E-Mobilität in Uganda – Teurer Sprit treibt die Verkehrswende

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Arbeiter montieren die Windschutzscheibe eines Elektrobus im Kiira-Fahrzeugwerk in Jinja, Ost-Uganda.
In Uganda kostet der Liter Sprit umgerechnet zwei Euro und damit 80 Prozent mehr als am Jahresanfang. Die Umstellung auf elektrisch betriebene Busse und Motorradtaxis lohnt sich immer mehr. © picture alliance / Xinhua News A / Hajarah Nalwadda
Simone Schlindwein, Jan Martin Witte, Philipp Lemmerich |
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Motorradtaxis mit Akku statt Tank, E-Busse aus eigener Fabrik: Uganda will seinen Nahverkehr bis 2030 elektrisch machen. Der teure Sprit seit dem Iran-Krieg treibt die Entwicklung an. Hält das Stromnetz dem Schub stand?
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