand von Gewürzen lässt sich ein Stück Menschheitsgeschichte erzählen.

Sendung vom 03.12.2019

GenossenschaftenDie Potenziale einer unterschätzten Rechtsform

Mitarbeiter sitzen zusammen an einem großen Konferenztisch - umringt von weiteren, stehenden Mitarbeitern. (imago/Panthermedia/scusi)

Selbstständige, die sich zusammenschließen. Mitarbeiter, die Eigentümer sind, und mitbestimmen. Das Genossenschaftsmodell fristet noch ein Nischendasein. Aber es birgt viele Potenziale – auch um Missständen in der Wirtschaft und Arbeitswelt zu begegnen.

Sendung vom 02.12.2019

Ihme-Zentrum in HannoverWohnen über bröckelndem Beton

Ein Ruderboot am Ihme-Zentrum auf dem gleichnamigen Fluss. (Marietta Schwarz)

Ein 700 Meter langer Sockel, darauf Wohn- und Bürohochhäuser: das Ihme-Zentrum in Hannover. In dem maroden Beton-Bau aus den 70ern wohnen noch immer Menschen, das Geschäftsleben im Sockel ist jedoch lange passé. Nun soll die spannende Architektur wiederbelebt werden.

Sendung vom 29.11.2019Sendung vom 28.11.2019

Umgang mit dem toten KörperDer letzte Weg

Bochum Hauptfriedhof mit Krematorium. Hier werden Leichen verbrannt und eingeaeschert. Auf einem Gang steht ein Sarg. (imago/biky)

Wenn ein Angehöriger stirbt, übernimmt oft ein Bestattungsübernehmen. Es gibt keine Totenwacht mehr, die Leichenwaschung übernehmen Fremde. Das liegt auch daran, dass viel Wissen über den Tod verloren gegangen ist.

Sendung vom 27.11.2019Sendung vom 26.11.2019

Öffentlicher RaumDer Kampf um die Bürgersteige

E-Scooter in Berlin Unter den Linde. Zahlreiche E-Scooter stehen auf einem Gehweg. Daneben gehen etliche Passanten vorbei.  (imago images/Stefan Zeitz)

Überall E-Scooter, Leihfahrräder, Warenständer, Restauranttische und Sperrmüll - und mittendrin Autos, Radfahrer und Fußgänger. Es gibt immer weniger Platz in deutschen Städten, Straßen und Plätze werden zu Kampfzonen.

Ein Fußballspiel der 2. Bundesliga im Mai 2018. Im Hintergrund ist ein Werbebanner mit der Aufschrift Sportwetten zu lesen. (imago/Norbert Schmidt)

SportwettenGeschäfte im halblegalen Bereich

Der Markt für Sportwetten wächst seit Jahren. Und nicht nur für Werbeträger wie Oliver Kahn sind sie ein lukratives Geschäft, auch Fußballvereine und Verbände kassieren mit. Dabei sind fast alle Angebote für Sportwetten eigentlich illegal.

Ein Wettbüro im Juni 2016 in London. Ein Mann sitzt vor lauter Monitoren. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

SportwettenDie unterschätzte Suchtgefahr

An manchen Tagen verzockte Yusuf tausend Euro im Wettbüro. Um an das nötige Geld zu kommen, log und betrog er, hinterging Freunde und Verwandte. Als er begriff, dass er spielsüchtig ist, war es fast zu spät.

Sendung vom 25.11.2019
Mehrere Schüler lernen während des Unterrichts im Fach Geschichte am Alten Gymnasium Oldenburg (AGO) mit einem iPad. Das Alte Gymnasium gehört beim digitalen Lernen zu den führenden Schulen im Nordwesten. (picture alliance / dpa / Hauke-Christian Dittrich)

Digitale SchuleWenn die Anfangseuphorie der Realität weicht

Fünf Milliarden Euro stellt der Digitalpakt in den kommenden Jahren bereit, um Schulen mit Laptops, Apps und Tablets auszustatten. Aber helfen die Technologien tatsächlich dabei, besser und einfacher zu lernen? Eine Langzeitbeobachtung an einem Bochumer Gymnasium.

Sendung vom 22.11.2019
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