Dienstag, 01.12.2020
 

Weltzeit

Sendung vom 30.11.2020Sendung vom 26.11.2020
Fatimata Ourba sitzt mit ihren vier Kindern, anderen Familienmitgliedern und Nachbarn auf einem blauen Plastikstuhl und guckt in die Kamera. Sie ist geflüchtet aus der Sahel-Region, lebt jetzt aber in in Pazani - ein Viertel im Norden von Ouagaodougou. (Katrin Gänsler)

Burkina Faso im TerrorEine Million Menschen auf der Flucht

Laut UNHCR spielt sich in Burkina Faso die am schnellsten wachsende humanitäre Krise der Welt ab. Eine Million Binnenflüchtlinge wurden vertrieben. Bei den Wahlen am Sonntag war die Kernfrage: Soll die Regierung mit den Terroristen verhandeln?

Sendung vom 25.11.2020Sendung vom 24.11.2020
Die romantische Stimmung zum Sonnenaufgang ist vor lauter Smog kaum zu erkennen. (picture alliance/ ZUMA Press/ Manish Rajput)

Neu-Delhi und CoronaVirus trifft Smog

Über 500.000 Corona-Infizierte gibt es in Neu-Delhi derzeit. Die hohe Feinstaubbelastung besonders jetzt im Winter erschwert den Krankheitsverlauf und erhöht die Sterberate der Betroffenen. Und dann ist auch noch Festivalsaison in Indien.

Sendung vom 23.11.2020
Zu sehen ist Viktor Orban, Premierminister von Ungarn. Im Hintergrund ein Mann mit Mund-Nasen-Bedeckung. (dpa / AP / EPA Pool / Stephanie Lecocq)

Ungarns neue EliteWie EU-Gelder Orbáns Macht sichern

Als Viktor Orbán 2010 Ungarns Premierminister wurde, leitete sein Schulfreund Lörinc Mészaros einen Klemptnerbetrieb. Jetzt ist er Milliardär. Freunde und Familie von Orbán wurden reich, auch dank EU-Geldern - vor allem aus dem Agrarsektor.

Sendung vom 19.11.2020Sendung vom 18.11.2020
Kunden in einer Bar am Strand von Las Canteras in Gran Canaria spiegeln sich am 14.10.2020 in einem Glas. (picture alliance / dpa / Manuel Navarro)

Kanarische InselnStart in eine ungewisse Hauptsaison

Vor Reisen nach Spanien wird in der Pandemie gewarnt - mit Ausnahme der Kanarischen Inseln. Touristen treffen allerdings nur zögerlich ein, gleichzeitig kommen geflüchtete Menschen über den Atlantik. Vor Ort fühlt man sich allein gelassen.

Sendung vom 17.11.2020Sendung vom 16.11.2020
Ein Einheimischer blickt auf den Hafen von Maskat an der Muttrah Corniche. (Getty Images / Mark Kolbe)

Machtwechsel in Oman Das schwierige Erbe des Sultans

Am 18. November ist Nationalfeiertag im Oman – zum 50. Mal. Fast durchgängig regierte Qaboos bin Said Al-Said das Sultanat. Sein Nachfolger, Sultan Haitham, hat nun mit einem schwierigen Erbe zu kämpfen: geringe Öleinnahmen, zu hohe Staatsausgaben.

Sendung vom 12.11.2020Sendung vom 11.11.2020Sendung vom 10.11.2020
Eine Frau macht während der EndSARS-Proteste in Lagos, Nigeria, ein Selfie. (picture alliance / NurPhoto / Adekunle Ajayi)

Polizeigewalt in NigeriaJunge Frauen stehen auf

Nachdem nigerianische Sicherheitskräfte in Lagos Ende Oktober mehrere Menschen getötet haben, brach ein Proteststurm los. Angeführt von jungen, gut ausgebildeten Frauen, die das korrupte, männerdominierte System Nigerias aufbrechen wollen.

Sendung vom 09.11.2020
Demonstrantin in Budapest wickelt sich rot-weißes Flatterband um den Kopf. (imago images / Estost / Martin Fejer)

Kulturkampf in UngarnStudenten wagen Aufstand gegen Orbán

Seit Monaten besetzen Studenten die Universität für Theater und Filmkunst in Budapest. Ihr Protest richtet sich gegen den wachsenden Einfluss der Regierung. Ministerpräsident Viktor Orbán will mehr Kontrolle über die liberale Kulturszene.

Sendung vom 05.11.2020
Bewaffnete Polizisten mit Masken laufen Patrouille auf dem Vorplatz der Pariser Basilika Sacré Cœur, im Hintergrund eine Aussicht auf die Dächer von Paris. (Getty Images / Kiran Ridley)

Frankreich im StresstestTerror und Corona erschüttern das Land

Erst die Coronakrise, dann kam noch islamistischer Terror dazu: Frankreich kämpft derzeit an gleich zwei Fronten. Präsident Macron steht als Krisenmanager unter Druck. In den Schulen herrscht nach der Ermordung des Lehrers Samuel Paty die blanke Angst.

Sendung vom 04.11.2020
Ansicht des Mount Rushmore mit den vier in einen Felsen gehauenen Präsidentenköpfen. (Unsplash / Jéan Béller)

Erkenntnis der US-WahlEin Demokratie-Update ist nötig

In der ältesten Demokratie der Welt mehren sich die Stimmen, die Reformen fordern: Der Senat gibt kleinen Bundesstaaten zu viel Macht. Das Electoral College repräsentiert nicht die Mehrheit. Die Demokraten könnten einen Wahlsieg nutzen für mehr Gerechtigkeit.

