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Weltzeit

Sendung vom 04.04.2016

Moderne ultraorthodoxe FrauenIsraels stille Rebellinnen

Die Gründerin der ultra-orthodoxen Partei für Frauen in Israel, Ruth Colian, aufgenommen am 16.02.2015 in Tel Aviv. (picture alliance / dpa / Alexandra Rojkov)

Ihre Rolle ist zwiespältig: Die Herausforderungen, vor denen ultraorthodoxe Frauen in Israel stehen, sind durchaus widersprüchlich. Lissy Kaufmann hat sich auf Spurensuche zwischen traditionellem Verständnis von Religion und Aufgaben eines modernen Lebens gemacht.

Opfer der Zwangssterilisierungen in Peru bei einem Treffen (dpa / picture-alliance / Ernesto Arias)

Zwangssterilisierungen in PeruFujimoris grausame Familienpolitik

Rund 350.000 Frauen und 25.000 Männer wurden zwischen 1996 und 2001 in Peru zwangssterilisiert - oft ohne Narkose. Für den damaligen Präsidenten Alberto Fujimori war dies "Familienplanung" und "Armutsbekämpfung". Trotz Beweisen warten die Opfer bis heute auf Gerechtigkeit.

Massenhochzeit in China (picture alliance / dpa / Foto: Wang Zhen/ChinaFotoPress/MaxPPP)

Chinesische Gesellschaft Gespielte heile Welt

Trotz wirtschaftlicher Entwicklung ist die chinesische Gesellschaft immer noch sehr konservativ. Früh zu heiraten, gilt immer noch als das Wichtigste. Immer mehr junge Chinesen wollen das nicht mehr und mieten sich für die Familie stundenweise einen Vorzeigepartner.

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Die Reportage

Alltag von KleinwüchsigenAlles ist zu groß
Eine Frau sitzt in einem Rollstuhl und fährt auf einer kleinen Rampe in den hinteren Bereich eines größeren Autos.   (Christine Werner)

Wer unter 1,50 Meter misst, gilt in Deutschland als kleinwüchsig. Beate Twittenhof ist 98 Zentimeter groß, ihr Mann 1,16 Meter. Die beiden leben selbstständig mit ihrer Behinderung. Der Alltag ist dennoch eine Herausforderung. Mehr

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