Seit 05:05 Uhr Studio 9

Freitag, 26.04.2019
 
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Weltzeit

Sendung vom 25.04.2019

Spanien vor der ParlamentswahlNeuanfang mit Rechtsdrall?

Eine Wahlveranstaltung der rechtsextremen Partei Vox im Oktober 2018 in Madrid (picture alliance/AP Photo/Manu Fernandez)

Am 28. April wählen die Spanier ein neues Parlament. Es könnte spannend werden: Nach wie vor polarisiert der Katalonien-Konflikt das Land und erstmals werden der rechtsextremen Partei Vox Chancen eingeräumt, ins Parlament einzuziehen.

Sendung vom 24.04.2019
Jemand baut einen Joint auf einer kanadischen Flagge. (picture alliance/empics/The Canadian Press/Jeff McIntosh)

Cannabis in KanadaWas die Legalisierung gebracht hat

Seit Oktober 2018 dürfen Erwachsene in Kanada Cannabis kaufen und konsumieren. Die staatlich lizensierten Shops sollen dem Schwarzmarkt die Nachfrage entziehen und so Drogenkriminalität eindämmen, hofft die liberale Regierung. Eine erste Bilanz.

Sendung vom 23.04.2019
Portrait: Mutter, Vater, Tochter, Sohn und Oma auf dem Sofa (Ekrem Heydo)

Eine Familie in NordsyrienÜberfordert, aber nicht besiegt!

Familie Hemo lebt in Dêrik – im Nordosten Syriens, den die Kurden Kurdistan nennen. Ein de facto unabhängiger, aber nicht anerkannter Staat. Wie lebt es sich in dieser umkämpften Region? Ein seltener Einblick in den Alltag einer kurdischen Familie.

Sendung vom 18.04.2019Sendung vom 17.04.2019
Bojko Borissow von der konservativen Oppositionspartei GERB bei der Stimmabgabe in Sofia. (dpa / picture alliance / Vassil Donev)

EU-Wahl in BulgarienBrüssel soll unseren Klüngel stoppen

Statistisch ist Bulgarien das ärmste EU-Land. Die Gehälter sind niedrig, Millionen Bulgaren suchen woanders eine Zukunft. EU-Gelder sollen helfen, versickern aber massenhaft in regierungsnahen Kanälen. Auch zum Schaden der Roma-Minderheit.

Sendung vom 16.04.2019
40 Prozent wählten in Östra-Ljungby die Schwedendemokraten. (Tobias Dammers)

EU-Wahl in SchwedenEU-Skeptiker wohnen im Süden

Die große Mehrheit der Schweden hat Vertrauen in die Europäischen Union. Ausnahmen gibt es im Süden, wo die rechtspopulistischen Schwedendemokraten in einige Orten 40 Prozent der Stimmen erhalten. Auch für Forderungen wie den "Swexit".

Sendung vom 15.04.2019Sendung vom 11.04.2019Sendung vom 10.04.2019
Eine Aquakulturfarm in Chile zur Lachszucht. Auf dem offenen Meer sind quadratische Netze im Wasser für die Lachse. (Greenpeace)

Lachszucht in ChileAquakultur mit Nebenwirkungen

Chile ist nach Norwegen der zweitgrößte Zuchtlachs-Produzent der Welt. Immer mehr Aquakulturen entstehen vor der Küste. Die Unternehmen versprechen Arbeitsplätze und hohe Gewinne. Leidtragende sind die lokalen Fischer - und die Umwelt.

Sendung vom 09.04.2019Sendung vom 08.04.2019
Eine Frau weint neben einem Mann in der Gedenkstätte Murambi in Ruanda am 24.05.2005 neben durch gelöschten Kalk mumifizierten Opfern des Genozids. Der Völkermord an den Tutsi in Ruanda schockierte 1994 die ganze Welt. (imago / epd)

Ruanda und der VölkermordDie Geschichten der Toten erzählen

Nur acht Stunden brauchten Hutu-Milizen am 21. April 1994, um 50.000 Tutsi regelrecht abzuschlachten – eines von vielen Massakern des Völkermords in Ruanda. Mit deutscher Unterstützung sollen die Opfer aus den Massengräbern jetzt endlich identifiziert werden.

Sendung vom 04.04.2019
Eine Frau mit Regenschirm läuf an einem großen, blauweißen Wahlplakat vorbei, das Benjamin Netanjahu in selbstbewusster Pose zeigt. (imago/UPI Photo/Debbie Hill)

Machtwechsel in Israel?Schicksalswahl für Netanjahu

Die Mehrheit in der Knesset sind 61 Sitze. Die wollen die Mitte-Links-Parteien in Israel am 9. April erstmals wieder erobern. Die Chancen standen gut - jetzt drehen die Umfragen. Ministerpräsident Netanjahu hat einen Trumpf, aller Vorwürfe zum Trotz.

