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Weltzeit | Beitrag vom 25.08.2021

Ugandas FlüchtlingspolitikWillkommenskultur mit kleinen Rissen

Von Antje Diekhans

Frauen in afrikanischer Kleidung sitzen vor einem Unterstand in einer Siedlung. Daneben steht ein weißes Auto. (imago images / ZUMA Wire / Sally Hayden)
Für viele Flüchtlinge ist die ugandische Siedlung Nakivale zur neuen Heimat geworden. (imago images / ZUMA Wire / Sally Hayden)

Ugandas Flüchtlingspolitik gilt international als vorbildlich. Geflüchtete müssen hier nicht in Lagern leben, sie bekommen Land und dürfen arbeiten. Doch nicht viele finden einen Job und manche Einheimischen neiden ihnen die Hilfe, die sie bekommen.

Ein Dorfplatz in der Nachmittagssonne. Frauen rösten an einer Feuerstelle Maiskolben. Kinder rennen umher, während Hühner vor ihnen Reißaus nehmen. Rundherum stehen Häuser, manche von ihnen verputzt, manche aus ockerfarbenen Steinen. Ein Weg führt zu einem Feld mit hohen Bananenstauden.

David Mahirwa schwingt hier seine Spitzhacke und zerteilt eine abgestorbene Pflanze. Diese Arbeit gehört zu seinem Alltag, seit er aus dem Kongo hierherkam. Denn so wie alle anderen in der Siedlung ist der 54-Jährige ein Flüchtling. Er rettete sich vor der ständigen Gewalt in seinem Heimatland in das benachbarte Uganda.

"Es gab zu viele Angriffe. Die Milizen haben auf uns geschossen", erzählt er. "Hier hatte ich eine Kugel im Bein. Sie haben sie rausoperiert."

David Mahirwa zeigt auf seinen Oberschenkel. Er hat noch Glück gehabt. Die Verletzung war nicht lebensgefährlich. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo herrscht seit Jahren Krieg. Jeden Tag werden Menschen getötet. Wechselnde Milizen terrorisieren die Bevölkerung und setzen Vergewaltigungen als Kriegswaffe ein. Es geht um den Zugang zu den reichhaltigen Bodenschätzen im Kongo, aber auch um Feindschaften zwischen Volksgruppen. David Mahirwas Familie hoffte in Uganda auf Sicherheit und einen Neuanfang.

"Wir sind von einer Station an der Grenze hierhergebracht worden. Jetzt bin ich schon seit 14 Jahren hier."

Statt Zelten - gemauerte Häuser

Die Siedlung, in der er jetzt lebt, heißt Nakivale. Fast 150.000 Menschen sind hier insgesamt untergebracht. Nicht in Zelten oder anderen behelfsmäßigen Unterkünften. Sondern in kleinen gemauerten Häusern, zu denen immer auch ein Stück Land gehört.

Bei David Mahirwa führt eine quietschende Tür aus Blech direkt in das Schlafzimmer. Von der Decke hängen an Schnüren ein paar Plastikkanister, die noch einmal benutzt werden sollen. Eine einfache Matratze und ein Moskitonetz – mehr gibt es nicht. Die Kleidung der Familie liegt in Stapeln auf dem Boden.

Drei afrikanische Kinder spielen in der Flüchtlingssiedlung Nakivale vor einem Steinhaus. Eines der Kinder stützt sich auf ein Fahrrad. (Deutschlandradio / Antje Diekhans)In Nakivale haben viele Flüchtlinge ein, wenn auch bescheidenes Zuhause gefunden. (Deutschlandradio / Antje Diekhans)

Zehn Kinder haben er und seine Frau, die auf ein paar Matten nebenan schlafen. Gekocht und gegessen wird in einem offenen Unterstand. Das alles konnte sich die Familie mit Hilfe der ugandischen Regierung und des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen aufbauen. David Mahirwa würde sich aber noch mehr Unterstützung wünschen.

"Das Leben ist schwierig. Wir haben oft nicht genug zu essen. Jeden Monat geben sie uns 19.000 Shilling pro Person. Das reicht nicht zum Leben."

Umgerechnet sind das nicht mal fünf Euro für jeden. Das Geld ist nur als Absicherung gedacht. Denn eigentlich sollen die Familien selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. Das ist eine Grundlage der Flüchtlingspolitik in Uganda. Das ostafrikanische Land hat mehrere Krisenländer in der Nachbarschaft. Außer aus dem Kongo kommen auch aus dem Südsudan und Burundi viele Schutzsuchende.

