Seit 17:05 Uhr Studio 9

Donnerstag, 14.11.2019
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Mittwoch, 4. September 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Erwartet uns!
Inside "Occupy"
Von Manuel Gogos
Regie: Petra Feldhoff
Mit: Sigrid Burkholder, Oliver Krietsch-Matzura, Rainer Homann, Daniel Minetti, Jonas Baeck, Manuel Gogos u.a.
Ton: Günther Kasper
Produktion: WDR 2012
Länge: 52‘59

Ist Occupy tot oder steht die große Zeit der Bewegung noch bevor?

Die symbolträchtigen Bilder der Occupy-Bewegung sind aus unserem medialen Bildgedächtnis nicht mehr wegzudenken: eine Ballerina, die auf einem Bullen tanzt; Zelte, die gegen Wolkenkratzer stehen; Maskierte, die den Nahkampf mit der Staatsgewalt proben. Das Feature resümiert das Auf und Ab der Bewegung, träumt in den Camps von Basisdemokratie, Love and Revolution, fragt nach den popkulturellen Gründungsmythen der Bewegung und zeichnet nach, was aus ihren Akteuren geworden ist. Ist Occupy tot oder steht die große Zeit der Bewegung noch bevor?

Manuel Gogos, geboren 1970 in Gummersbach, freier Ausstellungsmacher und Featureautor, zuletzt mit einer "Langen Nacht der deutsch-griechischen Beziehungen" (DLF 2013).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Die Lage in Fukushima ist weiter außer Kontrolle: Befürchten Sie Folgen auch für uns in Europa?
Moderation: Birgit Kolkmann

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der japanische Architekt Kenzo Tange geboren

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Zum jüdischen Fest Rosh Hashana spricht Rabbiner Andreas Nachama

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Schweigen in Oradour: Warum der Bundespräsident bei seiner Frankreich-Reise viel falsch machen kann
Von Klaus Manfrass

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Helle Nacht
Frauen in Burundi testen Stirnlampen
Von Leonie March

Erinnern Sie sich noch an den letzten Stromausfall? Eigentlich wird uns nur dann bewusst, wie sehr wir auf Elektrizität angewiesen sind. Für uns ist es ganz normal, abends das Licht anzuschalten, ganz zu schweigen von all den elektrischen Geräten. Doch was für uns nichts Besonderes ist, bleibt für viele andere ein Traum. Weltweit haben über 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Strom. Das erschwert nicht nur ihren Alltag ungemein, sondern hemmt auch die Entwicklung armer Länder. Ohne Strom haben sie kaum Chancen der Armut zu entkommen. Die Vereinten Nationen haben sich deshalb ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2030 soll jeder Zugang zu Strom bekommen. Was es bedeutet, auf einmal Licht im Haus zu haben, das hat unsere Reporterin Leonie March bei einem Besuch im ostafrikanischen Burundi erfahren.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Eine mörderische Entscheidung"
Dokudrama über den Einsatzbefehl von Oberst Klein in Kundus, ARD
Von Michael Groth

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der japanische Architekt Kenzo Tange geboren

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Deutsche Rufe. Montagsdemo
Die Geschichte ihrer Entstehung
Von Thilo Schmidt

Die erste Montagsdemonstration in Leipzig fand am 04.09.1989 statt, nach einem Friedensgebet in der Nikolaikirche. Dies gilt als gesichert. Doch woher kam die Bezeichnung? Wie entstand sie? Wurde sie bewusst gegen die montäglichen Parteiversammlungen der SED ausgerufen? Thilo Schmidt recherchierte für den Länderreport die Geschichte der Montagsdemonstrationen, die Geschichte schrieben.

13:30 Uhr

Kakadu

Musiktag für Kinder
Musikreise: Japan
Von Brigitte Jünger
Moderation: Tim Wiese

Japan ist die Heimat der dreisaitigen Shamisen, einer Laute mit einem langen Hals und kleinem, rechteckigen Körper, der mit Hunde- oder Katzenhaut bespannt ist. Zuerst wurde das Instrument im Norden Japans gespielt, und zwar von blinden Musikern, die durch die Lande reisten und vor den Häusern der Menschen spielten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Später wurde die Shamisen sehr wichtig für das japanische Kabuki und Bunraku Theater. Und auch die Geishas, die traditionellen, weiß geschminkten Unterhaltungskünstlerinnen, mussten auf einem Instrument spielen. Heute ist das alte Instrument noch sehr beliebt, weil die Musiker ausdrucksstark darauf musizieren können.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Stop the Boats - Streit um Bootsflüchtlinge vor der Parlamentswahl in Australien
Von Andreas Stummer

