Sängerin Shakira wehrt sich gegen gefälschte Wahlkampfbilder in Kolumbien

Die Sängerin Shakira wehrt sich gegen gefälschte Wahlkampfbilder in Kolumbien.
Sie unterstützt nach eigener Aussage keinen Kandidaten für das Präsidentenamt - und hat auch nicht die Verwendung ihres Bildes in einer Kampagne erlaubt. Sie sei Kolumbien verpflichtet, seiner Demokratie und dem Recht jedes einzelnen, frei zu wählen, wie der "Rolling Stone" berichtet. Durch die Sozialen Medien war ein Werbebild gegangen, das die Künstlerin unter anderen mit dem linken Kandidaten Iván Cepeda zeigt. Er steht am 21. Juni in einer Stichwahl gegen den rechtsgerichteten Anwalt Abelardo de la Espriella. Shakira zog mit 19 Jahren von Kolumbien in die USA, später lebte sie in Barcelona. Im Februar gab sie vier ausverkaufte Konzerte in Kolumbien.