Seit 19:30 Uhr Zeitfragen. Feature
Dienstag, 21.09.2021
 
Seit 19:30 Uhr Zeitfragen. Feature

Tacheles

Sendung vom 18.09.2021

Femizide in DeutschlandGetötet, weil sie Frauen sind

"SIE VERLÄSST IHN - ER TÖTET SIE - #Stopp Femizide" steht auf Zetteln an einer Mauer mit Graffiti in Potsdam am 14. April 2021. (IMAGO / Martin Müller)

Eine Frau, die ihren Partner verlässt, lebt auch in Deutschland gefährlich. An jedem dritten Tag wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Ein Erbe des Patriarchats, denn noch immer wähnen sich Männer in dem Glauben, dass ihnen eine Frau gehöre.

Sendung vom 11.09.2021Sendung vom 04.09.2021Sendung vom 28.08.2021Sendung vom 21.08.2021
Kristian Jarmuschek spricht im Anzug in zwei Mikrofone. (picture alliance / Horst Galuschka)

Kunstmarkt und CoronaNeue Wege der Kunstvermittlung

Mit Kunstmessen und einer Auktion versucht der Kunstmarkt in Berlin, verlorenes Terrain zurückerobern. Kunstsammeln funktioniert nicht nur per Mausklick, sondern braucht echte Begegnungen, sagt der Vorsitzende des deutschen Kunsthändlerverbandes.

Sendung vom 14.08.2021Sendung vom 07.08.2021
In den Rissen eines ausgedörrten Bodens sprießen einige grünliche  Pflanzen hervor. (picture alliance / imageBROKER)

KlimawandelDie Katastrophe ohne Ereignis

Der Klimawandel sei für uns schwer greifbar, sagt die Kulturwissenschaftlerin Eva Horn, es gehe um schleichende Veränderungen von Durchschnittswerten. Die Fiktion aber könne uns zeigen, wie ein Leben in einer klimaveränderten Welt aussehen würde.

Sendung vom 31.07.2021Sendung vom 24.07.2021Sendung vom 17.07.2021Sendung vom 10.07.2021Sendung vom 03.07.2021Sendung vom 26.06.2021Sendung vom 19.06.2021Sendung vom 12.06.2021
Das Logo des britischen Auktionshauses Christie's an einer Tür des Gebäudes in der King Street in London. (picture alliance / dpa / Yui Mok)

Christie's-Chef über Kunstmarkt und CoronaDa geht noch was

Corona hat den Kunstmarkt voll erwischt. Doch Dirk Boll, Chef des Auktionshauses Christie’s, sieht auch die Chance zur Selbstreinigung des überhitzten Markts: Digitalisierung und Regionalisierung werden den globalen Kunsthandel prägen.

Sendung vom 05.06.2021
Ein Fußgängerin geht in der iranischen Hauptstadt Teheran an einem Wahlplakat des Präsidentschaftskandidaten Ebrahim Raisi vorbei. (AFP / Atta Kenare)

Zur Lage im IranDas Taktieren mit der Bombe

Der Iran verhandelt und treibt gleichzeitig sein Atomprogramm energisch voran. Bei der baldigen Präsidentenwahl dürfte in Teheran ein Hardliner ans Ruder kommen. Was bedeutet das für den Nahen Osten und was kann Diplomatie ausrichten?

Sendung vom 29.05.2021Sendung vom 22.05.2021Sendung vom 15.05.2021Sendung vom 08.05.2021Sendung vom 17.04.2021Sendung vom 10.04.2021Sendung vom 03.04.2021Sendung vom 27.03.2021Sendung vom 20.03.2021
Illustration: König und Dame aus einem Kartenspiel schütteln einander die Hände. (imago images / Ikon Images / Mitch Blunt)

Strategien gegen autoritären PopulimusMehr Demokratie wagen!

Der Erfolg der Populisten liegt auch an den Schwächen der Demokratie, sagt der Politologe Michael Zürn. Häufig entscheiden keine Parlamente mehr, sondern Institutionen. Wer die Demokratie retten will, müsse ganz im Sinne von Willy Brandt handeln – auch international.

Seite 1/34
September 2021
MO DI MI DO FR SA SO
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Nächste Sendung

25.09.2021, 17:30 Uhr Tacheles
Säbelrasseln im Indopazifik - Droht ein atomares Wettrüsten?

Elisabth Suh, Stiftung Wissenschaft und Politik, stellt sich den Fragen von Patrick Garber

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Interview

weitere Beiträge

Studio 9

30 Jahre Pogrom von HoyerswerdaSchwieriges Gedenken
Gedenkstele in Hoyerswerda zeigt einen Regenbogen und die Aufschrift "Herbst 1991" (picture alliance / ZB | Jens Kalaene)

Am 18. September 1991 griffen Neonazis in Hoyerswerda ein Wohnheim von Vertragsarbeitern aus Vietnam und Mosambik an. 30 Jahre später erinnert die Stadt an das mehrtägige Pogrom. Auch Opfer von damals sind in die Stadt zurückgekehrt. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur