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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 27.09.2014

US-SängerFrank Sinatra – Die Stimme (02/06)

Eine Reihe von Siegfried Schmidt-Joos, RIAS 1980

Vorgestellt von Margarete Wohlan

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Frank Sinatra und Sammy Davies jr. am 25. Januar 1965 nach einer Filmpremiere in New York. (picture alliance / dpa / UPI)
Frank Sinatra und Sammy Davies jr. 1965 in New York (v.r.) (picture alliance / dpa / UPI)

In der zweiten Folge geht es um die vierziger Jahre. Sinatra singt in der Band von Dorsey. "I´ll Never Smile Again" ist 1940 sein erster Nr. 1 Hit. Rasch wird er zum populärsten Sänger in den USA und zum Großunternehmer im Unterhaltungsgeschäft.

In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehntes dreht sich die Geschichte. Der Musikgeschmack ändert sich, Sinatra verliert sich in privaten Affären und beschimpft sein Publikum. 1952 steht er vor dem Nichts: kein Plattenvertrag, keine Auftritte. Zugleich ist der Musiker politisch engagiert. Zu einer Zeit, wo dies nicht selbstverständlich ist, kämpft Sinatra gegen die Rassentrennung – was auch mit seiner Selbstinszenierung als "unterprivilegiertes Slumkind italienischer Einwanderer" zu tun hat.

Teil 3 am 25.10.2014

Aus den Archiven

Politische LiederSingend in den 1. Mai
Die US-amerikanische Folk-Sängerin Joan Baez am 1. Mai 1966 in Berlin (picture alliance / akg)

Die US-Folksängerin Joan Baez und der deutsche Liedermacher Franz Josef Degenhardt sangen 1966 bei der DGB-Kundgebung am Vorabend des 1. Mai. Sie stellten mit anderen Künstlern das musikalische Rahmenprogramm. Mit dabei war auch das Radio.Mehr

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