Seit 05:05 Uhr Studio 9
Freitag, 06.08.2021
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Dienstag, 16. Juli 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Wo ist wirklich vorne?
Widersprüchlichkeit und Notwendigkeit von Avantgarde
Von Hans Rempel

Was repräsentiert, substantiell gesehen, wirklich Neuheit und was ist bloß kalendarisch neu ?

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Abhöraffäre weitet sich aus: Hat die Kanzlerin die Sache im Griff?
Moderation: Kirsten Lemke

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Manuela Krause

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Die amerikanische Sprinterin Florence Griffith Joyner erzielt den bis heute gültigen Weltrekord im 100-Meter-Lauf

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Michael Broch

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Die Juden sind keine Fremden in Europa
Von Klaus Hödl

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Gute Saat
Kleine Betriebe wollen alte Sorten bewahren
Von Anja Schrum

Im Mai hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine neue Saatgutverordnung vorgelegt. Hobbyzüchter fürchten, dass ihre geliebten alten Sorten damit verdrängt werden sollen - für das einheitliche Angebot der Industrie. Anja Schrum hat den Öko-Saatgut-Betrieb "Keimzelle" in Brandenburg besucht. Dort wird noch der "Butterkohl Goldberg" oder die "Tomate Seberia" gezüchtet.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Bregenzer Festspiele 2013
Premiere: "Zauberflöte"
(17.7. bis 18.8.)
Von Dorothea Hußlein

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Die amerikanische Sprinterin Florence Griffith Joyner erzielt den bis heute gültigen Weltrekord im 100-Meter-Lauf

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Forschung statt Flughafen – Wohnhäuser im Hafen
Ein stadtplanerischer Erfahrungsausstausch zwischen Helsinki und Berlin
Von Katja Bigalke

Wenn städtische Industrieareale nicht mehr als solche genutzt werden, dann ist das eine Chance für Stadtplaner: Sie gewinnen Raum, den sie neu gestalten können. Wie nutzt man diesen Freiraum, welche Schwierigkeiten tauchen auf und gibt es eine landestypische Planungskultur? Unterschiedliche Werte, denen Stadtplanung folgen sollte? Fragen wie diese lassen sich an einem gemeinsamen Projekt zwischen Helsinki und Berlin aufzeigen. Dort ein Hafengebiet, das Wohngebiet werden soll, hier der Flughafen Tegel, der vielleicht irgendwann nicht mehr als solcher genutzt wird und dann zum Forschungspark werden könnte.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Von der Katze, die denkt, sie ist ein Hund
Von Jenny Reinhardt
Ab 6 Jahren
Deutschlandradio Kultur 2012
(Wdh. v. 21.08.2012)
Moderation: Tim Wiese

In ihren Sommerferien auf dem Bauernhof finden Julia und Julius ein Katzenbaby. Zur Verblüffung aller, kümmert sich Dix, der Hütehund, um das Katzenbaby. Ob das wohl gut geht?

Julis und Julia sind geschockt. Da retten sie in den Sommerferien auf dem Bauernhof mitten in der Nacht ein kleines Katzenbaby und dann kommt Dix, der Hütehund des Bauern, und schnappt es sich. Doch wenig später stellt sich heraus, der Collie wollte das neugeborene Katzenjunge gar nicht fressen, sondern sich um es kümmern. Eine Katze, die von einem Hund aufgezogen wird. "Ha, datwirdnix! Iskaputtkatz - datwirdnix!", sagt der Bauer mit den grauen Bartstoppeln. Aber da kennt er offenbar seinen eigenen Hund schlecht.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Eine eigenartige Welt – Die Halong-Bucht im Norden Vietnams
Von Udo Schmidt

Royal Greenwich – Wo London maritime Geschichte atmet
Von Gabi Biesinger

Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

Lyriksommer
Spezialisten im Abseits?
Deutschlands Dichter und Dichterinnen
Zum Auftakt des Lyriksommers eine Diskussion
Moderation: Barbara Wahlster

Lyrik ist Rhythmus und Klang, macht Vertrautes fremd, sorgt für Verblüffung und liefert Erkenntnisse – oft blitzschnell und prägnant.

Lyrik ist Rhythmus und Klang, macht Vertrautes fremd, sorgt für Verblüffung und liefert Erkenntnisse – oft blitzschnell und prägnant. So haben Neurowissenschaftler längst herausgefunden, dass die Wiederholung von Wort- und Klangfolgen positiv wirkt, dass Wörter im Gedicht Gehirn und Emotionen aktivieren, uns klüger machen.