Sendung vom 03.11.2020
Wahlkampf-Kekse, die mit Bildern von Joe Biden und Donald Trump verpackt sind (imago / Douglas R.Clifford)

Die US-Wahl und das AuslandWer hofft auf Trump, wer auf Biden?

Russlands Regierung könnte mit Donald Trump im Oval Office sicher vier weitere Jahre gut leben. Ebenso Israel und Saudi-Arabien. Anders sieht es bei den meisten EU-Staaten, China und Mexiko aus. Sie hoffen auf Joe Biden und auf neue Zusammenarbeit.

Sendung vom 02.11.2020
Alec Baldwin steht in seiner Rolle als Donald Trump verkleidet an einem Redepult. (Picture Alliance / NBC/AP Photo / Rosalind O'Connor)

Donald Trump in der SatireMake Comedy Great Again

Vier Jahre lang lebten Late Night Shows, Comedies und Parodisten von dem mitunter bizarren Schauspiel, das US-Präsident Donald Trump bot. Doch am Mittwoch könnte der Spaß vorbei sein. Anlass, noch einmal zurückzublicken - auf eine Zeit großer Komödie.

Gayle Tufts, Gayle Tufts - Wieder da - Fotoprobe, Berlin, Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, 14.09.2020, (imago / Claudio Gärtner)

Lachen, bis die Wahl kommt"Gegen Donald Trump hilft nur Comedy"

Für die gebürtige Amerikanerin und deutsche Entertainerin Gayle Tufts ist Donald Trump wie eine Krankheit. In den letzten vier Jahren habe die Realität im Weißen Haus die Satire getoppt. Sie hat auch eine Idee für den Ruhestand des US-Präsidenten.

Sendung vom 30.10.2020
Geschäftsmann hält eine faltbare Weltkarte. (imago stock&people)

Ihre Wunsch-Weltzeit 2020Worüber sollen wir berichten?

Über welches Thema oder welche Region auf der Welt möchten Sie gern mehr hören? Bis zum 10. November können Sie uns Ihre Vorschläge schicken. Und mit etwas Glück hören Sie dann am 23. Dezember Ihre Idee - im Radio oder auch im Weltzeit-Podcast.

Sendung vom 29.10.2020
Demonstranten mit einem roten Transparent auf dem übersetzt steht: Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht. (imago / ZUMA Wire / Aimee Dilger)

US-GesundheitssystemChronisch reformbedürftig

US-Präsident Trump genoss nach seiner Corona-Infektion die Spitzenmedizin des Landes. Anders sieht es für Millionen US-Bürger ohne Krankenversicherung aus. Eine Reform ist nötig, nur welche? Darüber entscheiden nun die Wähler.

Sendung vom 28.10.2020Sendung vom 27.10.2020
Xi Jinping begrüßt Donald Trump während einer Zeremonie in Peking 2017, im Hintergrund stehen Soldaten Spalier. (Getty Images / Thomas Peter)

Supermächte China und USADer Kampf um die Poleposition

Eiszeit zwischen USA und China, den größten Wirtschaftsmächten der Welt: Streit über den Ursprung des Coronavirus, über den Konzern Huawei, über Hongkong, über Tibet, über Menschenrechte, über TikTok. Es gilt Konkurrenz statt Koexistenz. And the winner is?

Sendung vom 26.10.2020
Kunden stellen sich vor einer Bäckerei in Havanna auf. Der sozialistisch regierte Karibikstaat Kuba hat die strengen Anti-Corona-Maßnahmen in der Hauptstadt Havanna gelockert. (picture alliance / dpa / Guillermo Nova)

Kuba, Nordkorea, Tansania Blinde Flecken in der Coronakrise

Aus manchen Ländern gibt es tägliche Lageberichte zur Coronakrise, aus anderen erfährt man gar nichts. Nordkorea schottet sich ab, Tansania ignoriert das Virus. Kuba hingegen hat die Pandemie gut im Griff, kämpft aber mit anderen Problemen.

Sendung vom 22.10.2020
Eine Frau mit Cowboyhut schaut auf ihr Smartphone, im Hintergrund ist die amerikanische Flagge zu sehen. (Getty Images/NurPhoto/Jason Whitman)

Trump und die FrauenAuf die Wählerinnen kommt es an

Traditionell wählen bei der Präsidentschaftswahl mehr Frauen als Männer. Aber viele Wählerinnen scheinen sich von Trump abgewendet zu haben. Sie sind genervt von seinem Stil, empört über seine Rhetorik und ermüdet vom Chaos ums Weiße Haus.

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Die Reportage

Streit um Nord Stream 2Weltpolitik auf der Insel Rügen
 Menschen blicken auf den Fährhafen Mukran, auf dem zwei russische Schiffe für den Weiterbau der Nordstream 2 Pipeline vorbereitet werden. (picture alliance / Jens Koehler)

Die Pipeline Nord Stream 2 verhindern und Europa gerne eigenes Gas verkaufen: An diesen Zielen dürfte sich auch unter einem neuen US-Präsidenten Biden nichts ändern. In dem Streit spielt derzeit ein kleiner Hafen in Sassnitz eine Schlüsselrolle.Mehr

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