Seit 11:05 Uhr Lesart

Samstag, 25.05.2019
 
Seit 11:05 Uhr Lesart

Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 13.12.2012

Was wäre der Mensch ohne das Tier?

Neues zu den Human-Animal-Studies

Von Barbara Leitner

Podcast abonnieren
Was wäre der Mensch ohne das Tier? (AP)
Was wäre der Mensch ohne das Tier? (AP)

Wir lieben und essen sie. Mal sind sie heiß geliebte Freunde, dann wieder lösen sie Panik aus. In der Kunst werden sie bewundert, in der Religion angebetet. Wie also sieht es aus mit dem Verhältnis Mensch - Tier?

Die Human-Animal-Studies, zu Deutsch die Mensch-Tier-Forschung, untersucht genau das: Sie fragt, inwiefern Tiere und die Mensch-Tier-Beziehungen die menschliche Gesellschaft beeinflussen und sie mit gestalten. Und stellen so die bislang gültige Hierarchie zwischen Mensch und Tier in Frage. Was wäre der Mensch ohne das Tier?

Forschung und Gesellschaft

ErnährungSchön schwanger?
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch. (dpa/Fredrik von Erichsen)

Auch Schwangere müssen sich heute Schönheitsidealen unterwerfen, und so gilt auch für sie: je schlanker, umso schöner. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr Mütter unter Essstörungen leiden.Mehr

Gen-AnalyseZukunft der Forensik
Ein Mitarbeiter der Abteilung Interdisziplinäre Untersuchungen sichert Spuren an einem Papierbogen in einem technischen Labor des Landeskriminalamt Schleswig-Holstein. (picture alliance / dpa / Foto: Olaf Malzahn)

Blauäugig, schwanger und rothaarig: Aus Erbmolekülen einer einzelnen Körperzelle lassen sich immer mehr Informationen extrahieren. Doch nicht alles, was Forscher aus Spuren lesen können, dürfen Polizisten verwenden.Mehr

Pre-PolicingZukunft der Forensik
Blaulicht eines Polizeiautos, das von einer Pkw-Fensterscheibe reflektiert wird (picture alliance / dpa)

"Tundra Freeze" heißt das Programm, mit dem der US-Geheimdienst NSA Gesichter von Bildern identifizieren will, die er massenweise im Internet gesammelt hat. Sogenannte Zielpersonen auf der ganzen Welt können damit ausfindig gemacht werden.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur