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Montag, 16.12.2019
 
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Weltzeit

Sendung vom 12.12.2019

US-Vorwahlen der DemokratenAuf der Suche nach Trumps Gegner

Debattenrunde mit dem demokratischen Kandidaten Cory Booker (l), Pete Buttigieg, Bernie Sanders, Joe Biden, Elizabeth Warren und Kamla Harris im September 2019 in Houston. Sechs Menschen stehen in einer Reihe auf einer Bühne. (imago images / UPI Photo / Kevin Dietsch )

Am 3. Februar starten in Iowa die US-Vorwahlen der Demokraten. Dort liegt der 37-jährige Kleinstadt-Bürgermeister Pete Buttigieg in den Umfragen vorn. Landesweit ist Joe Biden der Beliebteste, auch vor Präsident Trump. Aber ein Sieg ist ungewiss.

Sendung vom 11.12.2019
Manganknollen auf dem Meeresgrund im Pazifik. (picture alliance / dpa / BGR)

Tiefseebergbau im PazifikWettrennen um die letzten Rohstoffe

Gut 4000 Meter tief im Pazifik lagern wertvolle Manganknollen. Sie enthalten Kobalt - nötig für Akkus und die Energiewende. Im nächsten Jahr soll die Ausbeutung starten, hoffen Firmen. Das wollen Umweltschützer verhindern. Es wäre ein Novum.

Sendung vom 10.12.2019Sendung vom 09.12.2019
Eine Frau trägt das Foto ihres verstorbenen Angehörigen auf ihrem Oberteil. (Getty Images/ John Moore)

Opioid-Krise in den USADealer in weißen Kitteln

In den USA sterben täglich rund 130 Opioid-Süchtige. Statistisch ist die Schmerzmittel-Sucht die häufigste Ursache für vorzeitige Todesfälle. Schuld daran sind Ärzte, die von der Pharmaindustrie geködert, allzu leichtfertig Rezepte verschreiben.

Sendung vom 05.12.2019
Windräder ragen in Mittelnorwegen bei Trondelag hinter einem Wald auf, über dem ein Seeadler fliegt. (picture alliance / blickwinkel / M. Lohmann)

Protest in NorwegenDer Kampf gegen die Windräder

Zwei von drei Norwegern finden es im Prinzip gut, wenn mehr Windräder gebaut werden. Aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Und erst recht nicht in unberührter Natur. Deutsche Energieversorger, die hier Windräder bauen, sind nicht willkommen.

Sendung vom 04.12.2019
Aisha Mohammed in gelbem Schleier mit Kind auf dem Arm. (CARE/Sabine Wilke)

Nach dem Umsturz im SudanDie Stunde der Frauen

Der zivile Aufbau im Sudan ist bemerkenswert weiblich: Seit Diktator al-Bashir gestürzt wurde, sprechen Frauen im Radio über Gleichberechtigung, gehen Tabu-Themen wie Genitalverstümmelung an, haben eine eigene Fußball-Liga gegründet.

Sendung vom 03.12.2019Sendung vom 02.12.2019
Das Foto vom 20. Juni 2019 zeigt das Bohrschiff Yavuz in einem Hafen in der Provinz Kocaeli, Türkei.  (imago images / Xinhua)

Zypern und das GasDer Zank um den Zündstoff

Im östlichen Mittelmeer werden große Erdgasreserven vermutet. Beide Teile Zyperns - griechisch wie türkisch - fühlen sich zuständig. Die EU will die Türkei mit Sanktionen dazu bringen, die Erdgassuche einzustellen. Aber die denkt nicht daran.

Sendung vom 28.11.2019
Gewaltsame Proteste in Santiago de Chile am 23. Oktober 2019. Eine Frau mit einem Tuch vor dem Gesicht schlägt mit einem Löffel auf einen Topf. Im Hintergrund brennen Barrikaden. (picture alliance / dpa/  AA / Cristobal Venegas)

Chiles Wutprobe Revolution im Tränengas

Chile erlebt die größten Demonstrationen seit dem Ende der Diktatur. Was als Protest gegen höhere U-Bahn-Preise startete, mündete in die Systemfrage für Präsident Piñera und seine Regierung. Jetzt soll eine neue Verfassung die Lösung bringen.

Sendung vom 27.11.2019
Eine saudische Frau fährt mit ihrem Auto in Riad. Erstmals in der Geschichte Saudi-Arabiens dürfen Frauen in dem islamisch-konservativen Königreich ans Steuer. (picture alliance / dpa / Gehad Hamdy)

Frauen in Saudi-ArabienEmanzipation im Schritttempo

Die Aufhebung des Fahrverbots für Frauen vor einem Jahr war ein Signal, dass sich Saudi-Arabien öffnen will. Frauen werden nun gezielt gefördert und träumen davon, bald oben mitzumischen. Bis zur Gleichberechtigung ist es aber noch ein langer Weg.

