Unbekannte stehlen vier Werke aus Renoir-Museum in Südfrankreich

    Ein Bild des französischen Impressionisten Pierre-Auguste Renoir
    Eines der bekanntesten Bilder von Renoir: Das Frühstück der Ruderer. © dpa / picture alliance / Michael Reynolds
    Bei einem Einbruch in ein Renoir-Museum in Südfrankreich haben Unbekannte vier Gemälde des Malers gestohlen. Laut Bürgermeister von Cagnes-sur-Mer, Bryan Masson, handelte es sich um zwei Männer - beide konnten fliehen. Der Schaden wird auf neun Millionen Euro geschätzt. Das Renoir-Museum in der Nähe von Nizza wurde 1960 gegründet. Es befindet sich im letzten Wohnhaus des Malers Pierre-Auguste Renoir an der Côte d'Azur. Neben der ursprünglichen Einrichtung zeigt das Museum Gegenstände, die dem Künstler gehörten - darunter seine Staffelei und seinen Rollstuhl, sowie Porträts, Landschaften und Akte, die der Künstler gemalt hat. Der Vorfall ereignete sich fast ein Jahr nach dem spektakulären Einbruch im Louvre in Paris, bei dem ein Teil der französischen Kronjuwelen gestohlen wurde.