Sächsischer Kultursenat für mehr Unterstützung von ländlicher Kunst und Kultur

    Das Gebäude vom Theater Staatsschauspiel Dresden am Abend.
    Bei Kunst und Kultur soll es nach Ansicht des Sächsischen Kultursenats nicht immer nur um Dresden gehen, sondern viel mehr um den ländlichen Raum. © picture alliance / dpa / Jens Kalaene
    Kunst und Kultur sind wichtig für die Stärkung der demokratischen Gesellschaft. Davon ist der Sächsische Kultursenat überzeugt und fordert mehr Förderung im ländlichen Raum. Nicht nur in den urbanen Zentren, sondern besonders auf dem Land schafften Kunst und Kultur nachhaltige Impulse des Miteinanders, heißt es in einem Positionspapier des ehrenamtlichen Gremiums aus Anlass der Landtagswahl in Sachsen am 1. September. Kultursenats-Präsident Albrecht Koch erklärte, in der laufenden Legislatur seien wesentliche Herausforderungen nicht bewältigt worden. Dazu gehöre eine verlässliche Lösung zur Finanzierung der Theater und weiterer Institutionen der kulturellen Bildung. Generell müssten in Sachsen Künstlerinnen und Künstler mehr unterstützt und angemessen vergütet werden.