Wiener Albertina sieht für Kunst in neuer Dependance keine Hochwasser-Gefahr

Das Hochwasser in Österreich hat auch viele Museen zur Schließung gezwungen - darunter eine Depandance der berühmten Wiener Albertina: die erst im April eröffnete Albertina Klosterneuburg, etwas außerhalb der Stadtgrenze. Das Museum wurde im Hochwasser-Risikogebiet errichtet. Die Kunstwerke sind aber dennoch sicher, wie die Zeitung "Der Standard" berichtet. Denn mögliche Überschwemmungen wurden beim Bau berücksichtigt. So liegt etwa das Depot einen Meter über dem Straßenniveau, und es gibt einen mobilen Hochwasserschutz vor und am Gebäude. Das Museum könne Donnerstag wieder öffnen, wenn der Pegel gesunken sei, sagte Generaldirektor Klaus Albrecht Schröder. Eine andere Ausstellung will am kommenden Wochenende wieder Publikum empfangen: Die Kunstmesse "Parallel Vienna". Sie war am Freitag abgebrochen worden.