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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 06.10.2014

Sängerin Dota KehrWarum ist zu wenig Wut nicht gut?

Moderation: Klaus Pokatzky

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(Sandra Ludewig)
Die Sängerin und "Kleingeldprinzessin" Dota Kehr (Sandra Ludewig)

Von der Straßenmusik auf die Bühne: Die Singer-Songschreiberin Dota Kehr hat es weit gebracht. Wir sprechen mit ihr darüber, wie Bossa Nova auf Deutsch funktioniert - und warum zu wenig Wut nicht gut tut.

Dota Kehr singt, spielt Gitarre und ist eine der besten Songschreiberinnen, die Deutschland zu bieten hat. Für ihre Lieder und Texte wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Von der Straßenmusik hat sie sich auf die großen Bühnen hochgearbeitet, mit Umwegen über Brasilien und einem abgeschlossenen Medizinstudium.

Ganz im Sinne der klassischen Liedermacher legt sie Wert auf politische Inhalte und gesellschaftliches Engagement, allerdings fernab von Parolen oder plakativen Forderungen. "Ich habe zwei Arten von Liedern: traurig oder beängstigend", sagt sie. Ihre politischen Lieder seien immer beides.

Was so reizvoll daran ist, ständig unterwegs zu sein, und warum zu wenig Wut nicht gut ist, hat Klaus Pokatzky Dota Kehr in unserer Sendung "Im Gespräch" gefragt.

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