Hilfe zur Selbstversorgung

Mitten in der Siedlung hat das UN-Flüchtlingshilfswerk seine Büros. Lachin Hasanova ist hier seit ein paar Monaten zuständig. Die Entwicklungsexpertin aus Aserbeidschan sieht Uganda im Vergleich mit vielen Staaten als vorbildlich an.

"Uganda nimmt auf dem afrikanischen Kontinent die meisten Flüchtlinge auf", betont sie. "Hier leben fast anderthalb Millionen Vertriebene. Das Besondere bei der Flüchtlingspolitik ist, dass die Menschen ein eigenes Stück Land bekommen und sich frei bewegen können."

Ugandas Flüchtlingspolitik hat sich über Jahrzehnte entwickelt. Schon in den Sechzigerjahren nahm das ostafrikanische Land Vertriebene auf – vor allem in Regionen, die bis dahin unterbevölkert waren. Diese Willkommenspolitik brachte Uganda viel internationale Anerkennung, die Langzeitpräsident Yoweri Museveni nicht verspielen will.

Hier geht es zum Literatursommer von Deutschlandfunk Kultur. (Foto: imago / fStopImages / Malte Müller)

Kritiker sagen allerdings, dass Uganda sich langsam übernimmt. Weil die Zahl der Flüchtlinge immer weiter zunimmt, könnten sie nicht mehr so gut wie früher unterstützt werden. Das lässt sich beispielsweise auch an der Größe des Landes ablesen, das pro Haushalt zugeteilt wird. Früher waren das etwa 2500 Quadratmeter. Inzwischen sind es noch 600. Auf diesem Land können die Flüchtlinge sich eine Unterkunft schaffen.

"Sie bekommen Material dafür. Die Regierung stellt das Land. Der UNHCR sorgt dafür, dass die Flüchtlinge dort etwas bauen können", sagt Lachin Hasanova. "Sie erhalten von uns auch eine Grundausstattung wie Küchenutensilien und andere Dinge, die man zum Leben braucht."

Zu wenig Unterstützung für Traumatisierte    

Anders als in anderen Ländern müssen die Vertriebenen also nicht in Lagern leben. Sie dürfen sich auch einen Job suchen. Das klappt allerdings nicht so oft. Nicht mal jeder Dritte findet eine Beschäftigung. Generell ist die Arbeitslosigkeit gerade unter jungen Leuten in Uganda hoch.

So bröckelt das Bild von der ugandischen Flüchtlingspolitik als purer Erfolgsgeschichte. Viele Menschen verzweifeln hier auch, weil die äußere Sicherheit für sie nicht für einen Neuanfang reicht. Sie sind traumatisiert durch Gewalt und Terror.

Ein etwa zehn Quadratmeter großer Raum, in den durch schmale Fensterschlitze etwas Licht fällt. Auf einer dünnen Matte am Boden sitzt Juliette Ndinda mit ihrem Baby im Arm. Die 28-Jährige ist vor einigen Monaten mit ihrem Mann und den insgesamt vier Kindern aus dem Kongo geflohen. Die Familie hat Schreckliches durchgemacht. Erlebnisse, die Juliette Ndinda bis heute nicht loslassen:

"Ich kann keinen Frieden finden. Ich habe immer noch ständig Angst und muss mich um meine Kinder kümmern. Das ist sehr schwer für mich."

Ihr Ehemann starb kurz nach der Ankunft in Uganda. Er war im Kongo von einer Miliz verschleppt und brutal vergewaltigt worden.

"Er hat schwere Verletzungen davongetragen. Als wir hier ankamen, ist er mehrfach ins Krankenhaus gegangen. Aber sie konnten ihm nicht mehr helfen."

"Nie mehr zurück" 

Weinend zeigt die junge Frau seine Sterbeurkunde. Unterstützung und Trost bekommt sie vor allem von einer neuen Freundin. Chantal Ntumba floh mit ihrem Sohn ebenfalls auf dem Kongo und kümmert sich um Juliette.

"Sie ist jetzt ein Teil meiner Familie", sagt Chantal Ntumba. "Als ihr Mann starb, haben wir gesehen, dass sie am Boden zerstört war. Darum haben wir uns entschlossen, mit ihr zusammenzuleben, damit wir sie trösten können. Außerdem kann ich sie bei der Betreuung der Kinder unterstützen."

