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Thema / Archiv | Beitrag vom 10.05.2013

"Wenn es den Gott gibt, dann schläft er"

Der iranische Musiker Shahin Najafi über sein Exil, seine Lieder und die Lage in seiner Heimat

Moderation: Dieter Kassel

Shahin Najafi (Shahriyar Ahadi)
Shahin Najafi (Shahriyar Ahadi)

Mit dem angeblich blasphemischen Song "Naghi" zog er den Zorn der Mullahs und eine Fatwa auf sich: Seitdem muss Shahin Najafi in seinem Kölner Exil anonym leben. Seine Hoffnung auf Besserung der Lage in Iran sei zu einem Wunsch geworden: "Gibt es dort überhaupt einen Ausweg?"

Dieter Kassel: Vor genau einem Jahr und zwei Tagen, am 8. Mai 2012, veröffentlichte der iranische Musiker Shahin Najafi den Song "Naghi". Er hat nicht erwartet, dass der Song den Machthabern im Iran gefallen würde, schließlich waren es deren Kontrollen, die Zensurmaßnahmen und am Ende ein Gerichtsurteil, die dazu führten, dass er schon 2004 sein Heimatland verlassen musste. Aber diesmal, im vergangenen Jahr, kam es noch härter: Es wurde von mehreren Mullahs wegen dieses Songs eine Fatwa ausgesprochen, ein religiöses Todesurteil.

Und so hat der Song Shahin Najafis Leben verändert, hat ihn gezwungen, sich zu verstecken. Diese Zeit hat er unter anderem dazu genutzt, ein Buch zu schreiben: "Wenn Gott schläft: Mein Leben, mein Land, der Iran, meine Songs und Gedichte" heißt es. Und über vieles von dem, was auch in diesem Buch steht, zu sprechen, ist Shahin Najafi jetzt zu uns ins Studio gekommen. Erst mal schönen guten Tag und herzlichen Dank fürs Kommen.

Shahin Najafi: Danke.

Kassel: Ich habe es gesagt: Es ist fast, fast auf den Tag genau ein Jahr her, dass dieser Song veröffentlicht wurde. Da waren Sie gerade in Frankreich, haben jemanden besucht. Jetzt nach dem Jahr: Müssen Sie sich immer noch verstecken? Leben Sie immer noch unter Polizeischutz? Oder ist Ihr Leben wieder halbwegs normal?

Najafi: Nein, derzeit lebe ich sozusagen anonym und stehe nicht mehr unter Polizeischutz, und die Sicherheitsmaßnahmen, die damals getroffen wurden, sind nicht mehr existent.

Kassel: Nach diesem Jahr, das Sie sich teilweise ja verstecken mussten – wenn Sie damals am 8. Mai 2012 gewusst hätten, was für Folgen die Veröffentlichung dieses Songs haben würde, hätten Sie es dann vielleicht nicht gemacht?

Najafi: Nein.

Kassel: Ich schlage vor, bevor wir über das Lied noch mal reden und versuchen, zu erklären, warum es solche Folgen gehabt hat, hören wir uns zumindest teilweise den Song, den ja auch nicht jeder in Deutschland bis heute kennt, noch mal an.

Song-Einspielung

Kassel: "Naghi", das ist das Lied, das dafür gesorgt hat, dass eine Fatwa ausgesprochen wurde, ein religiöses Todesurteil über unseren heutigen Gast, den iranischen Musiker Shahin Najafi. Herr Najafi – "Naghi", der da besungen wird, ist Ali al Naghi al Hadi, einer der zwölf Imame der Schiiten, um den geht es. Es geht aber in diesem Lied auch um Liebe und Viagra, um Brüste aus Silikon, geflickte Jungfernhäutchen und Tunten auf dem Strich. Und da haben, das ist ja auch der Grund für dieses Todesurteil, religiöse Menschen im Iran gesagt: Das ist Gotteslästerung, das ist Blasphemie. War das von Ihnen so gemeint?

Najafi: Nein, eine solche Absicht habe ich nicht gehegt. Ich wollte nur die politischen und die sozialen Probleme der iranischen Gesellschaft offenlegen.

Kassel: Was für viele als Provokation ja damals noch dazu kam, war das Cover für diese Single. Dort ist eine Moscheekuppel zu sehen, die aussieht wie eine weibliche Brust, und auf dieser Brust steckt die Regenbogenflagge, also das Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung. Das Cover hat Ihr Grafiker gezeichnet, aber wenn ich es auch in Ihrem Buch richtig verstanden habe: Es war ja Ihre Idee, Sie haben das so vorschlagen. Warum? Warum zum Beispiel auch die Regenbogenflagge?

