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Länderreport | Beitrag vom 20.02.2020

Umstrittene Förderung von SeilbahnenWeniger Schnee, mehr Gondeln

Von Michael Watzke

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Brauneck Bahn bei Lengries-Wegscheid in Oberbayern, 2006. (imago images / Lindenthaler)
Der Gondelbetrieb soll in Bayern erhalten bleiben - auch wenn der Schnee häufig ausbleibt. (imago images / Lindenthaler)

Die bayerischen Skigebiete modernisieren Liftanlagen, der Freistaat gibt Fördergeld. Für Umweltverbände ist das angesichts der starken Kunstschneenutzung ökologisch nicht nachhaltig. Das Wirtschaftsministerium setzt hingegen auf "ökonomische Nachhaltigkeit".

Michaela Gerg stapft durch den Schnee am Brauneck im Isartal. "Winter war für mich immer Teil meines Lebens!" Die Michi, wie sie hier alle nennen, war mal eine erfolgreiche Skirennläuferin. Sie wuchs am Fuße des Berges bei Lenggries auf. Ihr Opa Konrad Gerg ist im Ort eine Legende. "Der Großvater war der Visionär, der den ersten Skilift in Lenggries gebaut hat. Den Draxlhang."

Am Draxlhang verbrachte Michi Gerg die Winter ihrer Kindheit und Jugend. Meistens auf Skiern.

"Mein Papa hat am Lift gearbeitet. So war’s naheliegend, dass ich nach der Schule – oder wenn ich Zeit hatte da – rausgewackelt bin. Und dann haben wir am Hang im Schnee gespielt."

Heute, 40 Jahre und viele Skirennen später, betreibt Michi Gerg am Brauneck eine Skischule. Gerade saust eine Gruppe Kinder den Übungshang hinunter. Gerg deutet auf die alte Skihütte hinter ihr. "Hier haben wir heuer neu investiert: Doppelcontainer hingestellt, weil es keine Baugenehmigung gab." Der Betrieb sollte vergrößert werden. "Wir sind viel zu klein gewesen von den Räumlichkeiten her." Jetzt sei der Skiverleih ausgelagert. "Damit es da kundenfreundlicher ist. Ansprechender. Mehr Luft."

Gergs Großvater Konrad wurde vor hundert Jahren verspottet, als er den ersten Skilift baute. Wer wird denn damit fahren? Heute lautet die Frage eher: Wie lange noch? Hier, auf 670 Metern Höhe über Meeresspiegel? Gerg denkt zurück an ihre Kindheit.

"Es gab damals Winter, wo wir keinen Schnee hatten. Es gibt Winter wie letztes Jahr, wo man vom Balkon in den Schnee springen konnte. Aber was sich verändert hat, ist die Schneefallgrenze. Generell sind – glaube ich – 80 Prozent der Niederschläge in dieser Höhe jetzt Regen. Und früher waren’s vielleicht nur 40 Prozent. Das ist der Unterschied."

Neue Beschneiungsanlagen und ein Sessellift 

Vor ein paar Wochen brachten stürmische Regenschauer fast die gesamten Skipisten des Brauneck zum Schmelzen. Es gab Hochwasser. In München, 50 Kilometer nördlich, herrschte Frühlingswetter. Für Gergs Skischule ist das schlecht.

"Weil’s in München halt immer so warm ist, denken die nicht ans Skifahren. Ich selbst wohne mit meinem Lebensgefährten auch in München, und wenn ich in München bin, denke ich mir: Ob’s da in Lenggries noch Schnee hat? Wenn ich eine Woche nicht da war, denke ich: Hoffentlich geht das überhaupt noch zum Skifahren. Und so ticken die Münchner auch. Die sagen: Wenn‘s so warm ist, gehen wir Radl fahren."

Aber noch kommen genug Münchner zum Skifahren ans Brauneck. An sonnigen Winterwochenenden fahren manchmal bis zu 8000 Schneesportler auf den Gipfel. Die Brauneck und Wallbergbahnen GmbH hat gerade zehn Millionen Euro in Beschneiungsanlagen und einen neuen Sechser-Sessellift investiert: die Schrödelsteinbahn.