Sendung vom 03.04.2019
Die Zugfahrt von Ankara nach Kars benötigt für 1300 Kilometer rund 24 Stunden. Der Zug ist von vorne zu sehen. (Christian Buttkereit)

Bahn-Comeback in der TürkeiDank Instagram wieder populär

Diese Bahnstrecke ist gerade Kult in der Türkei: Rund 24 Stunden dauert der 1300 Kilometer lange Trip von Ankara Richtung Osten nach Kars. Tickets gibt es oft nur auf dem Schwarzmarkt, weil tausende Bilder auf Instagram die Nachfrage anheizen.

Sendung vom 02.04.2019
Junge Aktivisten bringen die moldauische Protestbewegung mit Samba-Rythmen in Schwung. (Deutschlandradio / Andrea Rehmsmeier                                                      )

Leben in Moldau Aus der Sackgasse hilft nur Optimismus

Moldau ist eines der korruptesten Länder Europas. Deshalb verlassen es die Bürger in Scharen. Die, die bleiben, können nicht weg. Oder sie waren weg und kehrten zurück: Weil sie im eigenen Land leben und versuchen wollen, es zu verbessern.

Sendung vom 01.04.2019Sendung vom 28.03.2019
Klimaschutz-Demonstranten vor dem finnischen Parlament in Helsinki, einer trägt ein Eisbärenkostüm. (Deutschlandradio/ Jenni Roth)

Parlamentswahl in FinnlandKlimawandel in Helsinki?

Die rechtskonservative Regierung ist am Ende – und Finnlands Premier Sipilä zurückgetreten. Die Chancen für Sozialdemokraten und Grüne bei der Parlamentswahl stehen gut. Denn das wichtigste Thema ist der Klimawandel. Aber ob es zum Regieren reicht?

Sendung vom 27.03.2019
Ein Exil-Tibeter erinnert in der indischen Hauptstadt  New Delhi an den 60. Jahrestag des Aufstands in Tibet.  (dpa / ap / Manish Swarup)

Tibets ZukunftDer Widerstand im Exil ist endlich

Seit 60 Jahren leben der 14. Dalai Lama und seine Anhänger im indischen Exil. Von hier organisieren sie ihren friedlichen Widerstand. Allerdings ohne Erfolge. Die tibetische Kultur verschwindet in der Heimat. Einige hoffen auf Indiens Premier Modi.

Sendung vom 26.03.2019
Eine Montage aus den drei PolitikerInnen. (Imago / Aleksandr Gusev / Sergei Chuzavkov / picture alliance / Kay Nietfeld)

Ukraine sucht PräsidentenKomiker, Diebin und Oligarch

Am 31. März entscheiden die Ukrainer: Wer kommt in die Stichwahl ums Präsidentenamt? Komiker Wolodymyr Selenskij, Amtsinhaber und Schokoladen-Oligarch Petro Poroschenko oder Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko mit dem ungeklärten Reichtum. Am 21. April ist die Stichwahl.

Sendung vom 25.03.2019
Kalifornien, Salton Sea, fotografiert am 31.10.2011 (picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Salton Sea in KalifornienToter Fisch statt Beach Boys

250 Kilometer von Los Angeles entfernt liegt das "Wunder in der Wüste": die malerische Salton Sea, an der sich Frank Sinatra, die Beach Boys und Marilyn Monroe vergnügten. Doch heute gilt sie als eine der größten Umweltsünden in ganz Kalifornien.

Sendung vom 21.03.2019
Die von Nato-Fliegern zerstörte historische Brücke von Novi Sad. (picture alliance / dpa / epa Victor Vasenin)

Kosovo-Krieg vor 20 Jahren Der Tag, an dem die NATO eingriff

Für die Kosovo-Albaner war es der Tag der Rettung, für die Serben der des Niedergangs: Am 24. März 1999 griffen NATO-Verbände in den Kosovo-Krieg ein, flogen bis zum 10. Juni Tausende von Einsätzen. Die Folgen sind bis heute deutlich zu spüren.

Sendung vom 20.03.2019
Eine Hauswand mit einer Malerei, auf der Männern mit Gewehren abbildet sind. (Rebecca Hillauer)

Die Nordiren und der BrexitIrisches Roulette

Vor zwanzig Jahren beendet das Karfreitagsabkommen den Nordirlandkonflikt. Was macht der Brexit mit dem brüchigen Frieden zwischen dem zu Großbritannien gehörigen Nordteil Irlands und der Republik Irland im Süden? Eine geteilte Insel auf der Couch.

Sendung vom 19.03.2019
Nach dem landesweiten Stromausfall: Menschen laufen durch die dunklen Straßen von Caracas. (AP /ariana Cubillos / dpa-Bildfunk )

Zuspitzung in VenezuelaAngst vor einem Bürgerkrieg

Die Krise in Venezuela spitzt sich zu. Der amtierende Präsident Nicolás Maduro will keinesfalls weichen, sein Gegenspieler Juan Guaidó mobilisiert die Opposition und schließt keine Option aus, auch nicht die militärische Intervention.

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