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Echtzeit | Beitrag vom 04.04.2020

Touristen in GuatemalaGestrandet in Utopia

Von Sonja Beeker

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Inmitten von Bananenpflanzen und tropischen Bäumen steht ein Holzhaus. (Sonja Beeker)
"Utopia" wird von einer Deutschen und einem Amerikaner betrieben. Die Coronakrise stellt sie und ihre Gäste vor Herausforderungen. (Sonja Beeker)

Ein bisschen wie im "Dschungelcamp" - aber viel netter. So geht es den Gästen des Ökohotels "Utopia" in Guatemala, die wegen der Coronakrise dort festsitzen. Manche versetzt der Schwebezustand in Panik, andere begreifen ihn als Chance.

Utopia liegt mitten im Dschungel, fernab vom Stress der Gesellschaft. Dort wachsen Kakao-, Bananen- und Mangobäume, die Temperaturen sinken selten unter 20 Grad, und in der Nähe gibt es einen türkisfarbenen Fluss zum Abkühlen. "Utopia" gibt es wirklich: Es ist ein kleines Ökohotel in Guatemala acht Autostunden von Guatemala-City entfernt. 

In diesem Paradies sitzen die Hotelbesitzer Pia und John, eine Deutsche und ein Amerikaner, jetzt mit 45 Gästen und Angestellten fest, denn auch Guatemala hat wegen der Coronakrise die Grenzen dichtgemacht. Aber wenn man wegen der Coronakrise schon irgendwo strandet, dann doch am besten hier. Oder?

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