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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 23.09.2011

"Wir haben keine Wolken geschoben"

Die Geschichte der StäV in Ost-Berlin

Von Claus-Stephan Rehfeld

Der letzte Leiter der StäV der BRD in der DDR, Franz Bertele (links), übergibt im Jahr 2000 das Schild an den Direktor des Hauses der Geschichte in Bonn, Hermann Schaefer. (AP)
Der letzte Leiter der StäV der BRD in der DDR, Franz Bertele (links), übergibt im Jahr 2000 das Schild an den Direktor des Hauses der Geschichte in Bonn, Hermann Schaefer. (AP)

Mit dem Grundlagenvertrag beginnt 1974 die Geschichte der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin, mit dem Einigungsvertrag und der deutschen Einheit 1990 endet sie. Die Geschichte der StäV: 16 Jahre lang Verträge und Alltagsgeschäft, Fortschritte und Rückschläge.

Die Ständige Vertretung war eine Institution der Teilung, sollte dazu beitragen, diese erträglicher zu machen. Und um in angespannter internationaler Lage im deutsch-deutschen Gespräch zu bleiben. Ihre Geschichte dokumentiert die Geschichte der Beziehungen zwischen der BRD und der DDR.

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