Sechs Romane auf der Shortlist für den "Wilhelm Raabe-Literaturpreis"

    Wilhelm Raabe-Literaturpreis (Logo)
    Der "Wilhelm Raabe-Literaturpreis" ist mit 30.000 Euro dotiert. © © Wilhelm Raabe-Literaturpreis
    Die Shortlist für den "Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2026" steht fest. Nominiert sind fünf Autorinnen und ein Autor mit ihren Romanen. Die Themen reichen dabei von der Geschichte eines fiktiven Dorfes im Hunsrück, die Shida Bazyar in "Die Lücken" erzählt, über die Neubearbeitung einer Kleist-Novelle durch Heike Geißler in "Michaela Kohlhaas", bis zur Beschreibung der Welt der Essenslieferanten in Tomer Gardis "Liefern". Der "Wilhelm Raabe-Literaturpreis" ist mit 30.000 Euro dotiert. Vergeben wird er jährlich von Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig. Er würdigt ein in deutscher Sprache verfasstes, erzählerisches Werk. Hier die Nominierungen in alphabetischer Reihenfolge: Shida Bazyar: Die Lücken, Kiepenheuer & Witsch, 2026, Helene Bukowski: Wer möchte nicht im Leben bleiben, Claassen, 2026, Tomer Gardi: Liefern, Klett-Cotta, 2026, Heike Geißler: Michaela Kohlhaas, Suhrkamp, 2026, Lena Gorelik: Alle meine Mütter, Rowohlt, 2026, Kerstin Preiwuß: Wir alle, Berlin Verlag, 2026