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Mittwoch, 18.07.2018
 
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Zeitfragen

Sendung vom 18.07.2018Sendung vom 17.07.2018
Eine estnische Ausweiskarte steckt zwischen den Zeilen einer Computertastatur. (imago/Arvo Meek )

Digitale Republik EstlandEin Land setzt alles auf eine Karte

Mit einer Bürgerkarte regeln die Estländer ihren Alltag: Sie ist Führerschein, Bibliotheksausweis, Steuernummer und Gesundheitskarte in einem. Den Datenschutz regelt die maximale Transparenz für den Nutzer. Doch Sicherheitslücken gibt es auch hier.

Sendung vom 16.07.2018Sendung vom 13.07.2018Sendung vom 12.07.2018

Die Sehnsucht nach ewiger JugendWarum erwachsen werden?

Ein Skateboardfahrer in Cordhose steht auf seinem Board. (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

60 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren leben noch im "Hotel Mama". Wollen die jungen Leute nicht erwachsen werden? Und was heißt "Erwachsen sein" heute überhaupt, wenn sich gleichzeitig immer mehr über 40-Jährige wie Jugendliche geben?

Sendung vom 11.07.2018

Kultauto der 68erLiebeserklärung an die "Ente"

Die "Ente" von August und Barbara Marten aus Wetter/Ruhr (Nordrhein-Westfalen) mit dem Kennzeichen "EN - TE 13" steht am 23.07.2014 in Hofheim-Diedenbergen (Hessen) beim 6. Deutschlandtreffen der Freunde des 2CV auf dem Campingplatz. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Philosophenauto, Entschleunigungsschleuder, stets unterwegs im Geist der Weltrevolution: Ein gewöhnliches Fahrzeug war die "Ente" nie. Jetzt wird das Kultauto der 68er 70 Jahre alt. Der Schriftsteller Ulrich Land gratuliert mit seiner persönlichen Enten-Geschichte.

Ein an einem Tatort gesicherter Schuhabdruck. (Imago / Jochen Tack)

Rechtsterrorismus in der BundesrepublikDer NSU hat Vorläufer

Ganz so neuartig, wie oft behauptet, sei der Terror des NSU nicht, meint der Rechtsextremismusforscher Gideon Botsch. Er sieht in der Geschichte der Bundesrepublik durchaus Vorläufer. Diese seien allerdings von den Historikern "sträflich vernachlässigt" worden.

Sendung vom 10.07.2018

SchweineproduktionMarktgerecht und glücklich?

Schweine in der Schweinezucht und -mast (dpa/ picture-alliance/ Jens Büttner)

Nach einem glücklichen Schweineleben in die Pfanne: So hätte der Verbraucher sein Fleisch gern. Und dafür würde er auch mehr Geld bezahlen. Sagt er - und greift dann doch immer wieder zum Billigangebot. Warum? Und geht das überhaupt: marktgerecht und glücklich?

Die ehemalige Geflügelfarm im Berliner Bezirk Neukölln. (Deutschlandradio / Ernst-Ludwig von Aster)

Berlin-NeuköllnEine Stadt riecht nach Arbeit

Abgase, Zigaretten, verbrannte Kaffeebohnen: Berlin riecht, gerade das Industrieviertel in Neukölln, wo bis heute die Kaffeerösterei Jacobs ihren Sitz hat. Und wo auch heute noch der Geruch der alten Westberliner Legehennenbatterie in der Luft liegt.

Sendung vom 09.07.2018

LangeweileDie kleinste Schwester des Todes

Ein Mann langweilt sich hinter einer Glasscheibe (imago / Photocase)

Sie ist zerstörerisch, zum Sterben, polemisch und manchmal schöpferisch - was wäre das Leben ohne Langeweile? Julius Stucke hat sich mit Philosophie und Psychologie der Langeweile befasst und erklärt, was diese ausmacht und wie man ihrer am besten Herr wird.

Eine alte Frau sitzt einsam in ihrer Wohnung vor einer Flasche Alkohol (dpa / picture alliance / Ingo Wagner)

AlkoholismusBetreutes Trinken im Pflegeheim

Dreimal täglich ein Glas Wein - im Düsseldorfer Altenzentrum St. Josef dürfen alkoholabhängige Senioren, was in vielen Pflegeheimen offiziell verboten ist: trinken. Unter Aufsicht. Aber das Ziel bleibt Abstinenz.

Sendung vom 06.07.2018Sendung vom 05.07.2018
Eine Besucherin der russischen Staatsbibliothek macht in einem Lesesaal ein Foto mit einem Smartphone von Abbildungen in einem Buch (imago/ITAR-TASS)

Twitternde AkademikerDer Blick in die Feeds der Philologen

Über Literatur auf Twitter wurde schon viel geschrieben, aber auch die Philologen vergewissern sich dort ihrer Selbst. Was wird diskutiert? Wird ihre Arbeit dadurch transparenter? Prägen die sozialen Netzwerke nicht nur die Philologen, sondern auch ihr Fach?

Sendung vom 04.07.2018
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Studio 9

IranSolidarität mit Social-Media-Tänzerinnen
Still aus einem Tanzvideo von Meadeh Hojabri (Youtube / Screenshot)

Tanzen ist im Iran verboten. Einige junge Frauen posteten trotzdem Tanz-Videos von sich in den Sozialen Netzwerken – und wurden festgenommen. Die Solidarität im Netz ist groß und auch der Frauenausschuss im Parlament meldete sich zu Wort.Mehr

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