Seit 05:05 Uhr Studio 9
Freitag, 18.06.2021
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9

Fazit / Archiv | Beitrag vom 08.02.2016

Remmidemmi gegen PegidaDeichkind gibt Konzert auf dem Dresdner Theaterplatz

Von Bastian Brandau

Musiker der Gruppe Deichkind kommen am 26.03.2015 in Berlin zur Verleihung des Musikpreises Echo mit Shirts mit der Aufschrift: "Refugees Welcome". Mit dem Echo werden zum 24. Mal die erfolgreichsten Musikproduktionen geehrt.  (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)
Musiker der Gruppe Deichkind kommen am 26.03.2015 in Berlin zur Verleihung des Musikpreises Echo mit Shirts mit der Aufschrift: "Refugees Welcome". (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Die Band Deichkind gibt am Abend ein Open-Air-Konzert, um die Nopegida-Bewegung in Dresden zu unterstützen. Die Hamburger spielen am Abend auf dem Theaterplatz, ohne Eintritt, Spenden sollen Gruppen zugute kommen, die sich gegen Pegida engagieren.

Die Band Deichkind gibt am Montagabend ein Open-Air-Konzert. Es sei ihnen eine "Herzensangelegenheit, ein deutliches Signal zu setzen", schreibt die Hamburger Band auf ihrer Facebook-Seite. Ein Signal gegen "Rassismus und Ressentiments, gegen Gewalt in Wort und Tat, gegen Sexismus und Hass, gegen Vorurteile und Populismus".

Mehr zum Thema

Fraktus - Welcome To The Internet
(Deutschlandfunk, Corso, 21.11.2015)

Refugees Welcome - Musiker gegen Fremdenfeindlichkeit
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 11.11.2015)

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Kulturpresseschau

Aus den Feuilletons"Nicht die beste Wahl"
Der Choreograph Christian Spuck vor einem Logo des Bolschoi Theaters in Moskau. (picture alliance/dpa/Ulf Mauder)

Der Choreograf Christian Spuck wird neuer Intendant des Berliner Staatsballetts. Das sei, als ob Justin Bieber die Berliner Philharmoniker leiten würde, erbost sich die FAZ. Die "Welt" hingegen meint, es hätte schlimmer kommen können.Mehr

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur