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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 31.10.2011

Vollbeschäftigung 2030?

Ein Bummel über den Arbeitsmarkt von morgen

Von Mirko Heinemann

In Zukunft findet jeder, der arbeiten will, einen Job, prognostizieren Wissenschaftler. (AP)
In Zukunft findet jeder, der arbeiten will, einen Job, prognostizieren Wissenschaftler. (AP)

2017, 2020 oder erst 2030? Uneinigkeit herrscht über die Frage, wann in Deutschland Vollbeschäftigung herrschen soll. Dass es in absehbarer Zeit soweit kommen wird, darüber sind sich die meisten Wirtschaftsforschungsinstitute jedoch einig.

Die Wirtschaft braucht Leute, und weil der Nachwuchs aufgrund der Überalterung der Gesellschaft ausbleibt, findet in absehbarer Zukunft jeder, der arbeiten will, einen Job, so lautet die plausibel scheinende Herleitung der Wissenschaftler. Dabei ist die Frage, was Vollbeschäftigung eigentlich heißt, durchaus umstritten.

Bereits jetzt ist der Arbeitsmarkt in einem Wandel begriffen, der die Entwicklung vorwegnimmt: Arbeitgeber buhlen um qualifizierte Mitarbeiter, Unternehmen konkurrieren um den Titel "Bester Arbeitgeber" und fordern ein flexibleres Aufenthaltsrecht für Migranten. Rosige Zeiten für alle Beschäftigten? Oder gibt es auch bei Vollbeschäftigung Verlierer?

Links:
Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut: Vollbeschäftigung in Reichweite

Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit: Agenda 2020 - Strategien für eine Politik der Vollbeschäftigung

Great Place to Work: Die besten Arbeitgeber Deutschlands


Manuskript zur Sendung als PDF oder im barrierefreien Texformat


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