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Die besondere Aufnahme / Archiv | Beitrag vom 13.06.2020

Staatsoperette DresdenRadio-Revue "Schlösser, die im Monde liegen"

Moderation: Stefan Lang

Ein Mann steht auf einer Kiste und hebt stolz den Kopf über die Gruppe hinweg, die sich um ihn auf der Bühne versammelt hat.  (Staatsoperette Dresden / Kai-Uwe Schulte-Bunert)
Christian Grygas ist festes Mitglied der Staatsoperette Dresden. (Staatsoperette Dresden / Kai-Uwe Schulte-Bunert)

Luftschlösser, Traumfabrik - die Operette ist das bunte Pendent zur dramatischen Oper. Die Dresdner Staatsoperette hat für uns exklusiv eine Radio-Revue zusammengestellt. Schmissige Nummern garantiert.

Auch die Staatsoperette in Dresden konnte ihre Bühne, nicht wie gewohnt, für ihr Publikum öffnen. Nun haben einige Mitglieder ein Programm für unsere Mikrophone zusammengestellt. Es gab auch einen besonderen Anlass: es ist der Abschied vom Chefdirigent Andreas Schüller.

Präsentiert werden Werke der Pariser, Wiener und Berliner Operettenkomponisten in charmanten Arrangements, von Offenbachs "Barcarole", Paul Linckes "Frau Luna" und Lehárs "Lustige Witwe", bis zu Werner Richard Heymanns Tonfilmschlagern der Weimarer Republik.

Eine Frau in griechischem Gewand schüttet einem Mann ein Schluck Wasser ins Gesicht. (Staatsoperette Dresden / Stephan Floß)Auch Timo Schabel (rechts als Pygmalion) ist mit von der Parie am heutigen Abend, hier mit Annika Gerhards (als Galathée). (Staatsoperette Dresden / Stephan Floß)

ebenso steht Tanzmusik aus den letzten beiden Jahrhunderten auf dem Programm. Vorhang, Mikro und Ohren auf für:

"Schlösser, die im Monde liegen" - eine Radiorevue mit Unterhaltungsmusiken des 19. und 20. Jahrhunderts

Aufzeichnung vom Nachmittag in der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte       

Annika Gerhards, Sopran
Laila Salome Fischer, Mezzosopran
Silke Richter, Mezzosopran
Hauke Möller, Tenor
Timo Schabel, Tenor
Nikolaus Nitzsche, Bariton
Christian Grygas, Bariton

Salonorchester der Staatsoperette Dresden
Leitung: Andreas Schüller 

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