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Sein und Streit | Beitrag vom 01.07.2018

Sein und Streit - die ganze SendungWas neue Technologien mit der Menschenwürde zu tun haben

Moderation: Christian Möller

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CRISPR CAS9 beim Bearbeiten von DNA (imago stock&people)
CRISPR CAS9 beim Bearbeiten von DNA (imago stock&people)

Wird die Menschenwürde durch neue Technologien wie CRISPR-Cas, durch Hirnimplantate und Künstliche Intelligenz bedroht? Das ist Thema der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates und auch der Schwerpunkt heute bei uns in "Sein und Streit".

Hirnimplantate, Genmanipulationen und menschelnde Künstliche Intelligenzen: Ist der oberste Grundsatz unserer Gesellschaft - die Würde des Menschen ist unantastbar – durch die neuen Technologien bedroht? Dieser Frage geht die Jahrestagung des Deutschen Ethikrats diese Woche nach. Carl Friedrich Gethmann ist langjähriges Mitglied des Gremiums und diskutiert mit uns darüber, was die menschliche Würde ausmacht und wie wir sie verteidigen sollten.

Neue Technologien: Ist unsere Würde in Gefahr?
Carl Friedrich Gethmann im Gespräch mit Christian Möller

Was, wenn der Nutzen einer Technologie ihre Gefahren übersteigt? Welche Gefahren liegen in der Fusion von Informations- und Gentechnik? Was ist wichtiger: Würde oder Glück? Denn könnte die Manipulation unserer Berufs- und Partner-Wahl unser persönliches Glück nicht sogar fördern? Auch über diese Fragen haben wir mit Carl Friedrich Gethmann diskutiert.

Der philosophische Wochenkommentar: Union als "Schicksalsgemeinschaft"? Merkels dunkle Wahlverwandtschaft

Mitten im zugespitzten Koalitions-Krach haben führende Größen von CDU und CSU wie Angela Merkel und Alexander Dobrindt die Union diese Woche als "Schicksalsgemeinschaft" beschworen. Warum die Union alles sein sollte, nur keine Schicksalsgemeinschaft, zeigt Wolfram Eilenberger in seinem philosophischen Wochenkommentar: Merkels dunkle Wahlverwandtschaft.

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