Ein Winterurlauber mit Begleitung aus Berlin sagt über den neuen Lift: "Wir kommen seit 15 Jahren nach Lenggries." Der neue Lift sehe spektakulär aus. Insgesamt fänden die beiden es gut, dass hier investiert werde. "Der bayerische Hütten-Charme, der uns früher immer nach Lenggries gezogen hat, geht dadurch natürlich ein bisschen verloren. Aber in der Gesamtbilanz ist das in Ordnung." Eine Frau meint: "Früher hat man hier länger gestanden, und es war unbequem. Das hat voll in die Knie gehauen, wenn man hochwollte." Ein Mann ergänzt, es sei wie im Erzgebirge gewesen. "Da gibt’s so alte Lifte nach tschechischer Bauart. Die haben in die Kniekehlen gehauen." Das sei jetzt besser.

Bergbahnförderung ist an Bedingungen geknüpft

Kein Skifahrer muss jetzt hier, auf 1000 Metern Höhe, noch lange anstehen. Wartezeiten akzeptiere der Kunde heutzutage nicht mehr, sagt Peter Lorenz, der Geschäftsführer der Bahn. Früher sei der Skitourist geduldiger gewesen. "Der hat sich auch mal eine Stunde hingestellt und gewartet, bis er wieder rauffahren kann. Aber die Zeiten sind vorbei – und das kommt aus Österreich. Die haben halt die Hochleistungs-Bahnen. Man braucht nirgends mehr lang am Lift warten. Und warum sollen sie dann, wenn sie zu uns kommen, warten müssen? Das ist natürlich schlecht für uns."

Also modernisieren auch die bayerischen Skigebiete zwischen Allgäu und Watzmann ihre Liftanlagen. Gerade erst hat die neue Jennerbahn am Königssee bei Berchtesgaden eröffnet. Hightech-Zehner-Kabinen mit Panoramafenstern lösen nun die 64 Jahre alten Oma-Gondeln von früher ab, erklärt Jennerbahn-Geschäftsführer Franz Moderegger. Ursprünglich sei man von etwa 47 Millionen Euro Gesamtkosten ausgegangen. "Leider Gottes haben wir aufgrund von Bauzeitverzögerungen, aufgrund von zusätzlichen Auflagen im Naturschutz zusätzliche Kosten hinnehmen müssen." Bei 57 Millionen Euro liege die Gesamt-Investitionssumme jetzt.

Von diesen 57 Millionen Euro übernimmt der Freistaat Bayern 10,5 Millionen Euro – also rund 20 Prozent der Kosten; durch ein Förderprogramm mit dem sperrigen Titel: "Richtlinien zur Förderung von Seilbahnen und Nebenanlagen in kleinen Skigebieten."

Ministerialdirigent Rudolf Escheu aus dem bayerischen Wirtschaftsministerium erklärt, wer die Bergbahnförderung des Freistaats in Anspruch nehmen darf: "Entweder muss das Skigebiet maximal drei Pisten haben und die Gesamtlänge der Pisten weniger als drei Kilometer sein. Oder die Gemeinde, in der das Seilbahnunternehmen liegt, verfügt über eine maximale Hotelzimmerkapazität von 2000 und die Anzahl der Wochen-Skipässe beträgt weniger als 15 Prozent der verkauften Skipässe insgesamt." Die großen Betreiber kämen bei dem Programm nicht zum Zug.

Gefördert wurden oder werden beispielsweise das Skigebiet Sudelfeld bei Bayrischzell, die schon erwähnte Jennerbahn oder das Skigebiet Ochsenkopf im Bayerischen Wald. Durchschnittlich neun Millionen Euro Fördergelder pro Jahr zahlt das bayerische Wirtschaftsministerium aus. Der leitende Tourismus-Beamte Escheu sagt, es gebe einen erheblichen Bedarf. "Wir reden von einem Antragsstau." Man bemühe sich derzeit, beim Bayerischen Landtag zumindest vorübergehend eine Erhöhung der Mittel zu bekommen, um den Antragsstau abzuarbeiten.

Steuergeld für Beschneiung "völlig gaga"

Im Vergleich zu der fast milliardenschweren staatlichen Fördersumme, die das benachbarte Österreich austeilt, wirken die bayerischen Zuschüsse geradezu knickrig. Andererseits liegen die meisten bayerischen Skigebiete auf Höhen unter 1800 Metern, manche sogar nur auf 500 Metern. Deshalb kritisiert die ehemalige grüne Landtagsabgeordnete Claudia Stamm das Förderprogramm scharf. Sie hat damals im Landtag gegen das Gesetz gestimmt. "Du kannst nicht Steuergelder für etwas ausgeben, was ökologisch nicht sinnvoll ist. Und dass Beschneiung in diesen Zeiten – und wahrscheinlich grundsätzlich – nicht sinnvoll ist, ist klar."

