Was jeder zweite Mensch weltweit täglich oder wöchentlich tut: beten
"Beten heißt für mich, mich in die Gegenwart Gottes zu stellen. Wir sind von Gott umgeben, wie uns die Luft zum Atmen umgibt. Doch die Menschen haben es vergessen. Man muss sich der Gegenwart Gottes im hektischen Alltag wieder bewusst werden, dann schenkt Beten eine heilsame Gelassenheit. Ein Problem ist, dass Beten Übung bedeutet.
Vieles ist jedoch verlorengegangen und so suchen die Menschen nach einer neuen Praxis. Beten kann eine intime, private Angelegenheit sein, die etwas mit Wahrhaftigkeit zu tun hat. Es geht darum, persönliche oder gemeinschaftliche Anliegen vorzutragen. Darin steckt eine große Kraft, denn Gott will gebeten werden. Und dann ist es auch eine Kraft, die Gott bewegt.
Gebet ist aber auch hören: Gott liegt auch das Wohlergehen anderer Menschen am Herzen und darum bedeutet beten auch, Gott nach seinem Willen zu fragen. Beten ist wie Schwimmen: Man kann die Menschen nur einladen, es zu versuchen. Man kann davon erzählen, aber letztlich muss jeder selbst in Wasser gehen und die Erfahrung machen, dass das Wasser trägt!"
Gebet ist aber auch hören: Gott liegt auch das Wohlergehen anderer Menschen am Herzen und darum bedeutet beten auch, Gott nach seinem Willen zu fragen. Beten ist wie Schwimmen: Man kann die Menschen nur einladen, es zu versuchen. Man kann davon erzählen, aber letztlich muss jeder selbst in Wasser gehen und die Erfahrung machen, dass das Wasser trägt!"
