Seit 05:05 Uhr Studio 9

Dienstag, 12.11.2019
 
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Zeitfragen

Sendung vom 11.11.2019

Leben jenseits der ErwerbsarbeitRente mit 40?

Ein Mann sitzt im Büro, hat die Augen geschlossen und träumt vor sich hin.  (imago/PhotoAlto/Sigrid Olsson)

Mit 40 in Rente gehen? Diese Möglichkeit verspricht die so genannte FIRE-Bewegung aus den USA. In jungen Jahren nicht mehr auf eine Erwerbstätigkeit angewiesen zu sein, ist ihr Ideal. Ein besonderer Finanzplan und Lebensstil sollen das ermöglichen.

Sendung vom 08.11.2019Sendung vom 07.11.2019

Zeit zu sterbenIst der Tod berechenbar?

Eine Hand mit einer verwelkten Rose liegt auf dem Boden. (Unsplash/ Javardh)

Wissenschaftler arbeiten an einer genaueren Berechnung des Sterberisikos: Könnte ein derartiger Test die Arbeit von Ärzten unterstützen, etwa in der Palliativmedizin? Hätten Menschen mit schweren Erkrankungen, wie etwa ALS, einen Nutzen davon?

Sendung vom 06.11.2019
Eine Grafik zeigt weiße und schwarze Figuren, die durch eine gestrichelte Linie getrennt werden. (imago images / fStop Images / Malte Mueller)

Nicht-weißer Blick auf die WendeDas neue "Wir" ohne uns

Fremde Menschen liegen sich freudestrahlend in den Armen. In diesem Klischee-Bild zum Mauerfall geht eine Perspektive meist unter: Wie Angehörige von Minderheiten und Menschen mit Migrationsbiografie vor 30 Jahren das Ende der DDR erlebt haben.

Sendung vom 05.11.2019
Blick auf den Dorfanger im Ökodorf Brodowin (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Landwirtschaft in BrandenburgBio-Boom im Osten

Schon kurz nach der Wende entschied man sich hier für biologische Landwirtschaft: Inzwischen ist aus der Ex-LPG im brandenburgischen Brodowin ein Vorzeige-Ökobetrieb von beachtlicher Größe geworden – dank der Weitsicht seiner Gründer.

Sendung vom 04.11.2019
Eine Illustration zeigt vier verschiedenfarbige Figuren, die einen Pfeil tragen. (imago images / fStop Images / Malte Mueller)

Geboren 1989Ein Leben ohne DDR und trotzdem "Ossi"

Ich bin wenige Tage vor dem Mauerfall in Ostberlin geboren, ähnlich wie viele meiner Freunde. Wir haben die DDR nicht erlebt, werden trotzdem bis heute als "Ossis" gesehen. Wir erfahren Abwertung und teilen ein Gruppengefühl. Wann endet das?

Sendung vom 01.11.2019Sendung vom 31.10.2019

Diagnose SepsisDie unterschätzte Gefahr

Fotomontage: Alena Ehlers im Krankenhausbett - und mit Sportprothesen (privat)

Sepsis – Blutvergiftung – ist die häufigste vermeidbare Todesursache im Krankenhaus. In Deutschland wird die Infektion oft nicht schnell genug erkannt und behandelt. Und so sterben daran täglich hierzulande mindestens 200 Krankenhauspatienten.

Sendung vom 30.10.2019

Kindheit in Ost und West"So verschieden waren wir nicht"

Die Sandmänner aus Ost- und Westdeutschland schauen sich tief in die Augen. (picture alliance / dpa / ZB Fotoreport / Matthias Hiekel)

Christine Watty ist in der Bundesrepublik aufgewachsen, im Odenwald, Lydia Heller in Mecklenburg, in der DDR. Beide haben Kindheit und Jugend auf dem Land erlebt und fragen sich heute: Waren unsere Kindheiten wirklich so verschieden?

Ein Junge blickt hinter eine Ausgabe der FAZ hervor. (imago / Kristin Schnell)

70 Jahre FAZFlaggschiff im Sturm

Kurz nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR erschien die erste Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung": am 1. November 1949, vor 70 Jahren. Heute kämpft die Zeitung um ihre Zukunft in der digitalisierten Welt.

Sendung vom 29.10.2019
Blick auf die Skyline von Frankfurt am Main (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)

Finanzstandort FrankfurtBoom dank Brexit

Frankfurt hofft, vom Brexit-Drama zu profitieren. Das Ausscheiden könnte den deutschen Finanzplatz stärken. Die Mieten explodieren jedenfalls schon jetzt. Am Englischen Theater in Frankfurt blickt man mittlerweile mit Galgenhumor auf das Brexit-Chaos.

Sendung vom 28.10.2019
Eine Illustration zeigt eine Hand auf der eine Frau in Geschäftskleidung steht, während über eine zweite mit dem Finger eine Schnipsbewegung andeutet. (imago / ikon images / Mark Airs)

Verlängerte ProbezeitBoom bei befristeten Verträgen

Etwa 45 Prozent aller Neueinstellungen sind laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund befristet. Über drei Millionen Menschen haben einen befristeten Job. Die Große Koalition hat angekündigt, die Befristung einzuschränken. Bisher ist nichts geschehen.

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