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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 21.11.2016

Staus, Stress, verlorene LebenszeitUnterwegs im Land der Pendler

Von Georg Gruber

Dichter Verkehr auf dem Kaiserdamm in Berlin (picture alliance / dpa / Paul Zinken)
Dichter Verkehr: Wie hier in Berlin fahren viele Pendler mit dem Auto zur Arbeit (picture alliance / dpa / Paul Zinken)

Der Weg zur Arbeit ist oft lang. Pendler quälen sich jeden Tag durch den Stau oder müssen in der Bahn um einen Sitzplatz kämpfen. Warum sie sich den Stress antun? Georg Gruber hat Gründe und Hintergründe recherchiert.

Jeden Morgen das gleiche Bild: Stockender Verkehr und Stau auf den Straßen, nicht nur in den großen Ballungszentren Frankfurt, Hamburg, Berlin und München. Millionen Pendler sind täglich im Auto und auf der Schiene in der Bundesrepublik unterwegs zur Arbeit - und abends wieder zurück nach Hause. Dazu kommen Tausende, die so weit entfernt von der Familie arbeiten, dass sie sich am Sonntagabend oder Montagmorgen für die ganze Woche verabschieden und ihre Kinder nur am Wochenende sehen.

Ein Schild mit der Aufschrift "Pendler" steht am 05.06.2012 bei Poppenhausen (Bayern) an einer Autobahnanschlussstelle. (picture alliance / dpa / David Ebener)Hinweisschild für einen Pendler-Parkplatz an einer Autobahnanschlussstelle (picture alliance / dpa / David Ebener)

Warum gehört Pendeln heute zum Alltag so vieler Menschen in Deutschland - trotz verlorener Lebenszeit im Stau, dem Verdruss über verpasste Zuganschlüsse, Termindruck, Dauerstress und der negativen Folgen für Gesundheit, Familiengefüge und Beziehungen? Unterwegs im Land der Pendler.

Sendungsmanuskript "Pendeln" als PDF

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