Sendung vom 26.11.2019
Protest am Eingang der Treibstoffanlage Senkata in der Stadt El Alto. Eine Frau mit verzerrten Gesicht ist zwischen mehreren Soldaten zu sehen. (imago images/Agencia EFE/Rodrigo Sura)

Explosive Stimmung in BolivienKein Frieden in Sicht

In Bolivien eskaliert die Gewalt. Bei der Blockade einer Treibstoffanlage kamen mehrere Menschen ums Leben. Derweil twittert Ex-Präsident Evo Morales aus Mexiko - und die Übergangspräsidentin Jeanine Áñez wird von der indigenen Bevölkerung abgelehnt.

Sendung vom 25.11.2019
Menschen in Sommerkleidung schwenken Regenbogenflaggen, auch eine Transgender-Pride-Flagge ist im Bild, im Vordergrund zwei Reihen Polizei in voller, schwarzer Montur (Genderdoc-m)

LGBT in MoldauEin Kampf, der nicht vergebens ist

Seit 1995 steht Homosexualität in Moldau nicht mehr unter Strafe, die Gesellschaft öffnet sich aber nur langsam. Eine LGBT-Organisation aus Chișinău will den Prozess beschleunigen. Sie wird dabei von denen unterstützt, die ins westliche Ausland gegangen sind.

Sendung vom 21.11.2019Sendung vom 20.11.2019
Verletzte Demonstrierende am 19.November in Hong Kong. (Getty/AsiaPac/Anthony Kwan)

Aufruhr in HongkongDie Sicht der chinesischen Führung

Gewalt und noch mehr Gegengewalt führten in den vergangenen Tagen zu immer brutaleren Szenen in Hongkong. Es gab tausende Festnahmen, scharfe Drohungen aus Peking. Dort hat die chinesische Führung die Ereignisse fest im Blick. Wie schaut sie auf Hongkong?

Sendung vom 19.11.2019Sendung vom 18.11.2019
Plastiktüten mit Müll liegen neben Mülltonnen in einer Pariser Straße mit dem Eiffelturm im Hintergrund. (AFP / Jacques Demarthon)

Kreislaufwirtschaft in FrankreichNull Abfall ist das Ziel

Müll recyceln ist gut, Müll vermeiden ist besser. Diesem Grundsatz folgt das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das die französische Regierung gerade durchs Parlament bringt. Es geht um das Ende der Wegwerfgesellschaft. Einige zeigen schon, wie es geht.

Sendung vom 14.11.2019
Eine Frau versteckt ihren Kopf hinter einem Globus. (imago images / Westend61)

Ihre Wunschthemen 2019Hörer-Ideen für die Weltzeit gesucht

Welches Auslandsthema kam zu kurz in diesem Jahr? Aus welcher Region würden Sie gerne mehr erfahren? Wo gibt es interessante Entwicklungen, die wir beleuchten sollten? Schicken Sie uns bitte Ihre Vorschläge für unsere Wunsch-Weltzeit im Dezember.

Demonstrantinnen in gelben Westen recken Fäuste in die Höhe und skandieren offenbar etwas.  (AFP/ Sebastien Bozon )

Ein Jahr Wut-FranzosenGelbwesten-Protest verliert Zulauf

Weitaus weniger Gelbwesten demonstrieren inzwischen gegen die Regierung. Präsident Macron punktete beim großen Bürgerdialog, erhöhte den Mindestlohn, entlastete Rentner finanziell und nahm die Steuererhöhung auf Benzin und Diesel zurück.

Sendung vom 13.11.2019Sendung vom 12.11.2019
Ein mit einem Stock bewaffneter Mann schreit aus einer Menge heraus die Polizei an. (AFP / Guillem Sartorio)

Südafrikas AfrophobieDie Wurzeln der Fremdenfeindlichkeit

In Südafrika kommt es immer wieder zu Gewalt gegen Einwanderer aus anderen afrikanischen Staaten. Die brutalen Attacken geschehen teilweise vor den Augen der Polizei. Doch die Regierung leugnet die Fremdenfeindlichkeit, sie passt nicht zum Image der Regenbogennation.

Sendung vom 11.11.2019Sendung vom 07.11.2019
Frauen protestieren in Los Angeles gegen Einschränkungen der Abtreibungen, nachdem Alabama die restriktivsten Abtreibungsverbote in den USA verabschiedet hatte. (AFP/ SOPA Images/ Ronen Tivony)

Konservative Wende in den USAAbtreibungskrieg in Alabama

Die religiöse Rechte jubelte, als Alabama ein Abtreibungsgesetz erließ, dass selbst Abtreibungen bei Vergewaltigungen und Inzest bestraft hätte. Per einstweiliger Verfügung ist es nun gestoppt, doch der Glaubenskrieg geht weiter.

Sendung vom 06.11.2019
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