"Titanic"-Untergang offenbar abgewendet

    Zwei Reihen mit verschiedenen Ausgaben der Titanic.
    Das Satiremagazin "Titanic" hat eine Pleite offenbar abgewendet und kann weitermachen. © imago stock&people
    Das Satiremagazin "Titanic" hat eine Pleite offenbar abgewendet und kann weitermachen. Wie der "Spiegel" berichtet, hat die "Titanic" innerhalb von zwei Wochen 6.000 neue Abonnements abgeschlossen und 34.000 Euro an Spenden eingenommen. Das 1979 gegründete Satireblatt war in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Als Grund dafür gab die Chefredaktion höhere Papier- und Versandkosten sowie Abokündigungen an. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" war die verkaufte Auflage der "Titanic" auf rund 15.000 Exemplare zurückgegangen. Die Redaktion hatte deshalb zu Spenden aufgerufen. Chefredakteurin Mateus sagte nun dem "Spiegel", mit den vielen neuen Abonnenten sei das Magazin "auch ein bisschen überfordert". Gegenwärtig werde überlegt, "ein paar der neuen Abonnent*innen durch aggressives Durchgendern des Heftes wieder abzuschütteln".