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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 15.04.2012

Über den Umgang - Nicht nur mit Berlinern

Von Hans Frosch - Rundfunk der DDR 1981

Vorgestellt von Martin Hartwig

Der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie in Berlin (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)
Der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie in Berlin (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Warum werden in Berlin Männer noch im 60. Lebensjahr an der Wursttheke als "junger Mann" angesprochen? Wen darf man wann als Oma oder Opa bezeichnen?

Wie viel Höflichkeit ist in einer proletarischen Stadt und in einem Arbeiter- und Bauernstaat geboten? Wo endet Höflichkeit und wo beginnen Drill und Dressur? Diesen Fragen ging der Rundfunk der DDR in einem amüsanten Feature nach.

Aus den Archiven

Biografie Lebensansichten einer alten Arbeiterin
Arbeiterinnen verlassen einen Betrieb nach Feierabend. (picture-alliance / akg-images / Cordia Schlegelmilc)

Frieda Klisch, 1905 geboren, 1946 Trümmerfrau, dann Landarbeiterin, Kohlearbeiterin, am Ende die erste Diesellokfahrerin der DDR, erzählt auf eigenwillige Weise und nicht ohne Humor ein Stück Geschichte der proletarischen Klasse seit dem Beginn des Jahrhunderts.Mehr

DDR-Band Karat 1985Zum zehnjährigen Bestehen (1/3)
Bernd Römer, Herbert Dreilich, Henning Protzmann und Michael Schwandt mit Instrumenten auf der Bühne (IMAGO / Gueffroy)

Die Band wurde 1975 gegründet, gehörte zu den erfolgreichsten der DDR und war auch international bekannt. Als die Musikredakteure Jürgen Balitzki und Lutz Bertram die Band-Mitglieder interviewten, war Karat bereits zehn Jahre im Musikgeschäft.Mehr

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