Seit 05:05 Uhr Studio 9

Donnerstag, 28.05.2020
 
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Religionen

Sendung vom 24.05.2020
Eine Frau kauft Chili auf dem lokalen Markt (Getty Images / Josue Decavele)

Nothilfe in GuatemalaMehr Angst vor Hunger als vor dem Virus

Mit Verzögerung ist der Coronavirus in Lateinamerika angekommen. Auch dort steigen die Zahlen der Infizierten. Aber in einem Land wie Guatemala fürchten die Menschen weniger das Virus als den Hunger: Durch den Lockdown fehlen Nahrungsmittel.

Männer und Frauen in schwarzer Kleidung und mit roten Gesangsbüchern stehen dicht an dicht in mehreren Reihen, die sich diagonal durch das Bild ziehen. (Boris Streubel/Berliner Domkantorei)

Ansteckung beim ProbenIm Chor singen geht nicht digital

Ein Alptraumszenario: Ein Chor probt für ein Konzert. Eine Sängerin hat, ohne es zu wissen, das Coronavirus. Fast der gesamte Chor erkrankt an Covid-19. Der Berliner Domkantorei ist genau das passiert. Schaut man danach anders aufs Singen?

Sendung vom 17.05.2020Sendung vom 10.05.2020Sendung vom 03.05.2020
Rückenansicht des Reiterstandbildes von  Kaiser Wilhelm II, dahinter der Kölner Dom. (picture alliance / image BROKER / Michael Zegers)

Staatsleistungen an die KirchenSchwierige Ablösung

Schon in der Weimarer Verfassung stand der Auftrag: Die Zahlungen, die der Staat an die Kirchen leistet, sollen abgelöst werden. Doch bis heute überweisen die Bundesländer eine halbe Milliarde Euro jährlich an die großen Kirchen. Die Kritik nimmt zu.

Sendung vom 26.04.2020
Menschen in einer Ladenstraße der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah (Deutschlandradio / Anne F. Weber)

Saudische Hafenstadt Jeddah Kulturelle Vielfalt kurz vor Mekka

Die Hafenstadt Jeddah in Saudi-Arabien ist von durchreisenden Pilgern geprägt. Das brachte der Stadt kulturelle Vielfalt und religiöse Liberalität. Sogar einen Karneval der Frauen gab es früher, erzählt die Islamwissenschaftlerin Ulrike Freitag.

Rot-weiße Klebestreifen markieren auf einem Gebetsteppich, wieviel Abstand die Gläubigen beim Gebet voneinander halten sollen. (El-Iman-Moschee / Mounib Doukali)

Moscheen bereiten Öffnung vorAbstand halten beim Gebet

Noch müssen Moscheen fast überall geschlossen bleiben, Muslime begehen den Ramadan zu Hause. Der Hamburger Imam Mounib Doukali bereitet seine Gemeinde langsam auf die Wiedereröffnung vor – mit bestimmten Hygieneauflagen.

Sendung vom 19.04.2020
Ein Mann steht unter einem Baum in Guatemala. (Getty Images / The Washington Post / Sarah L. Voisin)

Kaffeebauern in GuatemalaDem Klimawandel schutzlos ausgeliefert

Steigende Temperaturen infolge des Klimawandels beeinträchtigen das Wachstum der Kaffeebohnen in Guatemala. Leidtragende sind die vielen Tagelöhner und Kleinbauern, die über keinerlei soziale Absicherung verfügen. Auch die Kirchen spüren die Krise.

Ein Mann betritt die Jugendvollzugsanstalt Adelsheim in Baden-Württemberg. Das Rolltor hat ein grau-weißes Muster, die Mauer ist grau-weiß-blau gestrichen. (dpa / Thomas Kienzle)

Diakon Thomas MarinSeelsorge in der Jugendstrafanstalt

Viele junge Häftlinge leiden unter den Kontaktbeschränkungen wegen der Coronapandemie. Arbeitsmöglichkeiten, Besuche und der Gottesdienst würden wegfallen, sagt Diakon Thomas Marin. Als Seelsorger steht er den Inhaftierten zur Seite.

Sendung vom 12.04.2020
"Die Handwaschung Pilati". Oel auf Leinwand, 153 x 205 cm. INV. 1363 Paris, Musee du Louvre. (picture-alliance / akg-images / Erich Lessing)

Jenseits von Legenden und Schundliteratur Wer war Pontius Pilatus?

Ohne Kreuzigung keine Auferstehung. Darum ist Pontius Pilatus, der römische Statthalter zu Zeiten Jesu, so wichtig. Der Theologe Jens Herzer hat sich mit der historischen Figur intensiv beschäftigt und erklärt, warum Pilatus es sogar bis ins Glaubensbekenntnis geschafft hat.

Sendung vom 05.04.2020Sendung vom 29.03.2020
Ein Arm streckt sich vor blauem Hintergrund aus. (Unsplash / Nate Neelson)

Drogenhilfe in KölnSauberes Spritzbesteck an der Kirche

Drogenabhängigkeit ist an sich schon schwer zu ertragen. Umso mehr, wenn es keine sauberen Orte gibt, um die Drogen zu konsumieren. Die Stadt Köln hat deshalb einen Bus für Suchtkranke aufgestellt – mit Unterstützung einer Kirchengemeinde.

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31.05.2020, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

Juden zum Hisbollah-VerbotWarum erst jetzt?
Ein Demonstrationsteilnehmer haelt die gelb-gruene Fahne der islamistischen Hisbollah-Partei und seine Mitdemonstranten haben Schilder gegen die Terrororganisation Islamischer Staat, IS.  (imago images / Christian Ditsch)

Beim Al-Quds-Marsch in Berlin bekommt Judenhass ein Gesicht. Dieses Jahr ist er abgesagt worden - kurz nach dem Verbot der Hisbollah in Deutschland. Wie sehen ausländische Juden die Entwicklung im Kampf gegen Antisemitismus?Mehr

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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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