Die poetischen Mittel – Reim und Rhythmus, Alliteration und Sprachbilder – sind uralt und immer neu. Auch jenseits von Pop-Musik, Rap und Spoken Poetry nutzen Dichterinnen und Dichter Rhythmus, Klang und Hallräume, sie verdichten die Wirklichkeit, vertiefen sich in Fachsprachen, spielen mit dem Doppeldeutigen.

Während in unserem Land der Dichter viele etablierte Verlage die einstige „Königsdisziplin“ vernachlässigen, sind neue Verlage und Publikationen entstanden, durch das Internet auch neue Verteiler und Netzwerke. Unter anderem gehören Kookbooks – Labor für Poesie als Lebensform seit 10 Jahren dazu und seit 2008 auch Luxbooks. Annette Kühn, Verlegerin und Übersetzerin bei Luxbooks, Daniela Seel, Lyrikerin, Verlegerin von Kookbooks sowie Übersetzerin - diskutieren über die Situation der Lyrik in Deutschland.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Lyriksommer
Liederhalle Stuttgart, Schiller-Saal
Aufzeichnung vom 09.07.2013

Gabriel Fauré
Lieder für Singstimme und Klavier:
„Le papillon et le fleur“ (Victor Hugo) op. 1,1
„Au bord de l’eau“ (Sully Prudhomme) op. 8,1
„Après un rêve“ (Romain Bussine) op. 7,1
„Les Berceaux“ (Sully Prudhomme) op. 23,1
„Lydia“ (Charles-Marie-René Leconte de Lisle) op. 4,2
„Mandoline“ (Paul Verlaine) op. 58,1

Henri Duparc
Lieder für Singstimme und Klavier:
„L‘ Invitation au voyage“ (Charles Baudelaire)
„Romance de Mignon“ (Victor Wilder nach Johann Wolfgang von Goethe)
„Chanson triste“ (Jean Lahor)

Claude Debussy
Lieder für Singstimme und Klavier:
„Fleur des blés“ (André Girod)
„Nuits d’étoiles“ (Théodore de Banville)

ca. 20.40 Konzertpause mit Nachrichten

Ernest Chausson
Lieder für Singstimme und Klavier:
„Hébé“ op. 2,6 (Louise Ackermann)
„Le temps des lilas“ op. 19,3 (Maurice Bouchor)
„La chanson bien douce“ op. 34,1 (Paul Verlaine)
„Le colibri“ op. 2,7 (Charles-Marie-René Leconte de Lisle)
„Les papillons“ op. 2,3 (Théophile Gautier)

Reynaldo Hahn
Lieder für Singstimme und Klavier:
„Quand je fus pris au pavillon“ (Charles d’Orléans)
„Trois jours de vendange“ (Alphonse Daudet)
„Lydé“ / „Tyndaris“ / „Pholoé“ (Charles-Marie-René Leconte de Lisle)
„À Chloris“ (Théophile de Viau)
„Le printemps“ (Théodore de Banville)

Véronique Gens, Sopran
Susan Manoff, Klavier

22:00 Uhr

Alte Musik

„Der wichtigste Componist dieses Jahrhunderts“
Leonardo Leo – ein ‚Neapolitaner‘ des Settecento aus Apulien
Von Ralf Krause
(Wdh. v. 03.01.2012)

Über dem Schreibtisch des Bibliothekars im Konservatorium von Neapel hängt noch heute ein Porträt des Hofmalers Pompeo Batoni von Leonardo Leo aus Apulien. Als einer der herausragenden Vertreter der sogenannten Scuola Napoletana im Settecento lehrte er an zwei von damals vier Musikausbildungsstätten der Golfmetropole, und in der Königlichen Hofkapelle avancierte er dort vom überzähligen Organisten zum Primo Maestro. Die internationale hohe Wertschätzung seiner weitverbreiteten Kompositionen gipfelte 1792 in den Äußerungen von Johann Friedrich Reichardt. Sogar Preußens Prinzessin Anna Amalie besaß um 1780 über 50 Handschriften von Leos Opern, Oratorien und Kirchenmusik in ihrer Bibliothek. Seine Cellokonzerte werden auch in unserer Zeit regelmäßig gespielt. Und Leos Gesangsmethode beeinflusste bis ins beginnende 19. Jahrhundert die gesamteuropäische pädagogische Praxis.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Juli 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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8 9 10 11 12 13 14
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