US-Regierung wirft National Museum of American History "ideologischen Aktivismus" vor

    Blick auf das Smithsonian National Museum of American History in der US-Hauptstadt Washington.
    Transgender-Themen für Kinder, zu positive Darstellung irregulärer Migration und eine befürwortende Haltung zu Abtreibung wirft das Weiße Haus dem National Museum of American History vor. © picture alliance / newscom / BONNIE CASH
    Die US-Regierung unter Präsident Trump wirft dem "National Museum of American History" ideologischen Aktivismus vor. Laut einem Bericht des Weißen Hauses vermittelt das Museum die amerikanische Gründungsgeschichte einseitig. Außerdem gibt es Kritik an Transgender-Themen für Kinder, einer zu positiven Darstellung illegaler Migration und einer befürwortenden Haltung zu Abtreibung. Wie es in dem Bericht weiter heißt, könnten Gelder zurückgehalten werden, wenn die Ausstellungen nicht geändert werden.