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Donnerstag, 04.06.2020
 
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Zeitfragen

Sendung vom 26.09.2017

Klimagipfel in ParisDie Bedeutsamkeit der Moore

Mondaufgang im Goldenstedter Moor im Oldenburger Münsterland in Niedersachsen. (imago/blickwinkel)

Schwermütig, dunkel, geheimnisvoll - in unserer Vorstellung sind Moore meist eine unheimliche und nutzlose Ödnis. Doch weit gefehlt. Moore sind wertvoll und schützenswert: als Trinkwasser- und CO2-Speicher, als Hochwasserschutz und Heimat für Tiere und Pflanzen.

Eine Klarinette in Nahaufnahme (imago/blickwinkel/McPhotox/BerndxLeitner)

Flöten für Nordkorea Musikladen im Visier des Verfassungsschutzes

Im Berliner Musikgeschäft "Holzbläser" kaufen Musiker aus der ganzen Welt ein. Eine Klarinette und eine Querflöte, die von Nordkoreanern erworben wurden, aber riefen Verfassungsschützer auf den Plan - wegen des Wirtschaftsembargos. Dem Inhaber drohte eine mehrjährige Haftstrafe.

Die chinesisch-koreanische Freundschaftsbrücke verbindet die beiden Städte Dandong und Sinuiju. (Deutschlandradio / Axel Dorloff)

Handel über den GrenzflussWie eine chinesische Stadt Nordkorea hilft

Bis zu 90 Prozent allen nordkoreanischen Handels läuft über China. Die meisten Geschäfte werden über die Fluss-Stadt Dandong abgewickelt. Es ist die Verbindung, die das Regime von Kim Jong-un am Leben hält. Auch, weil die Einhaltung des UN-Embargos nicht vollständig zu kontrollieren ist.

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Studio 9

SommerurlaubFür Reisefreiheit braucht man den richtigen Pass
Im Vordergrund ein Sandstrand mit einem Sonnenschirm, dahinter türkis glitzerndes Meer, im flachen Wasser läuft eine Person. (D L / unsplash.com)

Statt Reisewarnungen nur noch Reisehinweise: Die Deutschen sollen auch im Corona-Jahr Sommerurlaub bei den europäischen Nachbarn machen können. So unkompliziert könnten nur die wenigsten Menschen auf der Welt reisen, merkt die Schriftstellerin Olga Grjasnowa an.Mehr

Jüdischer Campus in BerlinSymbol eines Neuanfangs
Michael Müller (SPD, r), Regierender Bürgermeister von Berlin, besucht im Mai 2019 die Baustelle für den Jüdischen Campus und wird von Yehuda Teichtal, ein orthodoxer Chabad Lubawitsch chassidischer Rabbiner, über das Gelände geführt. (picture alliance/dpa/Wolfgang Kumm)

In Berlin entsteht ein Jüdischer Campus mit Kita, Schulen und Konferenzräumen. Es soll ein Begegnungsraum auch für nichtjüdische Menschen werden. Damit beschreite man einen gemeinsamen Weg in die Zukunft, so Rabbiner Yehuda Teichtal. Mehr

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