Weiter sagt sie: "Abgesehen davon war das ja völlig absurd, weil die EU das ja eigentlich verboten hat. Und Bayern hat dann dieses Extra-Gesetz rausgehandelt, damit man eben in Bayern Steuergelder für die Skigebiete hernehmen kann." Dann habe man sich nicht einigen können und eine Verlängerung des Gesetzes herausverhandelt. "Völlig gaga. Wo Du Dir sagst: Alles deutet darauf hin, dass es nicht in Ordnung ist – und trotzdem tut Bayern alles dafür, dass Steuergeld für Beschneiung ausgegeben werden darf."

Skifahrer bei wenig Schnee am Streidlhang am Fuße des Brauneck bei Bad Tölz. (imago/ Thomas Einberger )Wintersport, wenn es nicht schneit. (imago/ Thomas Einberger )

Tatsächlich umfasst das bayerische Seilbahn-Förderungsgesetz auch sogenannte Nebenanlagen. Also Infrastruktur für Kunstschnee. Ministerialdirigent Escheu erklärt: "Förderfähig sind die konkreten Beschneiungsanlagen: Schneekanonen. Maschinen, die Schnee produzieren. Und das Hinlegen von Stromleitungen, Wasserleitungen und sonstigen Dingen."

Dabei knüpft der Freistaat Bayern keinerlei Bedingungen an die Höhe des Skigebietes. Und damit an die zu erwartenden klimatischen Bedingungen. Escheu überlässt diese Entscheidung den Bergbahnbetreibern selbst. Ein Unternehmer müsse ja kalkulieren. "Er bekommt im Schnitt etwa 25 Prozent seiner Investitionssumme – gestaffelt nach Größe des Projekts – an Förderung." Für den Rest müsse er selbst geradestehen. "Und wenn er der Meinung ist, das geht nur noch zwei bis drei Jahre, dann wird er da keine betriebswirtschaftliche Rechnung hinbekommen."

Aus Sicht von Umweltverbänden wie dem Bund Naturschutz oder dem WWF ist das ökologisch nicht nachhaltig. Martina von Münchhausen, Tourismus-Expertin des "Worldwide Fund for Nature", kritisiert: "Die Schneekanonen laufen in den Skigebieten mehr oder weniger jeden Tag – beziehungsweise nachts – damit die Pisten morgens wieder frisch präpariert sind."

Kunstschnee sei von der Substanz her härter. Der Boden werde abgedeckt und die Fläche undurchlässiger. "Das heißt, wenn der Boden sich im Sommer wieder regenerieren soll, dauert es länger." Denn der Schnee bleibe länger darauf liegen. Von Münchhausen nennt einen weiteren Punkt: "Das große Problem bei der Beschneiung ist der Wasserverbrauch." Ein Hektar Beschneiung von 30 Zentimetern Dicke benötige eine Million Liter Wasser. Dieses komme aus den angelegten Speicherseen und zapfe den Alpen das notwendige Wasser ab. "Das setzt die Berge vor große Probleme", sagt von Münchhausen.

"Ökonomische Nachhaltigkeit" für Betreiber

Dagegen argumentieren Kunstschnee-Befürworter wie der Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier, das Wasser für die Beschneiung gehe ja nicht verloren. Es bleibe am Berg und fließe im Frühjahr als Schmelzwasser wieder in Bäche und Flüsse. Kunstschnee wirke im Skigebiet wie eine heilende Decke für den Boden. "Die Liftgebiete brauchen das als Unterlage. Die Schutzschicht des Geländes ist auf alle Fälle besser dran, als wenn kein Kunstschnee drauf wäre."

(Deutschlandradio / Frank Ulbricht)Gehört zum Team #ProBeschneiungsanlage: Renn-Legende Markus Wasmeier (Deutschlandradio / Frank Ulbricht)

Rudolf Escheu aus dem bayerischen Wirtschaftsministerium verweist auf unterschiedliche Meinungen zur Frage "Was ist nachhaltig?" Nachhaltig könne auch sein zu sagen: "Es ist nachhaltig für den Betreiber, weil es sein Einkommen sichert. Also ökonomische Nachhaltigkeit." Die werde gern ausgeklammert und das Thema werde reduziert auf die ökologische Nachhaltigkeit.

