Stabwechsel in Stuttgart
Das Stuttgarter Kammerorchester ist das älteste Ensemble seiner Art und nimmt seit 60 Jahren einen herausragenden Platz in der internationalen Orchesterlandschaft ein. Sein neuer Chefdirigent, Michael Hofstetter, erklärte in Fazit, er wolle eine sinnvolle Synthese schaffen aus den bisherigen Schwerpunkten des Kammerorchesters, dem Barock und der Neuen Musik:
"Ich werde versuchen, mit Barockspezialisten und meinem Wissen das Orchester mit der historischen Aufführungspraxis vertraut zu machen, d.h. dass wir uns dieses alte Terrain wieder erobern und wieder Bach, Vivaldi und so weiter so spielen, wie man es sich wünscht."
Zugleich wolle er das Orchester "im 21. Jahrhundert ansiedeln", erklärte Hofstetter, bislang Chefdirigent des Genfer Kammerorchesters, indem er viele Uraufführungen oder Zweitaufführungen zeitgenössischer Komponisten spielen will.
Als besonderes Markenzeichen des Stuttgarter Kammerorchesters lobte Hofstetter seinen "außergewöhnlich schönen, seidigen Klang", den man sofort wieder erkenne.
Sie können das vollständige Gespräch mit Michael Hofstetter für begrenzte Zeit in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.
Zugleich wolle er das Orchester "im 21. Jahrhundert ansiedeln", erklärte Hofstetter, bislang Chefdirigent des Genfer Kammerorchesters, indem er viele Uraufführungen oder Zweitaufführungen zeitgenössischer Komponisten spielen will.
Als besonderes Markenzeichen des Stuttgarter Kammerorchesters lobte Hofstetter seinen "außergewöhnlich schönen, seidigen Klang", den man sofort wieder erkenne.
Sie können das vollständige Gespräch mit Michael Hofstetter für begrenzte Zeit in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.