Von den Behörden und dem Flüchtlingshilfswerk fühlt sich Juliette Ndinda im Stich gelassen. Obwohl es Traumazentren in der Flüchtlingssiedlung gibt, seien alle Versuche, dorthin vermittelt zu werden bisher fehlgeschlagen.

"Ich habe sie schon mehrfach bitten wollen, mir zu helfen. Aber wenn ich zu ihren Büros gehe, hört sich niemand meine Sorgen an."

Zusammen mit Chantal Ntumba kämpft sie gegen die Verzweiflung und versucht, für ihre Kinder stark zu sein.

"Ich wünsche mir nichts anderes, als dass meine Kinder sind Sicherheit aufwachsen können. Sie sollen ein gutes Leben haben."

In den Kongo will sie nie wieder zurück. Aber in Uganda ist sie noch nicht wirklich angekommen. Kontakt zu Einheimischen hat sie kaum. Dabei leben rund um die Flüchtlingssiedlung viele Ugander. Doch das Verhältnis zu ihnen ist oft getrübt.

Die Region rund um Nakivale ist nicht besonders reich. Ein Dorf grenzt direkt an einen See, der so wie die Siedlung Nakivale heißt. Die Häuser sind einfach gemauert. Vor einigen hängen getrocknete kleine Fische.

Der Neid der Einheimischen  

Die meisten Einwohner leben hier zumindest teilweise vom Fischfang. Im See gibt es vor allem Tilapia. Auch Agaba Bende, der Lehrer ist, fährt regelmäßig mit dem Boot raus, um sich und seine Frau besser versorgen zu können. Er hadert damit, dass die Flüchtlinge in der Nachbarschaft unterstützt werden, während ihm als Lehrer nur ein kleines Gehalt gezahlt wird, das kaum für das Nötigste ausreicht:

"Das Leben hier ist schwer. Vor allem im Vergleich zu den Flüchtlingen. Sie bekommen Unterstützung von verschiedenen Organisationen. Für uns Einheimische ist das anders. Wir kriegen nichts, sondern müssen uns alles erarbeiten."

Zwei junge afrikanische Männer sitzen jeweils in einem Holzboot. Einer trägt ein gelbes Fußballtrikot als T-Shirt, der andere eine rote Baseballkappe. (Deutschlandradio / Antje Diekhans)Der Lehrer Agaba Bende (mit der roten Mütze) fährt regelmäßig mit dem Boot zum Fischen, damit seine Familie besser über die Runden kommt. (Deutschlandradio / Antje Diekhans)

Der 25-Jährige ist frisch verheiratet. Das Paar lebt mit der Familie seines Bruders zusammen, der sieben Kinder hat. Im Wohnzimmer stehen ein paar Plastikstühle, eine Holzbank und ein Tisch. Eine karge Einrichtung. Agaba Bende würde sich gerne mehr leisten können.

"Ich wünsche mir viele Dinge", sagt er. "Die Flüchtlinge haben zum Beispiel Gruppen, in denen sie Landwirtschaft oder ein Handwerk lernen. Sie können sich auch Geld leihen und das dann nutzen, um Beete anzulegen oder sich als Schneider selbständig zu machen. Das würde uns auch helfen."

Der Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften unterrichtet an einer Schule, in die Flüchtlingskinder aber auch Kinder aus den Dörfern gehen. Er hat viel Austausch mit den Familien und versteht die Gründe, warum Menschen aus dem Kongo fliehen.

"Alle profitieren voneinander"

"Sie sagen, dass es keinen Frieden gibt. Du kannst nachts aus deinem Haus entführt werden. Oder die Terroristen halten dich auf der Straße an. Sie töten Menschen oder stehlen ihre Sachen."

Auf keinen Fall will er darum als jemand gesehen werden, der die Flüchtlinge ablehnt. Im Gegenteil: Sie seien seine Freunde und er liebe sie.

Das Problem sind seiner Meinung nach die UN-Flüchtlingsorganisation samt ihrer Partner und die ugandische Regierung. Denn sie seien für die Ungerechtigkeiten verantwortlich.

Direkt neben dem UNHCR hat der Regierungsvertreter in Nakivale sein Büro. Das Gebäude wurde einst mit Geldern aus Deutschland gebaut. Commander David Mugenyi residiert hier hinter einem riesigen Schreibtisch aus dunklem Holz. Er kennt die Klagen der Dorfbewohner und sagt: Auf ihre Sorgen werde eingegangen.

