Saudischer Staatsfonds übernimmt US-Videospielefirma Electronic Arts

    Das Bild zeigt einen Monitor mit virtuellen Spielern des FC Bayern München. Darunter der Name des herstellers. Darüber eine Videowand mit dem gesicht von Lionel Messi.
    Ein Stand von Electronic Arts auf einer Computerspiele-Messe in Shanghai, China am 30.7.2015. © picture alliance/dpa/HPIC
    55 Milliarden Dollar – so viel ist einem saudisch geführten Investorenkonsortium der US-Videospielehersteller Electronic Arts wert. Das Unternehmen hinter Erfolgsreihen wie „EA Sports FC“ - ehemals "Fifa", „Die Sims“, „Battlefield“ und „Madden NFL“ wird vom saudischen Staatsfonds PIF übernommen. Beteiligt ist auch die Investmentfirma Affinity Partners, die dem Schwiegersohn von US-Präsident Trump, Jared Kushner, gehört. Nach der Zustimmung der EU vor zwei Wochen ist der Kauf jetzt abgeschlossen. Für Electronic Arts endet damit nach 36 Jahren die Zeit an der Börse.