18:30 Uhr

Da Capo

18:50 Zum jüdischen Fest Rosh Hashana

Rosh Hashana Inshalla
Was sich Israels Musiker zum jüdischen Neujahr wünschen
Von Jonathan Scheiner

Schana Tova - ein gutes Jahr. Das wünschen sich die Juden in aller Welt an Rosh Hashana. Jedes Jahr wird am ersten Tag des Monats „Tischri“ 100 mal der Schofar geblasen. Und um schon einmal einen Vorgeschmack auf die süßen Verlockungen des folgenden Jahres zu bekommen, werden Süßigkeiten wie Apfelschnitze in Honig gedippt. Rosh Hashana zählt wie auch Jom Kippur zu den zehn ehrfurchtsvollen Tagen. Man muss schon eine Weile suchen, um neben synagogalen Liedern auch Jazzkompositionen von David Chevan, Frank London oder Lorin Sklamberg zu finden, die sich musikalisch mit Rosh Hashana beschäftigt haben. Wenigstens kann man in der isaelischen Popmusik Entdeckungen machen wie Chava Alberstein, die Matti Caspis „Matanah Lerosh Hashana“ singt. Und auch ein weiterer Star des israelischen Pop hat einen Song anzubieten: Er heißt „Hashana Inshalla“ und stammt von Ofra Haza. Die letzte Liedzeile lautet „hashanah insh'allah shalom“. Darin wünscht die israelisch-jemenitische Sängerin ein gutes Jahr, nicht nur den Juden in aller Welt, sondern auch den Arabern. Ein gutes Jahr - in Frieden!

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitreisen

Die "Sonntagsfrage“
Eine Geschichte der politischen Meinungsforschung
Von Andrea und Justin Westhoff

Demokratie und Demoskopie: "Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, welche der folgenden Parteien würden Sie dann wählen?"

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Mozart-Sommer Schloss Salem
Aufzeichnung vom 25.08.2013

Wolfgang Amadeus Mozart
Ouvertüre zur Oper "Die Zauberflöte"
Fassung für Bläserquintett

Franz Danzi
Bläserquintett g-Moll op. 56 Nr. 2

Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio B-Dur KV422

Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade c-Moll KV 388
Fassung für Bläserquintett

Canorus Bläserquintett:
Maximilian Randlinger, Flöte
Charlotte Schleiss, Oboe
Christoph Schneider, Klarinette
Friedrich Müller, Horn
Hakar Isikliar, Fagott

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Hörspiel

Einmal Chile – und zurück?
Sara M. Schüllers "Aus der Ferne – Drei Schwestern" als Hörspielproduktion
Vorgestellt von Sylvia Rauer
Regie: Sylvia Rauer
Ton: Thomas Monnerjahn
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 56'02
(Ursendung)

Hörspielraum über die Entstehung des ersten Hörspiels von Sara M. Schüller, einer jungen Autorin mit baskisch-chilenisch-deutschen Wurzeln.

Seit 1997 begleitet Sylvia Rauer mit ihren "Hörspielräumen" den Entstehungsprozess herausragender Hörspielproduktionen von Deutschlandradio Kultur. Diesmal folgt sie dem Stück einer jungen Autorin mit hispanisch-deutschen Wurzeln auf dem Weg zum Hörspiel. Sara M. Schüller lässt in ihrem Erstlingswerk Stimmen ihrer Vorfahren erklingen, die von Spanien nach Chile und von Chile nach Deutschland ausgewandert sind. Welche Auswirkungen hat die polyglotte Geschichte der chilenischen Großmütter auf ihr (heutiges) Leben?
Die Regisseurin Anouschka Trocker geht diese Frage mit viel Gespür für eigensinnige alte Damen an und integriert die Zweisprachigkeit der Familie. Aus Aufnahmen während der Produktion, fertigen Szenen, Musik und Interviews mit den Künstlern entsteht im "Hörspielraum" ein radiofones Making of.

Sylvia Rauer, geboren 1959, arbeitet seit 1980 für den Rundfunk, lebt als Autorin und Regisseurin in Bonn. Zuletzt für Deutschlandradio Kultur(2012): "Erzähl von Ruanda – Hörspielraum zu Diogène Ntarindwas Hörspiel Carte d’identité".

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

September 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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Hörspiel: Fremde in der StadtDer Absprung
Installation Der Absprung (Johannes Scherzer)

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Ein druckfrisches Cellokonzert und eine Revolutionssinfonie spielen Gastsolist Truls Mørk und das Schwedische Rundfunk-Sinfonieorchester unter Leitung von Cristian Măcelaru: Werke von Victoria Borisova Ollas und Dmitrij Schostakowitsch.Mehr

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