Weißes Haus teilt gegen Bruce Springsteen aus

    Der Rockmusiker Bruce Springsteen auf der Bühne beim Festival „Sea. Hear. Now“ in Asbury Park in New Jersey, USA. Er hat eine gelbe E-Gitarre umgehängt, singt ins Mikrofon und streckt zugleich den rechten Arm kraftvoll in die Luft
    Der Rockmusiker Bruce Springsteen übt schon seit längerem deutliche Kritik an US-Präsident Trump © picture alliance / Charles Sykes / Invision / AP / Charles Sykes
    Nach Bruce Springsteens scharfer Kritik an der Regierung von US-Präsident Donald Trump bekommt die Rocklegende nun einen Konter aus dem Weißen Haus. "Er leidet an einer schweren Form des Trump-Wahns, der sein Gehirn hat verrotten lassen", kommentierte Trumps Kommunikationsdirektor Steven Cheung in Richtung des Musikers. Springsteen hatte als Reaktion auf die tödlichen Schüsse auf zwei US-Bürger im Rahmen der umstrittenen Abschiebe-Razzien der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis ein Protestlied geschrieben - und es auch bei seinem Auftritt in der Stadt Ende Januar gesungen. Trump und seine Administration bezeichnete er kürzlich als den "Möchtegern-König und seine Schurkenregierung".