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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 02.04.2014

StrukturwandelPhönix aus der Asche

Das postindustrielle Pittsburgh

Von Michaela Vieser

Im Convention Exposition Center in Pittsburgh findet der G20-Gipfel statt. (AP)
Heute gilt Pittsburgh als einer der romantischsten Orte der Welt. Wie kann das sein? (AP)

Jahrzehntelang prägte die Stahlindustrie das US-amerikanische Pittsburgh. Bis zur Stahlkrise in den 1970er-Jahren. Die Krise traf die Stadt hart. Doch heute gilt Pittsburg als Musterbeispiel für gelungenen Strukturwandel.

Die US-amerikanische Stadt Pittsburgh war einmal die wohlhabendste Stadt in den USA: Dank des Kohlevorkommens wurden hier vor allem Eisenwaren produziert, mit denen der Westen des Landes versorgt wurde.

Auswanderer aus Europa strömten in die vielversprechende Stadt, auf der Suche nach Arbeit in einer der 140 Kohlengruben oder bei US Steel, dem damals größten Stahlerzeuger der Welt. Doch all das fand mit der Stahlkrise in den 1970er-Jahren ein jähes Ende.

Pittsburgh stand vor dem Aus. Scheinbar, denn heute gilt die Stadt als Musterbeispiel für gelungenen Strukturwandel. Wie das? 

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