Najafi: Schauen Sie, in den religiösen Zentren im Iran gibt es ein Phänomen, welches man nicht als Homosexualität bezeichnen kann, sondern das ist eine versteckte Vergewaltigung von jungen Männern. Diese geschieht durch Menschen, die sehr dezidiert gegen Homosexualität sind. In der Tat ist es so, dass diese Leute, die so etwas verurteilen, was ja für gewisse Teile der Menschen natürlich und normal ist, dieses selber tun, allerdings mit Gewaltausübung, so dass dies eine Vergewaltigung ist.

"Mein Recht, dass ich in keine bestimmte Schublade gesteckt werde"

Kassel: Sie schreiben in Ihrem Buch "Wenn Gott schläft" an mehreren Stellen, zumindest an zwei erinnere ich mich, dass Sie sich selber als Musiker sehen, als Künstler, aber nicht immer als politischer Musiker gesehen werden wollen. Nun haben Sie aber – wir werden aktuellere Musik von Ihnen jetzt auch noch gleich hören – doch sehr viele Texte, in denen es eben um das Leben im Iran geht, die auch, sagen wir mal, sozialkritisch sind. Wo machen Sie da den Unterschied? Warum sagen Sie trotzdem, ich bin aber Musiker und nicht unbedingt politischer Musiker?

Najafi: Also ich denke, das ist mein natürliches Recht, dass ich in keine bestimmte Schublade gesteckt werde. Und weiterhin muss ich sagen, dass ich aus einer Gesellschaft komme, in der die Begriffe noch nicht richtig definiert sind und nicht auseinandergehalten werden, zum Beispiel Begriffe wie Politik und Kunst, wohingegen es in der westlichen Gesellschaft so ist, dass man seine Musik machen kann, Rock oder auch Rap, und darin auch seine Positionen zum Ausdruck bringen kann, und da wird auch nicht in eine bestimmte Schublade gesteckt, dass man sagt, das ist ein politischer Künstler oder welche Art von Künstler auch immer.

Kassel: Herr Najafi, Sie beschreiben in Ihrem Buch auch, was vielleicht manche, die Sie erst kennengelernt haben letztes Jahr durch die Fatwa und durch die Presseartikel, überraschend finden können: Sie beschreiben auch, dass Sie als Kind und dann auch noch als junger Mann ein sehr religiöser Mensch gewesen sind im Iran. Sie sind auf die Koranschule gegangen – was nicht ungewöhnlich ist, aber Sie haben es damals, glaube ich, freiwillig und aus Überzeugung gemacht. Was hat sich dann geändert? Heute kommen Sie mir nicht mehr so vor, wie Sie sich selber in dem Buch beschreiben als junger Mann. Was ist passiert?

Najafi: Ich bin der Meinung, dass es zwei Begriffe gibt und dass es einen Unterschied gibt zwischen diesen zwei Begriffen. Einmal geht es um die Religiosität, und zum anderen um die Frömmigkeit. Ich war damals fromm, aber meinen Glauben habe ich während meines Militärdienstes verloren, und danach ging mein Blick nicht mehr gen Himmel, sondern gen Erde, und da habe ich dann die Menschen gesehen und die Gesellschaft.

Kassel: Und was genau ist da passiert während des Militärdienstes? Also was war der Grund, dass Sie plötzlich, wie wir gerade hörten, auf die Erde geschaut haben und nicht mehr in den Himmel?

Najafi: Was genau dort und damals passiert ist, darüber muss ich selber noch nachdenken und auch vielleicht darüber schreiben. Aber damals habe ich mich gefragt: Wer sind diese Menschen, was ist mit ihnen passiert, warum sind sie so und was macht hierbei der Gott, was hat der Gott hier für eine Funktion? Und da habe ich gesagt, gut, und die Idee für dieses Buch "Gott schläft" kam auch daher, und da habe ich gesagt gut, wenn es den Gott gibt, dann, sage ich, dann schläft er.

Kassel: Die große Veränderung in Ihrem Leben, die vielleicht größte – abgesehen von der Fatwa – kam dann im Jahr 2004, als Sie den Iran verlassen haben, nachdem Sie zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und auch noch zu, ich glaube, 100 Peitschenhieben verurteilt worden sind. Sie sind damals über die Türkei nach Deutschland am Ende gekommen. Als Sie damals das Land verlassen haben, war das für Sie nur – ich denke, das war es bestimmt auch – ein sehr trauriger Moment, oder war das auch ein glücklicher Moment, weil Sie dann raus kamen und so eine Art Freiheit hatten?

Najafi: Das ist ein Paradoxon, beides zugleich. Auf der einen Seite habe ich mich geschämt, dass es in meinem Land so ist, dass wir Leute wegen Musik oder Poesie oder auch wegen der Politik Probleme bekommen, auf der anderen Seite war ich auch froh darüber, dass ich die Chance bekommen hatte, da rauszukommen.

Kassel: Ich glaube, wir sollten jetzt wieder Musik von Ihnen hören, das ist ein Titel, der stammt aus einem Album, das Sie im vergangenen Jahr veröffentlicht haben, das heißt, ich würde davon ausgehen, dieses Lied haben Sie geschrieben, als Sie in Deutschland, in Köln – so viel darf man sagen, mehr sage ich nicht – sich noch verstecken mussten. Ich versuche es noch mal, ich kriege es bestimmt nicht richtig hin, das Lied heißt: "Ranandegi Dar Masti". Worum geht es in diesem Lied?

Najafi: Ja, der Text ist von einem Freund von mir, einem Dichter. Die Sache mit dem Trinken ist so: Mein Freund hatte Alkohol getrunken und wollte von der Wohnung eines Freundes zu sich nach Hause fahren. Unterwegs wird er angehalten und festgenommen und zu 80 Peitschenhieben verurteilt.

Song-Einspielung

Kassel: Das ist relativ – aus dem vergangenen Jahr – aktuelle Musik von unserem heutigen Gast hier in Deutschlandradio Kultur, Shahin Najafi. Jetzt habe ich eigentlich großes Glück, dass wir über den Text, Herr Najafi, schon gesprochen haben. Dann können wir jetzt über die Musik reden. Sie sind, nachdem "Naghi" berühmt wurde, durch die Fatwa leider auch immer wieder als der iranische Rapper oder der iranische Hip-Hopper bezeichnet worden in Zeitungen in Deutschland – im Iran weiß ich es nicht –, und mir ist aufgefallen: Als ich gestern zur Vorbereitung viel Musik von Ihnen gehört habe, ganz durcheinander und ganz zufällig bei Youtube überwiegend – so viel Rap ist da gar nicht mehr, und jetzt in dem Song eigentlich gar nicht, und ich glaube, im letzten Album eigentlich gar nicht. Das heißt, wenn ich jetzt sage, Sie sind der Rapper, dann sind Sie wahrscheinlich gar nicht zufrieden, oder?

Najafi: Nein. Ich mache auch Rapmusik, habe Rapmusik gemacht, in meiner aktuellen Musik mache ich überhaupt keinen Rap mehr.

Kassel: Ist es das, Herr Najafi, was vielleicht am Traurigsten ist – nicht nur, dass Sie nicht mehr in Ihrer Heimat leben können, dass Sie sich jetzt haben verstecken müssen eine Weile, sondern dass Sie eigentlich auch in Gesprächen wie jetzt mit mir sich nicht auf Ihre Musik konzentrieren können, dass es immer um die Politik geht, um den Iran, um die Religion? Einen anderen Musiker würde ich danach ja nicht fragen, da würde ich über Musikstile und Ideen und Konzerte und Ähnliches sprechen.

Najafi: Ja, dieses Problem gibt es, und die Wahrheit ist, dass das auch mit den Themen zu tun hat, die ich auch in meinen Werken angesprochen habe. Aber die Wahrheit ist auch, dass ich nicht gewillt bin, mich mit Umständen und Geschehnissen auseinanderzusetzen, die außerhalb meiner Person sich ergeben. Und ich sage immer: Ich bin ein Künstler, und nach "Naghi" haben auch viele Medien in Deutschland diese Themen immer wieder angesprochen, aber ich muss daraufhin immer wieder wiederholen, dass ich ein Künstler bin.