Ökonomisch nachhaltig scheinen die erneuerten Bergbahnen in Bayern tatsächlich zu sein. Die frisch modernisierte Jennerbahn zum Beispiel fahre schon jetzt Rekorde ein, berichtet Geschäftsführer Franz Moderegger. Obwohl man gedacht habe, wegen der Witterungsbedingungen keine großen Steigerungsraten erzielen zu können, haben man "aber bereits jetzt zum besten Winter der Vorjahre eine Steigerungsrate von fast 80 Prozent." Zum letzten Vollbetriebsjahr seien es sogar 85 Prozent, und zum Vorjahr 95 Prozent.

Auch Sommertouristen wollen Seilbahnen

Auch der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den Freien Wählern verkündet Rekordzahlen für den Tourismus im Freistaat: Tourismus sei eine Wachstumsbranche, eine Erfolgsgeschichte sondergleichen, sagt er auf einer Pressekonferenz. Zum ersten Mal habe man die "Schallmauer von 100 Millionen Übernachtungen im Jahr durchbrochen". Es gebe deutliche Steigerungen in allen Bereichen." Das zeige, wie wichtig diese Tourismusbranche mittlerweile für den Wirtschaftsstandort Bayern sei.

Die höchsten Zuwächse erzielt der bayerische Tourismus im Sommer. Die Bedeutung des Skifahrens nimmt dagegen insgesamt ab, sagt Barbara Radomski, Geschäftsführerin der Bayern Tourismus Marketing GmbH. "Wir merken, dass natürlich die Jahreszeit des Winter-Tourismus an den Ecken ausfranst, aber dafür wird der Outdoor-Tourismus entsprechend länger." Das mache sich beispielsweise in den Mittelgebirgen bemerkbar. "Die Saison für die Mountainbiker, Fahrradfahrer und Wanderer ist einfach länger geworden."

Und auch diese Touristen wollen oft mit der Seilbahn rauf in die Berge. Laut einer Marketingstudie machen mehr als 50 Prozent der Berg-Urlauber in Bayern ihre Entscheidung für einen Urlaubsort davon abhängig, ob es eine Seilbahn gibt. Deshalb fordert Rudolf Escheu, der oberste Tourismus-Beamte im bayerischen Wirtschaftsministerium, dass Seilbahnen ihren Gästen ein Angebot für Sommer und Winter machen sollen. "Nachdem wir auch verstärkt auf Ganzjahresangebote gehen wollen, muss es also entweder eine Gondelbahn oder ein Sessellift sein. Reine Schlepplifte werden nicht gefördert."

Keine Scham fürs Skifahren

Am Brauneck bei Lenggries gibt es nur noch wenige Schlepplifte. Der allererste Schlepper von Konrad Gerg läuft schon lange nicht mehr. Konrads Enkelin Michaela Gerg steht am Rande des Kinder-Übungshangs und fragt sich, ob ihr 22 Jahre alter Sohn irgendwann die Skischule übernimmt. Sie sei mit ihrer Skischule nun seit zehn Jahren da. "Am Anfang hab‘ ich fast nicht schlafen können, wenn kein Schnee da war", erzählt sie. "Jeden Tag hab‘ ich in die Webcam geschaut, ob die Kanone an ist." Aber mittlerweile habe sie für sich beschlossen, die Umstände zu nehmen, wie sie kommen. "So wie jetzt: Wenn es regnet oder stürmt und das Skigebiet schließt – dann ist es halt so. Was ich nicht ändern kann, darüber rege ich mich nicht auf."

Nur hundert Meter entfernt, an der Talstation der Brauneck-Gondelbahn, zieht Geschäftsführer Peter Lorenz die Skistiefel an. Er will eine kleine Mittagsrunde auf der Piste drehen. Schauen, ob alles läuft und was noch besser laufen könnte. Lorenz plant, das Ski- und Wandergebiet Brauneck weiter zu modernisieren, ohne es zu vergrößern. Auch wenn jede Maßnahme anstrengend sei. "In der heutigen Zeit, wenn man da am Berg was baut, ist das immer schwierig. Man muss sehr viele Hürden nehmen und Genehmigungsverfahren durchlaufen. Ob das Naturschutz oder Baurecht ist." Es sei schwierig, aber machbar.

"Wir wollen den Leuten kein schlechtes Gewissen einreden, wenn sie Ski fahren. Weil, wenn ich in die glücklichen Augen der Kinder schaue, die sich da oben in der Natur bewegen und nicht vorm Fernseher hocken, dann weiß ich: wir haben alles richtig gemacht. Es braucht sich keiner schämen, wenn er Ski fahren geht. Im Gegenteil." Und dann schwingt sich Lorenz die Piste hinunter. Über eine Mischung aus Natur- und Kunstschnee.

(abr)

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