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Sein und Streit | Beitrag vom 25.12.2016

Sein und StreitWarum gründen wir Familien – und wenn ja, wie viele?

Moderation: René Aguigah

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Gesehen am Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der Berliner Glinkastraße: Figuren von einem Vater mit Kind und einer Familie mit Kindern (picture alliance / ZB)
Gesehen am Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der Berliner Glinkastraße: Figuren von einem Vater mit Kind und einer Familie mit Kindern (picture alliance / ZB)

Weihnachtszeit ist Familienzeit - oder eben nicht. Auf jeden Fall ist Weihnachten ein guter Anlass, über Familie nachzudenken. In unserem Philosophie-Magazin fühlen wir der Familie im 21. Jahrhundert auf den Zahn.

Familie - das ist auch ein ständiges Spannungsfeld zwischen Autonomie, Enge und wechselseitigem Gestalten: Kinder, die das Leben ihrer Eltern auf den Kopf stellen. Und Eltern, die althergebrachte Familienmodelle auf den Prüfstand stellen.

In unserem Philosophie-Magazin fragen wir nach der Familie im 21. Jahrhundert: Welche Rolle spielt sie, und welche Formen nimmt sie an? Kann die Öffnung der Kleinfamilie für Dritte ihr neue Stabilität geben? Sollten auch Männer Kinder bekommen, wie bei den Seepferdchen? Trennen sich Menschen, weil die Liebe weg ist oder weil der Streit nicht weggeht? Und wie sehen Kinder Familie?

Wie konservativ sind Kinder, wenn es um Familie geht?

Um dem Familienkomplex auf den Zahn zu fühlen, haben wir auch unsere jungen Philosophen vor das Mikrofon gebeten. Sie machen sich Gedanken über die Familie von heute.

Im Gespräch mit der Philosophie-Redakteurin Svenja Flaßpöhler ordnet Moderator René Aguigah diese Gedanken ein. Geht dem Wandel der klassischen Kleinfamilie auf den Grund. Spürt nach, wie sich ein Zuhause anfühlen muss. Und fragt sich, ob Kinder letztlich doch sehr konservativ denken.

Und wir fragen: Warum trennen sich Menschen?

Schließlich unsere "Drei Fragen": In dieser Woche gehen sie an den Ägyptologen Jan Assmann. Hier zum Nachhören:

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