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Fazit / Archiv | Beitrag vom 12.03.2017

"Pulse of Europe"Europäische Grüße an die Niederlande

Daniel Nicolai im Gespräch mit Britta Bürger

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(picture alliance / dpa / Andreas Arnold)
Anhänger der europafreundlichen Bewegung "Pulse of Europe" am 29.01.2017 auf dem Frankfurter Goetheplatz (picture alliance / dpa / Andreas Arnold)

Ein "Reanimations-Kommando" für Europa - das will die Bürgerbewegung "Pulse of Europe" sein. Kurz vor der Wahl in den Niederlanden versammelten sich am Sonntag in verschiedenen europäischen Städten Anhänger der Bewegung zu Pro-Europa-Demonstrationen.

Auch an diesem Sonntag versammelten sich in 40 Städten Menschen, deren Puls für Europa schlägt. "Pulse of Europe" nennt sich die Bürgerbewegung, die nach dem Brexit-Votum und der Trump-Wahl von Frankfurt am Main ihren Ausgang nahm. Inzwischen haben sich auch in anderen Ländern Ableger gegründet – darunter sind Frankreich und die Niederlande . "Pulse of Europe" wächst mit der Angst, dass das Projekt Europa bei den anstehenden Wahlen weiteren Schaden nehmen könnte. In Frankfurt am Main sind die Demonstrierenden heute ans Wasser gezogen – zum Main, der in den Rhein mündet und die Verbindung zu den Niederlanden bildet. Mit dabei war Daniel Nicolai, Intendant des English Theatre in Frankfurt.

In unserer Sendung "Fazit" schildert Daniel Nicolai uns ab 23.07 Uhr seine Eindrücke von der heutigen Demonstration.

Mehr zum Thema

Pro-Europa-Bewegung "Pulse of Europe" - Sichtbar für Erhaltenswertes eintreten
(Deutschlandfunk, Interview, 03.03.2017)

Daniel Röder von "Pulse of Europe" - "Europa ist eine Frage von Krieg und Frieden"
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 13.02.2017)

"Pulse of Europe" - Protestbewegung gegen neuen Nationalismus
(Deutschlandfunk, Deutschland heute, 23.01.2017)

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