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Freitag, 26.04.2019
 
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Zeitfragen

Sendung vom 25.04.2019
(dpa)

Zuchtexperiment in SibirienWie Füchse zutraulich werden

Der Mensch hat eine Vielzahl von Arten vom Wildtier zum Nutztier oder zum Haustier verändert. Dabei zeigt der Prozess der Domestizierung trotz aller Unterschiede gewisse Gemeinsamkeiten. Woran das liegt, zeigt ein Experiment mit Füchsen in Sibirien.

Ein Fuchs auf dem Wirtschaftshof des Auguste-Viktoria-Klinikums in der Rubensstraße in Berlin, aufgenommen 2014, er schaut direkt in die Kamera. (imago/Olaf Wagner)

WildtierforschungWie der Fuchs in der Stadt zurechtkommt

Sie haben Stammplätze, legen nachts bis zu 15 Kilometer zurück und leben viel kürzer als ihre Artgenossen auf dem Land: die Stadtfüchse. In Berlin haben Forscher die Wildtiere mit Sendern ausgestattet – und sind so ihrem Verhalten auf der Spur.

Sendung vom 24.04.2019
Ein Wandgemälde im Stil der "La Pasionaria": Alexandria Ocasio-Cortez, die junge als radikal angesehene demokratische Abgeordnete und Hoffnungsträgerin, auf einer Mauerwand in New York. (Getty Images North America/Drew Angerer)

Die USA unter TrumpVerunsichert, aber debattenfreudig

In den USA wird offener diskutiert als je zuvor: über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Sozialismus oder den Zugang zur Bildung. Nur was Trump-Nachrichten angeht, scheint eine Müdigkeit eingezogen zu sein, beobachtet die Autorin Esther Dischereit.

Sendung vom 23.04.2019

Globales FinanzsystemDie wachsende Macht der Schattenbanken

Personen mit Koffern werfen Schatten auf ein rotes Straßenpflaster. (Getty Images North America/ Chip Somodevilla)

Mit der Finanzkrise rückten Schattenbanken erstmals ins öffentliche Bewusstsein: Sie finanzieren Geldgeschäfte, die Banken zu riskant sind. In den USA vergeben sie bereits die Hälfte aller Kredite. Kritiker warnen, dass ihre Rolle unterschätzt wird.

Tesla Model S: ein Taxi in München, aufgenommen im März 2019 (imago images/Action Pictures/Peter Schatz)

Sounddesign für ElektroautosMindestlärm per Verordnung

Elektroautos sind leise und das empfinden viele als angenehm, doch laut EU-Verordnung sind akustische Warnsysteme hier bald Pflicht. Komponisten und Designer basteln daher an passenden Sounds. Alles, was gefällt, ist erlaubt – fast alles.

Sendung vom 22.04.2019

KulturSchockSatire für Europa - oder soll man es lassen?

Journalist, Satiriker und Mitglied des Europäischen Parlaments, Martin Sonneborn, macht eine Siegerpose mit den Händen, dabei leuchten die Sterne der EU-Flagge über seinem Kopf (picture-alliance/dpa/EPA/Patrick Seeger)

Am 26. Mai werden nicht die "Euro Millions" verlost, sondern das EU-Parlament. Als Gewinn winkt Martin Sonneborn. Wir fragen nach. Auch bei der Klima-APO: Wollt ihr es so schlimm wie 1989 mit Treuhand und Massenarbeitslosigkeit? Und wie klingt Effi Briest ohne Gender Pay Gap? Reinhören!

Sendung vom 18.04.2019Sendung vom 17.04.2019Sendung vom 16.04.2019

Presseabteilungen Vom Wachhund zum Kommunikationsarbeiter

Die Illustration zeigt einen Mann, der mit einem Megafon auf einem Podest steht. (imago images / Ikon Images / Andrew Baker)

Ob Politik oder Unternehmen – mit ihren Pressestellen versuchen die jeweiligen Akteure, ihre Botschaften in die Öffentlichkeit zu bringen. Die Rolle der Presseabteilung variiert dabei aber zwischen Vermittler, Blockierer oder sogar Informationsverhinderer.

Drei Personen von der Interessengemeinschaft Duogynonopfer stehen im November 2016 vor dem Brandenburger Tor in Berlin und demonstrieren. Duogynon, ein hormoneller Schwangerschaftstest der Schering AG, wurde von 1950 bis 1981 verkauft und steht im Verdacht, tausende Missbildungen verursacht zu haben. (imago/epd/Jürgen Blume)

Arzneimittel Duogynon Neue Hoffnung für Geschädigte

In den 60er- und 70er-Jahren wurde das Medikament Duogynon vor allem als Schwangerschaftstest eingesetzt. Seit Jahren steht es im Verdacht, Missbildungen an Säuglingen verursacht zu haben. Duogynonopfer kämpfen um Entschädigung.

Sendung vom 15.04.2019

Digitalisierung der SchulenOhne Pädagogik ist das Tablet nichts

Schüler einer 7. Klasse sitzena auf dem  Boden und lernen mit iPads im Matheunterricht an der Oberschule Gehrden in der Region Hannover.  (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)

Mit dem Digitalpakt können Schulen jetzt auch vermehrt mit Tablets arbeiten. Lehrkräfte haben damit mehr Verantwortung für den Lerninhalt. Schüler sollen individueller gefördert werden. In den Niederlanden hat man aus den ersten digitalen Versuchen gelernt.

Sendung vom 12.04.2019

Robinsonaden in der Literatur300 Jahre Einsamkeit

Robinson Crusoe steht am Rande des Dschungels und spricht zu einem Papagei. (imago images/Design Pics/Ken Welsh)

Im April 1719 erschien Daniel Defoes "Robinson Crusoe". Das Werk gilt als erster Abenteuerroman der Weltliteratur. Unzählige sogenannte Robinsonaden sind im Laufe der vergangenen drei Jahrhunderte gefolgt.

Sendung vom 11.04.2019

Realfakes im InternetVerliebt in ein Phantom

Eine junge Frau liegt bäuchlings im Bett und schaut auf ihr Smartphone. (unsplash / Tony Lam Hoang)

Heike trifft Matthias auf einem Datingportal und verliebt sich. Was sie nicht weiß: Matthias ist ein "Realfake" und mit fiktiver Identität im Netz unterwegs. Kein harmloser Spaß, denn der Kontakt mit diesen Seelenräubern wirkt auf viele wie eine Droge.

Ein Mann im grauen Jackett hält sich die Ohren zu. (imago / Westend 61)

Hochsensible MenschenMehr als Neurotiker?

Starke Gerüche und Geräusche überfordern sie, sie spüren Energien in einem Raum und sind besonders empfindsam: Etwa jeder Fünfte gilt als hochsensibel. Unter Wissenschaftlern ist allerdings umstritten, ob es Hochsensibilität wirklich gibt.

Sendung vom 10.04.2019

DiskussionskulturSchöner Streiten mit Christopher Hitchens

Der 2011 verstorbene Autor und Religionskritiker Christopher Hitchens einem Jahr vor seinem Tod bei einem Vortrag in der New York Public Library. (picture alliance / dpa / Peter Foley)

Umstrittene Polemiken gegen jene, die Macht hatten und sie missbrauchten: Das Vermächtnis des 2011 verstorbenen britisch-amerikanischen Autors und scharfen Religionskritikers Christopher Hitchens ist auch ein Plädoyer für eine andere Debattenkultur.

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