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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 16.01.2014

Über den Tellerrand geschautKeine Wurstbuden

Die Würstelstände als Wiener Kulturgut

Von Karla Engelhard

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Wiener Würstchen (dpa / picture alliance / Bernd Wüstneck)
Keine Wiener, sondern Frankfurter (dpa / picture alliance / Bernd Wüstneck)

Die Wiener essen keine Wiener, sie essen Frankfurter, soweit - so bekannt. Keine andere Stadt hat so viele Würstelstände wie Wien. Sie gehören zum klassenübergreifenden, sozialen Inventar der Stadt.

In Wien sind Würstelstände genau so wenig Wurstbuden, wie Sternerestaurants Saftläden sind - und was dem Wiener wurscht ist, ist es ihm noch lange nicht egal, erklärt Karla Engelhard.

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Windräder ragen in Mittelnorwegen bei Trondelag hinter einem Wald auf, über dem ein Seeadler fliegt. (picture alliance / blickwinkel / M. Lohmann)

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Nach dem Umsturz im SudanDie Stunde der Frauen
Aisha Mohammed in gelbem Schleier mit Kind auf dem Arm. (CARE/Sabine Wilke)

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