Schauspielerin Blake Lively und Regisseur Justin Baldoni legen Gerichtsstreit bei

    Blake Lively vor einem dunklen, unscharfen Hintergrund
    Die Schauspielerin Blake Lively bei der Gala-Premiere zum Film "It Ends With Us" in Kopenhagen © picture alliance / Ritzau Scanpix / Nils Meilvang
    US-Schauspielerin Blake Lively und der US-Regisseur Justin Baldoni haben ihren Rechtsstreit um den gemeinsamen Film "Nur noch ein einziges Mal" beigelegt. Eigentlich sollte der Prozess am 18. Mai in New York beginnen, doch nun einigten sich beide Seiten außergerichtlich. Das berichten US-Medien. Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht bekannt. Vor mehr als einem Jahr hatte Blake Lively Strafanzeige erstattet. Unter anderem gegen die Produktionsfirma Wayfarer Studios und Baldoni. Die Vorwürfe: sexuelle Belästigung am Set, toxisches Arbeitsumfeld, eine Rufmordkampagne gegen Lively. Baldoni wies alle Vorwürfe zurück. Er reagierte mit einer Klage gegen Lively und ihr Umfeld. Die Forderung: 400 Millionen Dollar wegen Verleumdung und Erpressung. Eine ebenfalls eingereichte Klage gegen die „New York Times“ wegen ihrer Berichterstattung über die Vorwürfe Livelys wurde abgewiesen.