"Es ist nicht verwerflich, Geld zu haben"

Kassel: Wo wir über die Medien reden: Es gibt auch Stimmen im Iran, die werfen Ihnen vor – na ja, der Najafi, der lebt jetzt im Westen, der ist jetzt Popmusiker in Deutschland, der ist jetzt ganz reich. Ich habe schon geguckt, eine Rolex konnte ich nicht entdecken. Sie beschreiben das auch in Ihrem Buch. Jetzt haben Sie gelacht, aber ich habe es ja gesagt, kein Mensch im Iran: Verletzt Sie das, oder können Sie auch wirklich darüber lachen, wenn Leute aus dem Iran solche Vorwürfe machen, sie seien der Reiche aus dem Westen inzwischen?

Najafi: Es ist nicht verwerflich, Geld zu haben. Wichtig ist, was man mit dem Geld macht, nicht, dass man Geld hat oder nicht. Also was meine Person angeht, ich muss sagen, dass ich Geld sehr liebe. Wenn ich einmal viel Geld haben sollte, dann weiß ich, was ich damit mache: Ich werde das Geld für die Musik, für die Kunst und für diejenigen ausgeben als Unterstützung, die sich mit diesen Dingen befassen.

Kassel: Sie leben seit acht Jahren in Deutschland und schreiben in Ihrem Buch auch, dass Sie Köln, die Stadt, in der Sie jetzt seit einer Weile leben, als Heimatstadt jetzt wirklich empfinden und da durch die Straßen laufen und das Gefühl haben, da sind Sie schon viel länger. Haben Sie trotzdem den Wunsch, die Hoffnung, den Traum, einmal wieder im Iran leben zu können? Haben Sie vor allen Dingen die Hoffnung, dass sich dort politisch relativ bald etwas verändert? Im Juni sind ja wieder Wahlen zum Beispiel.

Najafi: Es ist schmerzlich, denn meine Hoffnung ist zu einem Wunsch geworden.

Kassel: Das klingt für mich so, nicht daran glauben, dass sich bald etwas ändert.

Najafi: Ich denke sehr häufig an die Sachen, und zwar nicht nur in Bezug auf den Iran, sondern auch darüber hinaus, was den Nahen und Mittleren Osten angeht, und da stelle ich mir die Frage: Gibt es dort überhaupt einen Ausweg? Und da habe ich selber Angst davor, mir selber auf diese Frage eine Antwort zu geben.

Kassel: Dann schlage ich vor, zum Schluss lassen wir noch mal die Musik sprechen. Ich möchte gerne einen Song hören, der – und wir reden ja über Musiker und Musik, also kann man es auch so simpel formulieren – die neueste Single ist, sie ist seit ein paar Tagen auf dem Markt. Es gibt auch – als Tipp für Leute, die lieber Musik sehen – einen, wie ich finde, sehr beeindruckenden Videoclip dazu. Dieser Song heißt, Sie haben es dann auch in der Titelangabe Farsi und Englisch gemacht, "Marge Nazli". Ich frage das Musiker sonst nicht, nur weil wir die Sprache nicht verstehen: Worum geht es in diesem Lied?

Najafi: Dieses Lied ist etwa 60 Jahre alt und ist von einem berühmten iranischen Dichter für moderne Poesie, nämlich von Ahmad Shamlou. Die Geschichte ist die: Ein linker Kämpfer wurde im Gefängnis gefoltert, um auszupacken und andere zu verraten. Dies hat er nicht getan, und dabei ist er ums Leben gekommen. Zu dem Zeitpunkt befand sich der Dichter auch in Haft, und dieses Gedicht hat er für diesen Kämpfer sozusagen gemacht.

Kassel: Und wie Sie gleich hören werden: Es hört sich jetzt, von Ihnen zu Musik verarbeitet, nicht 60 Jahre alt an, sondern sehr aktuell. Wir werden das hören. Man kann Sie heute Abend erleben in der Akademie der Künste und man kann sehr viel über Sie erfahren aus dem Buch "Wenn Gott schläft", das unter anderem neben anderen Dingen auch viele Übersetzungen von einigen Ihrer Songs enthält. Es ist erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Auch wenn wir, glaube ich, alle drei nicht so optimistisch sind, dass jetzt im Juni durch die Wahlen was passiert – vielleicht passiert irgendwann etwas. Ich wünsche es uns allen, und ich danke Ihnen, Herr Najafi, sehr, dass Sie Zeit für uns hatten und danke Ihnen vor allen Dingen, jenseits aller Politik, für die viele schöne Musik. Danke schön.

Najafi: Danke Ihnen auch.

Kassel: Und danke auch unserem Übersetzer, danke.

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