"Wir versuchen dieses Ungleichgewicht aufzuheben. Es sollte nicht so scheinen, als wenn Flüchtlinge gegenüber Ugandern bevorzugt werden. Darum gibt es spezielle Programme, die sich auch an die Bewohner der umliegenden Gemeinden richten. Sie werden genauso unterstützt."

Letztendlich hätten alle in der Umgebung etwas davon, wenn Schulen, Kirchen und Krankenstationen für die Flüchtlinge gebaut würden. Diese Einrichtungen könnten die Einheimischen genauso nutzen. Alle würden so voneinander profitieren.

"Flüchtlinge werden nicht als Bürde angesehen. Die Einheimischen können von ihnen viel lernen und umgekehrt. Denn wir leben Integration und Gemeinsamkeit."

Ein Ideal, das nur schwer umzusetzen ist. Aber es gibt doch immer wieder Erfolgsgeschichten. Wie die von Kilume Zizi, der von allen nur Zizi genannt wird. Einem Flüchtling aus dem Kongo, der inzwischen auch für die Einheimischen viel vorangebracht hat. Er ist oft in einem einfachen Schulgebäude anzutreffen.

Etwa 600 Schülerinnen und Schüler werden hier unterrichtet. Flüchtlinge und Kinder aus ugandischen Familien. Als Zizi vor mehr als zehn Jahren in Nakivale untergebracht wurde, sah er einen großen Mangel an Schulen:

"Als wir ankamen, war das hier noch alles Buschland. Kein Vergleich damit, wie es jetzt aussieht."

Die Chance auf ein neues Leben

Vor allem erschütterte ihn auch die Art, wie der Unterricht für seine damals drei Kinder ablief. Teils waren mehr als 100 Mädchen und Jungen in einer Klasse.

"Mir ist klargeworden, dass unsere Kinder später große Probleme bekommen würden", sagt er. "Also haben wir alles darangesetzt, unsere eigene Privatschule zu gründen. Inzwischen sind wir eine große Einrichtung, die vielen Leuten hilft."

Zizi, der damals Anfang 30 war und im Kongo noch studiert hatte, zog zunächst selbst als Lehrer von Tür zu Tür. Dann bekam er einen Platz angeboten, um die ersten kleinen Klassenräume zu bauen. Mit ein paar gespendeten Pfosten und Wellblech. Dazu kam viel Organisation. Einiges klappte letztendlich wohl nur durch die Kontakte, die Zizi in der Flüchtlingssiedlung schon geknüpft hatte.

Er habe mit jedem hier zu tun gehabt, meint er – egal ob Flüchtling oder Ugander. Dabei hilft ihm auch, dass er zig Sprachen beherrscht.

"Ich spreche Französisch, das ist meine Muttersprache. Dann noch Englisch, Kisuaheli, Kinyarwanda, Kirundi und Lingala. So kann ich mit jedem kommunizieren."

Zwei Jahre in Gefangenschaft einer Miliz

Zizi ist sicher eine Ausnahmepersönlichkeit. Ein Überlebenskünstler mit unglaublicher Energie. Geld verdient er inzwischen auch als Übersetzer für Hilfsorganisationen. Außerdem hilft er Journalisten, die über die Siedlung berichten wollen, mit seinen Kontakten. Nebenbei gibt er Seminare für andere Flüchtlinge, damit sie lernen, wie sie ein Geschäft aufbauen können. Zum Gemeindevorsteher wurde er auch noch gewählt. Ein irrsinniges Pensum. Dabei hat Zizi selbst schreckliche Erlebnisse aus dem Kongo verarbeiten müssen, wo er von einer Miliz zwei Jahre lang im Busch gefangen gehalten wurde.

"Als ich wieder freikam, fühlte ich mich traumatisiert. Jetzt geht es besser. Aber als ich hier ankam, hatte ich vor jedem Angst, der auf mich zukam."

Doch seitdem hat Zizi in Nakivale alle Chancen genutzt, die ihm geboten wurden. Und gibt jetzt selbst anderen eine Chance. Uganda, das größte Aufnahmeland in Afrika, hat ihm ein neues Leben ermöglicht. Anderswo wäre ihm dieser Neuanfang vielleicht nicht geglückt.

"Für mich ist das hier die neue Heimat", sagt er.

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