Wirtschaftsministerium lobt Expo als friedlichen Ort verschiedener Kulturen

Die Weltausstellung hat in den vergangenen sechs Monaten rund 28 Millionen Besucher angezogen. Nun endet die "Expo" in der japanischen Millionenstadt Osaka am Montag. Osaka war nach 1970 zum zweiten Mal Veranstaltungsort. Das auf einer künstlichen Insel und früheren Mülldeponie gelegene Gelände der Expo ist umgeben einer rund zwei Kilometer langen und bis zu 20 Meter hohen Holzkonstruktion - nach Angaben der Organisatoren der größten der Welt. Im deutschen Pavillon ging es unter anderem um nachhaltige Städte. Er ist so konzipiert, dass er zurückgebaut und das Material an anderer Stelle wiederverwendet werden kann. Zum Pavillon gehörte auch ein Restaurant, in dem es deutsche Klassiker wie Käsespätzle und Schweinshaxen zu probieren gab. Der deutsche Auftritt wurde vom Bundeswirtschaftsministerium verantwortet. Generalkommissar Patrick Specht lobte die Expo als Ort des friedlichen Zusammenkommens von verschiedenen Kulturen, Völkern und Regionen.